In welchen Abständen kann man ein Arbeitszeugnis verlangen?

5 Antworten

Wenn Du ein Zwischenzeugnid willst,geht man normalerweise davon Aus,das Du wechseln willst.Also lass es Bleiben.Aus dem Verhalten das Neuen usw,hast Du hoffendlich etwas gelernt..Sei vorsichtig zu viel Hilfsbereitschaft kann auch ein Fehler sein.

Na ja es wissen alle das der jetzige Job nur nen Notnagel ist um mir eine zweite Ausbildung zu Finanzieren also um Rücklage zu bilden, denn ich gehöre zu denen die sofort zu beginn einer Beschäftigung sagen was sache ist was mein Ziel ist und das es halt erforderliche zwischenziele dafür gibt welche ich ableiste.....so gesehen würde es denke ich eh nicht ins gewicht fallen ob die nun meinen ich wolle wechseln oder nicht, aber ich werde es nächste woche mal anders machen und mein Anliegen dierekt vortragen und es denke ich damit begründen das ich die bräuchte um mich halt um die zweite ausbildung kümmern zu können wenn die einen daraus nen strick drehen sind sie es nicht wert

Ein Arbeitszeugnis wird dir nur ausgehändigt,wenn du einen neuen Job suchst. Ansonsten ist eine Leistungsbewertung/schriftlich (zumindest heißt es bei uns in der Firma so) genau das,was du suchst. Darauf kannst du dich auch bei späteren Bewerbungen innerhalb der Firma auf andere Posten verwenden. Ich beantrage sowas jedes Jahr,daraus kannst du auch für dich selbst Schlüsse oder Änderungen in deiner Leistung ziehen.

wenn man wiederholt zwichenzeugnisse verlangt - kommtman auf die "Abschußliste" im Betrieb...und wird als lästiger Mitarbeiter angesehen..... alles andere ist schon hier aufgeführt...

Hm, da gibt es keine vorgegebenen Zeiträume. Oftmals orientiert man sich da auch an der "betrieblichen Übung" - sprich, wie machen es deine Kollegen üblicher Weise?

Ich kenne es so, das man ein Arbeitszeugnis (bzw. ein Zwischenzeugnis in diesem Fall) dann einfordert, wenn ein Wechsel des Vorgesetzten bevor steht.

Der Zeugnisanspruch ergibt sich aus dem Gesetz und aus den Tarifverträgen. Seit 1. Januar 2003 gilt für alle Arbeitnehmer der § 109 der Gewerbeordnung (früher für gewerbliche Arbeitnehmer § 113 GewO a.F. und für die übrigen Arbeitnehmer und Dienstverpflichtete § 630 BGB).

Weiter kannst du hier mal was nachlesen: http://www.verdi-bub.de/p_tipps/archiv/zwischenzeugnis/

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