In der Organisation "Law Enforcement Against Prohibition Deutschland" haben sich Polizisten, Richter und Staatsanwälte zusammengefunden....?

2 Antworten

Polizei und Gerichte sind halt ganz vorne mit dabei und selbst betroffen davon, dass die Prohibitionspolitik nichts außer sinnlos viel Arbeit bringt. Der Kampf gegen Drogen in Form von Verbot und strafrechtlicher Verfolgung trifft halt primär Konsumenten und ganz kleine Fische. An die Großen im Hintergrund kommt man eh nicht ran. Aber gerade für die kleinen Fische steht der Aufwand rund um die Strafverfolgung dann einfach in keinem guten Verhältnis zum Nutzen.

Würde man hingegen die Abgabe von Drogen legalisieren und staatlich kontrollieren, würde man den großen Fischen das Geschäft versauen - und sie somit wirklich treffen. Und das, während gleichzeitig Exekutive und Judikative da weitestgehend raus wären, weil sie nicht mehr jeden Fall, wo jemand mit ein paar Gramm Gras in der Tasche erwischt wurde, wenigstens prüfen und wegen Geringfügigkeit einstellen müssten.

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