Ist das Betrug gewesen?1?

4 Antworten

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Beim Finanzamt ist nur etwas "da", wenn Du eine Steuererklärung abgeben musst, oder freiwillig eine abgegeben hast.

Was genau soll denn das Finanzamt davon wissen? Wurde Lohnsteuer einbehalten, die du nun erstattet haben willst?

Hast du keine Lohnabrechnungen und SV-Meldungen erhalten?

doch habe ich, aber nur mit viel Druck! So kam auch raus, das die ganze Zeit die falsche Stlk berechnet wurde.

@Bienchen191

Welche denn? Hast du deine Steueridentifikationsnummer angegeben? Hast du eine Lohnsteuerbescheinigung für 2018 erhalten?

@MenschMitPlan

Ja habe ich. Aber die taucht auf den Lohnabrechnungen gar nicht auf. Und zu 2) Nein. Achja und es wurde statt 6 immer stlk 1 berechnet. Aber es war nur ein Nebenjob.

@Bienchen191

Was sagt die Lohnabrechnungsstelle dazu? Und deine Krankenkasse? Frag doch da mal nach, ob da für dich Meldungen/Beiträge eingegangen sind.

Welche Art Arbeitsverhältnis hattest Du?

steht doch da, Teilzeit und SV-pflichtig

. . .

Im Privatinsolvenzverfahren eine freiberufliche Nebentätigkeit ausüben?

Guten Tag,

Person A befindet sich im Insolvenzverfahren (nach Prüfungstermin, vor Schlusstermin) und arbeitet angestellt (hier Lohnpfändung über AG).

Person A möchte zusätzlich freiberuflich (Honorarbasis) arbeiten ohne ein Gewerbe anzumelden. Es besteht kein finanzielles Risiko, da keine Verbindlichkeiten oder Aufwendungen geleistet werden müssen. Person A plant einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung mit Wunsch nach Kleinunternehmerregelung an das Finanzamt zu schicken, um die Rechnungen ohne Umsatzsteuer auszustellen.

Person A möchte seine Kunden die kompletten Honorare direkt auf das Verfahrenskonto überweisen lassen und die Einkommenssteuervorrauszahlungen vom privaten Konto an das Finanzamt senden. Eine Überweisung der Honorare an das private Konto und Weiterleitung an das Verfahrenskonto würde den Verfügungsrahmen des privaten Kontos (Pfändungsschutzkonto) zu sehr belasten.

1.) Was spricht gegen dieses Vorgehen?

2.) Kann der Insolvenzverwalter eine freiberufliche Beschäftigung auf Honorarbasis (ohne Risiko) im Insolvenzverfahren vor der Wohlverhaltenszeit untersagen?

3.) Ist eine Freigabeerklärung vom Insolvenzverwalter ans Insolvenzgericht notwendig?

4.) Wenn das Insolvenzgericht die Freigabeerklärung bekannt gibt, wer wird konkret angeschrieben, bzw. wo wird es veröffentlicht?

5.) Ist eine Restschuldbefreiung bei Begleichung aller angemeldeten Verbindlichkeiten und Verfahrenskosten auch vor Schlusstermin im Insolvenzverfahren möglich?

6.) Sollte es vor dem Schlusstermin zu einer Restschuldbefreiung kommen, werden Gläubiger, die Ihre Forderungen bis hierhin (ca. 4 Monate nach Prüfungstermin) nicht angemeldet haben und hatten noch einmal angeschrieben?

7.) Wird der Schlusstermin bei Restschuldbefreiung (während des Insolvenzverfahrens) vorgezogen und bis wann haben Gläubiger in diesem Fall noch Zeit, Forderungen anzumelden?

8.) Unwahrscheinlich dass es die Möglichkeit gibt, aber dennoch: Sind private Schenkungen per Überweisung im Insolvenzverfahren erlaubt oder rechtlich problematisch, ggf. sogar direkt auf das Verfahrenskonto?

Alle Fragen sind nach langer Suche im Internet und Fragen an Beteiligte offen geblieben. Freue mich auch auf Teilantworten. Danke und einen Schönen Sonntag!

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Wohnung vermieten ohne Anzumelden, welche Strafe?

Hallo, ich hoffe das mir hier schon einmal jemand weiterhelfen kann bevor ich unwissend zu einem Rechtsanwalt gehe und das Beratungsgespräch bezahlen muss. (keine Rechtschutz)

Ich habe ein Mietverhältnis welches ich gerne auflösen möchte. (Probleme mit den Vermietern)

Ich besitze einen Mietvertrag und die Kontoauszüge der Miete und habe dort exakt 6 Monate gelebt. Laut Mietvertrag habe ich eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Die Kündigung habe ich jetzt auch eingereicht und bin bereits ausgezogen. (Müsste somit jetzt noch 3 Monate zahlen, obwohl ich dort nicht mehr lebe)

Jetzt war der Vermieter aber so dreist und hat mir eine 4 monatige Frist gesetzt und mit Paragraphen um sich geworfen. (alles doofer kram, im Mietvertrag stehen 3 Monate)

Tatsache ist, ich weiß dass er die Wohnung vor meinem Einzug nur als Ferien/Monteurswohnung vermietet hat. Ob dies beim Finanzamt gemeldet war kann ich nicht beurteilen und die Vermietung auch nicht nachweißen. Was ich aber zu 100% weiß, er hat die Wohnung NICHT als Mietwohnung angemeldet. Ich habe also ein halbes Jahr dort gewohnt, mit Mietvertrag, ohne das er dafür Steuern gezahlt hat.

Meine Frage wäre jetzt:

1.  Wenn ich ihn Melde, welche Strafe könnte da auf ihn zukommen?

2. Wenn ich ihn Melde, schaffe ich es dann vielleicht sogar aus dem Vertrag raus, da die Mietwohnung nicht angemeldet war, oder muss ich trotzdem die 3 Monate zahlen?

Ist zwar eigentlich nicht meine Art, aber wenn er mich abzocken möchte und mit leeren Drohungen, mit Paragraphen und Rechtsanwalt um sich wirft (obwohl ich im Recht bin), dann sehe ich kein Problem das selbige zu machen…

Vielen Dank im Voraus.

(Das leben könnt so einfach und schön sein, wenn man sich nicht mit so einen quatsch auseinander setzen müsste... 3 Monate gezahlt und ende... Aber warum einfach wenn es auch kompliziert geht)

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