Ist das Rentenalter von Zivildienst zu einem Berufssoldat der Bundeswehr gleichgestellt?

2 Antworten

Hallo, ich gehe davon aus, dass du die Bundeswehrverwaltung meinst. Wenn du Beamter oder Angestellter dort bist, wirst du als Arbeitnehmer genauso behandelt wie andere Verwaltungsbeamte oder-Angestellte im Öffentlichen Dienst und darfst auch genauso lange arbeiten. Es kommt auf deine persönliche Arbeitszeit hat. Hast du über 45 Jahre gearbeitet, kannst du künftig mit 63 ohne Abzüge in Rente gehen. Bei Schwerbehinderung geht das heute schon. Anonsten werden Abzüge vorgenommen. Hier ein Link, der dich üer die Dienstzeit bzw. das Dienszeitende der Soldaten informiert: http://www.welt.de/politik/article778465/Bundeswehr-will-Soldaten-frueher-in-Rente-schicken.html

Berufssoldaten werden ja nach dem Beamtenrecht besoldet. Also erhalten sie eine Pension. Diese richtet sich dann nach den abgeleisteten Dienstjahren. Dabei macht es durchaus einen Unterschied ob der Soldat mit 55 oder 60 Jahren pensioniert wird.

Dagegen sind Angestellte in öffentlichen Dienst an das Rentenalter gebunden.

Nicht ganz korrekt. Soldaten sind zwar Beamte, aber als Soldaten wird ihr Ausscheiden aus dem aktiven Dienst anders behandelt wie bei Zivil-Beamten des Verwaltungsdienstes.

Zu deiner Information, hier ein Link:

http://www.welt.de/politik/article778465/Bundeswehr-will-Soldaten-frueher-in-Rente-schicken.html

@BarbaraAndree

Und noch immer nicht ganz korrekt: Soldaten sind keine Beamte, sondern befinden sich in einem Beamten ähnlichen Dienstverhältnis

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