In eine Aktiengesellschaft investieren?

5 Antworten

Du haftest nur in Höhe Deiner Einlagen, falls die Firma pleite gehen sollte. Aktien kauft man bei der Bank seines Verrauens. Aber kein Berater wird Dir sagen, kauf diese oder jene Aktie.Orientiere Dich am besten auf den DAX, da sind die größten Unternehmen gelistet. Ich persönlich habe in den letzten 6 Jahren gute Erfahrungen mit Telekom gemacht, die Aktien sind sehr günstig und die Dividende liegt bei ca. 7 %. Im Februar habe ich z.B. RWE gekauft und diese vor 8 Tagen mit einem Gewinn von 7 Euro pro Stück wieder verkauft. Klar, fällt Kapitalertragsteuer an, aber die hole ich mir über die Eink.St.Erkl. zurück.

Google die Aktie, die Du haben möchtest, finanznachrichten oder maxBlue oder was da sonst noch kommt, gibt Auskunft über den Verlauf des Kurses und man kann auch die aktuellsten Nachrichten über das Unternehmen, Bewertungen etc. dort dinden.

Zu Zertifikaten und Fonds gebe ich folgenden Kommentar ab: Zertikate sind Wetten auf alles möglichen Konstellationen, habe da die schlechtesten Erfahrungen gemacht. Nach Börseneinführung ging der Kurs gleich nach unten und in den seltensten Fällen endeten die Einlösungen mit Gewinn. Fonds: haben teilweise einen hohen Ausgabeaufschlag, die Dividenden von Aktiengesellschaften bekommt d9ie Fondsgesellschaft. der Fondsverwalter kassiert natürlich eine jährliche Gebühr, die bis zu 1,5 % des Erlöses bettragen kann. Ich habe inzwischen alle Fonds wieder verkauft, der Verkaf ist aber gefbührenfrei. Es gibt noch die Anlagemöglichkeit von Unternehmensanleihen, da aber genau auf die Laufzeit achten. Im verg. ahr hatte ich so etwas von der Allianz, lief 8 Monate, mit Gewinn.

vielen dank

Na ja , das ist ja doch ein wenig pauschal .

Erstmal gibt es alle möglichen Arten von Zertifikaten . Da gibts ganz normale Anlagezertifikate , die keine Wetten sind , sondern zum Beispiel die Wertentwicklung eines Aktienindex wiederspiegeln . Die sind im Grunde eine sehr effektive und kostengünstige Anlage , sind aber etwas im Zuge der Lehmannkrise in Verruf geraten , weil es sich um eine Schuldverschreibung der emittierenden Bank handelt und nicht durch die Einlagensicherheit gedeckt ist . Das heißt Bank weg = Geld weg . Im Gegensatz dazu sind börendgehandelte Indexfonds ( ETFs ) Sondervermögen und bei einer Pleite nicht betroffen.

Was Du meinst , sind Optionsscheine die es in allen möglichen Varianten gibt . Das sind Wetten mit Totalverlustmöglichkeit und eben auch sehr großen Gewinnchancen . Man sollte halt wissen , worauf man sich einläßt .

Und auch ganz normale gemanagte Aktienfonds können eine sehr gute Anlage sein , wenn man eben nicht nur auf die Bank hört , sondern sich ein wenig selbst informiert .

Die Banken wollen meistens ihre eigenen Produkte verkaufen , die nicht immer die besten sein müssen .

Also einfach ein wenig umschauen und sich die guten Fonds rauspicken . Das ist leichter als man denkt .

Ein Fonds entnimmt natürlich Verwaltungsgebühren , die auch höher als 1,5 % sein können . Bei einem guten Fond macht das nicht soviel , weil er eben eine Überrendite erwirtschaftet . Ein eh schon schlechten Fond zieht es umso mehr runter .

Und der Aussgabeaufschlag läßt sich vermeiden,indem man den Fond an der Börse kauft . Da gibt es dann nur einen kleine Spread und die normale Ordergebühren , die aber bei Onlinebrokern , bloß ein paar Euro betragen . Zudem gibt es bei Onlinebrokern fast immer einen dicken Rabatt auf den Ausgabeaufschlag.

Grundsätzlich sollte man eine Aktienanlage langfristig sehen . Am besten 10 Jahre und länger .

Dazu noch möglichst breit streuen und nicht alles auf ein Pferd setzen .

Bei Reanne , habe ich den Eindruck , dass ihr nicht so recht klar war , worauf sie sich eingelassen hat . Oder es wurde schlecht erklärt .

Man sollte Aktien auch nie verkaufen , wenn es mal bergabgeht . Es sei denn , man hat eine Aktie einer bestimmten Firma und die Insolvenz ist absehbar .

Wenn Du nicht weist und verstehst was eine AG als Geschäft betreibt, lass die Finger von den Aktien. Die Bank hilft Dir beim Kaufen und Verkaufen gegen entsprechende saftige Gebühren. Aber die Wissen auch nicht mehr über die AGs als Du selber. Das Unwissen wird meist mit bunten Broschüren übertüncht.

Ich halte immernoch für die beste Methode das Q4-Trading. Das bringt prozentuale erheblich mehr als Aktien und man lebt ruhiger :-)

Du kannst dich bei einer Bank beraten lassen.

Warum sollen es denn Aktien sein?

Die meisten, die in Aktien investieren, befassen sich damit. Verfolgen die Wirtschaftsnachrichten und die Börsenkurse.

Daneben gibt es noch Fonds.

Das sind Firmen, die verschiedene Aktien verschiedener Firmen aufkaufen, in einen "Topf" werfen. Die Fonds-Anteile werden dann an Anleger verkauft.

Der Vorteil ist, dass Fachleute sich damit professionell befassen.

Hoher Gewinn bedeutet auch hohes Risiko. Geringes Risiko bedeutet geringen Gewinn.

Die Fondzusammenstellung verbindet beides.

weil ich bei den Aktien der Aktiengesellschaft im grunde kein Risiko habe.

@Phintias

Du hast zumindest das Kursrisiko.

Und die Divididende wird durch die Gebühren reduziert.

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