Inkassogebühren oder Hauptforderung einfach an Gläubiger zahlen?

Das Schreiben - (Gebühren, Inkasso) Auflistung  - (Gebühren, Inkasso)

3 Antworten

Einfach die Hauptforderung plus Zinsen und Kosten für das Mahnschreiben an den Gläubiger überweisen?

Gute Idee. Aber auch als solches deklarieren, damit nicht anderweitig verrechnet werden darf.

Aber was dem Inkassobüro sagen bzw. schreiben?

Widerspruch mit Verbot der Datenweitergabe an die Schufa

Ich würde die reine hauptforderung plus gerundet max 10 EUR Zweckgebunden. direkt an den Gläubiger (nicht inkasso) überweisen 

Eine Klage expl wg vorger. Inkassokosten wäre absurd. 

Böse Briefe kommen aber trotzdem

Würden sie sich jetzt erst nach Jahren gemeldet haben und sie haben binnen drei Jahre kein Mahnbescheid veranlasst den kannst du diesem Widersprechen. Aber aus diesem Schreiben ist ersichtlich 03.08.2016. Ich hoffe du willst weitere Schreiben nicht auf die große Bank scheiben. Es werden schnell mal aus 60 Euro, 300 Euro und ehe du dich versiehst bist du bei der Rechtsanwaltskanzlei. Die Frage die sich mir eher stellt hast du dieses Dienstleistungsunternehmen in Anspruch genommen. Falls ja, zahle.

Vielen Dank für deine Antwort! Nur geht es mir ja nicht um die Summe der Hauptforderung oder das gar eine besteht. Sowie die Zinsen und Mahnbescheidskosten selbst sondern darum ob die dort aufgelistete höhe der Gebühr rechtens ist! Ich habe oft gelesen das Inkasso Unternehmen von den Gebühren profitieren und deshalb meist zu hohe Beträge verlangen. Nun möchte ich wissen ob ich zu VIEL zahle! Wenn ich die Möglichkeit habe dies zu vermeiden nutze ich diese doch auch selbstverständlich :) 

Hauptforderung : 28,40 €

58,50 € 
(Auslagenpauschale max. ***: 11,70 €)
zzgl. 19%: 13,34 €

Gesamtbetrag : 83,54 €

Das dürfen sie dir maximal dafür berechnen. 

@MaxTetzlaff

Die USt. darf nur in Rechnung gestellt werden, wenn der Gläubiger nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt ist.

@MaxTetzlaff

Lt Deinem Link `` dürfen `` insgesamt nur 18 Euro berechnet werden (15 kurz plus 3 auslagenpauschale) 

Es werden schnell mal aus 60 Euro, 300 Euro

Wie das denn?

Die Hauptforderung welche die Basis für Zinsen und auch Gebühren ist, ist ja unveränderlich.

Pro Brief kommen da höchstens weitere Portokosten zu.

und ehe du dich versiehst bist du bei der Rechtsanwaltskanzlei.

Womit das Inkassobüro definitiv leer ausgeht.

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