Ist das ein schlechts Arbeitszeugnis?

 - (Arbeitszeugnis Bewerten, Schlechtes Arbeitszeugnis)

5 Antworten

Das kommt drauf an, wie lange du dort warst, bzw. wie du die Lücke füllen kannst, die sich dann im Lebenslauf darstellt. Und von wann das Arbeitszeugnis ist, evt. würde ich das reklamieren. Wie egsagt, du schreibst viel zu wenig, um zu sagen, was wir tun würden.

Ich habe in diesem Unternehmen 2 Monate gearbeitet.

Was ich da lese, also ich kann nur sagen, wenn ich viele Bewerbungen habe, ich würde dich aufgrund dieses Zeugnisses nicht einstellen.

Und ich habe oft Mitarbeiter eingestellt ...

laß das Zeugnis weg, Hauptsache im Lebenslauf steht, dass du dort gearbeitet hast. Mehrheitlich will man heutzutage eh keine Zeugnisse mehr, sondern sich selber ein Bild vom zukünftigen Mitarbeiter machen.

Meiner Meinung nach ist solch ein Verhalten wie du es darstellst ein Reiten auf dem I-Punkt!

Und ferner kann man beim Probearbeiten ja zeigen, was man kann!

@LisaAustria2002

Und deine Meinung interessiert jetzt wen? Das Zeugnis ist ein schlechtes Zeugnis. Punkt.

@Arwen45

Ist mir Scheisssegal ob´s dich Troll interessiert oder nicht - meine Meinung lasse ich mir von Niemanden verbieten!!!

Und das ist, was so viele Leute an mir stört!

@LisaAustria2002

Bist grad in deiner rebellischen Phase? 14-16 Jahre alt? 😂

@LisaAustria2002

dazu müsste es ja erstmal zu einem Probetag kommen! Das ist die Crux dabei, bei Konkurrenz würde ich den oder die noch nicht mal einladen.....

@LisaAustria2002

Ach Kind, nun bleib mal entspannt, du kannst ja deine verquere Meinung haben, nur interessiert sie mich nicht im geringsten, ich respektiere dich halt nur als Userin, die aber nicht unbedingt unter meinen Antworten rumspamen muss.

Wenn ich Dich richtig verstehe, hast Du in dem Unternehmen 2 Monate gearbeitet und bist also während der Probezeit wieder gegangen.

Was sagt ein Zeugnis aus, von einem Arbeitsverhältnis, das nur 2 Monate gedauert hat? In dieser Zeit konnte man sich vielleicht schon ein wenig einarbeiten, aber sicher noch keine Höchstleistungen bringen.

Der Arbeitgeber ist immer in einem Dilemma bei Mitarbeitern, die er noch nicht so gut kennt oder aber weiß, dass diese keine Höchstleistungen gebracht haben oder gar richtig schlecht waren. Trotzdem muss er ein gutes Zeugnis schreiben.

Das Zeugnis zeugt von mittlerer Arbeitsqualität und -quantität, also weist durchwegs durchschnittliche Formulierungen aus. Für jeden neuen Betrieb, wo man sich bewirbt, ist das erst mal nicht schlecht, wenn man sich auf die passende Stelle bewirbt.

Man darf nicht vergessen, dass es nicht nur Chefs geben kann, sondern auch die Arbeiter. Wer nach ständig höherem strebt, wird vielleicht irgendwann unzufrieden. Wer aber mit seiner Arbeit, die er gut macht, zufrieden ist, wird diese vielleicht viele Jahre gut ausführen. Auch solche braucht ein Arbeitgeber.

Wenn man Dir wirklich übel mitspielen wollte, hätte man das Zeugnis noch schärfer gestaltet, wie z. B. bestimmte Punkte einfach weggelassen, die ansonsten immer drin stehen. Die guten Wünsche bspw.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ich habe davor in zwei anderen ähnilchen Unternehmen 3 Jahre lang gearbeitet und gute Arbeitszeugnisse erhalten weil die Verträge ausgelaufen sind. Dann habe ich mich bei diesem Arbeitgeber beworben, hatte einen ähnlichen Arbeitsplatz wie bei den zwei letzten Arbeitgebern und wurde bei diesem nach 2 Monaten gekündigt. Die Vorgesetzten sagten mir dass ich die nicht überzeugt habe..... So, ich glaube dass ich dieses Zeugnis keinem zeigen werde, habe dafür doch die letzten zwei Zeugnisse die gut sind.

@Klingel82

Du hast 2 Monate dort gearbeitet. Das ist nicht viel und wenn man wo irgendwo in eine komische Situation rein kommt, wofür man nichts kann, dann ist eben schnell wieder Ende.

Wenn Du also zwei weit bessere Zeugnisse von vorher hast, bitte doch Deinen letzten Arbeitgeber darum, Dir ein einfaches Zeugnis auszustellen. Das ist eines, in dem nur steht, von wann bis wann Du dort gearbeitet hast, was Deine Aufgaben sind und dass man bedauert, dass Du so schnell wieder aufgehört hast.

Dieses Zeugnis würde dann Deine Lücke im Lebenslauf schließen, ohne Dich runter zu ziehen.

Das Arbeitszeugnis ist wirklich eher schlecht.

Das Problem ist, dass man bei einer Bewerbung zu allen Stationen im Lebenslauf mit Arbeitszeugnisen belegen sollte. Gibt es kein Zeugnis, ist man schon fast raus.

Liest sich doch recht gut :)

Wenn in der Stellenausschreibung Referenzen erwähnt werden würde ich das beilegen

das tut es, aber google mal die Formulierungen. Je nach Mitbewerber fliegt die sofort raus.

@Elizabeth2

Deswegen sage ich ja beilegen wenn Referenzen gefragt sind. Ist halt nichts besonderes, aber besser als nichts, da es schonmal nicht negativ ist.

@Elizabeth2

Frage mich warum? Hört sich doch so an, dass sie stets gute Arbeit geleistet hat! Also ist es Idiotisch wenn man sie raushaut!

@LisaAustria2002

Es ist nur nett formuliert.

Nett ist der kleine Bruder von A-a.

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