Inkasso = Negativer Schufaeintrag?

6 Antworten

Also auf was manche in ihren Antworten kommen.. kopfschüttel

Ein Eintrag ins Schuldnerverzeichnis erfolgt erst wenn eine Forderung rechtskräftig ist, also ein gerichtlicher Mahnbescheid ergangen ist. Eine strittige Forderung darf nicht eingetragen werden, unabhängig davon, wer mit der Beitreibung beauftragt wurde. Es kommt daher auch nicht auf das Inkassobüro an sondern lediglich darauf, ob die Forderung gerichtlich geltend gemacht wurde.

Im Klartext: Mahnschreiben vom Inkassobüro = kein Eintrag. Mahn- oder Volstreckungsbescheid, gerichtl. Gebührenfeststellung oder ähnliches = ist Schufa-Eintrag. Dazu braucht es kein Inkassobüro.

negativ - positiv woher habt ihr das immer, der offenen Inkassobetrag steht drin, solange wie der offen ist, dann müsstest du dich um die Löschung kümmern, wenn der nicht automatisch gelöscht wird.....am Ende steht dann ein Prozentwert, der deine Bonität widerspiegelt, nicht mehr und nicht weniger

es kommt ganz drauf an um welche firma es sich handelt,mache geben nach der ersen mahnung bereits eien notiz an die schufa.andere warten solange damit, bis du erst eine gerichtliche aufforderung erhälst.dann gibt es einträge,die du gleich wieder löschen kannst,anchdem du diese beglichen hast,oder welche wo du 3 oder sogar 7 jahre warten musst, bis diese gelöscht werden können.

Schwachsinn. 1. Wenn ein Inkassobüro die Schufa bereits über eine Mahnung informiert, dazu noch wegen einer evtl. nicht oder nicht in der angegebenen Höhe gerechtfertigten Forderung, kriegen die ne Strafanzeige wegen Geschäftsschädigung und Rufmord. 2. Jeder Eintrag muss nach Erledigung der Forderung auf Antrag gelöscht werden! Egal ob ein Vergleich ausgehandelt, freiwilig bezahlt oder die Forderung durch Pfändung beigetrieben wurde. Bei unerledigten Forderungen werden die Einträge nach 3 Jahren gelöscht, sofern kein neuer Gerichtsbescheid erggangen ist. Einzige Ausnahme sind Privatinsolvenzen, die dürfen bis zu 7 Jahre nach Abschluß der Insolvenz gespeichert bleiben.

Wenn du einen Brief von einem Inkassounternehmen bekommst hast du nicht gleich einen negativen Schufaeintrag

ist von inkassobüro zu inkassobüro unterschiedlich.

Muss nicht sein, teilweise werden auch Vollstreckungsbescheide nicht eingetragen.

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