Immer noch Mpu nach Verzicht

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STOP!!! Sorry, aber "leider" muss ich ginatilan wieder widersprechen. Ich kann natürlich nur von meiner eigenen Erfahrung sprechen. Mein FS wurde mir auch 2001 entzogen. 2005 hatte ich versucht, ihn wieder zu bekommen. Auflage: MPU. Konnte ich mir nicht leisten, genau wie du damals. Da du ( so wie ich) keine gemacht hast, liegt der FSSt. kein Ergebnis vor, also wird es gleichgestellt, als wenn nichts war und alles ist verjährt. So die Aussage meiner Sachbearbeiterin. An deiner Stelle würde ich auch nicht bei der Führerscheinstelle (FSSt.) nachfragen, ob irgendetwas drin steht, da du damit wohl schlafende Hunde wecken würdest. Oder anders gesagt, ich habe nur gefragt ( bei der FSSt. ) was ich nun tun muss, um meinen Führerschein wieder zu bekommen. Keine neue Prüfung, sondern entweder zum Arbeitsmediziner und da eine ärztliche Untersuchung, und an gleicher Stelle ein Augenärztliches Gutachten, oder beim Hausarzt die Untersuchung machen lassen (bei meinem Doc 80€) und augenärztliches Gutachten (60-70€), dann bekommst du den Führerschein so mit den Klassen wieder, wie er entzogen wurde. Willst du nur Pkw bis 3,5to, mit Hänger (BE) und Motorrad ( vorausgesetzt, du hattest die Klassen vorher ;-) ) unbegrenzt, reicht ein normaler Sehtest beim Optiker. Evtl. brauchst du noch den Schein für Sofortmaßnahmen am Unfallort, für BE, Motorrad, oder den großen Schein für Sofortmaßnahmen am Unfallort, für alle Klassen, die du vorher hattest. Um zu wissen, ob du noch Einträge im Bundeszentralregister hast, kannst du eine kostenlose Auskunft beim Bundesamt für Justiz (BfJ) in Bonn beantragen. Du kannst dir auch meine Antworten auf meinem Profil von heute anschauen. Da habe ich das Thema heute schon öfter gehabt. Da ist auch Tel. Nr., Adresse usw. vom BfJ in Bonn bei. Oder googlen. Da kannst du zwar anrufen, aber den Antrag zur Auskunft muss schriftlich erfolgen. Musst nur fragen, wie lange evtl. Einträge drin stehen, bzw. wann die gelöscht werden. Ansonsten Schau nochmal bei meinen heutigen Antworten rein, da steht es evtl. verständlicher. Mir raucht grad so'n bissl der Kopf. :-)) Wenn du den FS wieder haben solltest, dann mach den Fehler von 2001 nicht noch einmal. Ich habe schnell gelernt, das ich riesen Mist damals gebaut habe und nur wahnsinniges Glück hatte, das keinem anderen etwas passiert ist. Alk, Drogen, (Medikamente, die die Fahrtüchtigkeit beeinflussen) und Straßenverkehr gehören einfach nicht zusammen ! ! ! Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiter helfen. Viel Glück.
MfG, Leon1310.

das beste wird sein, du erkundigst dich direkt beim TÜV. viel glück:)

danke, aber da hab ich schon mal nachgefragt und irgendwelche paragraphen und merkblätter zugeschickt bekommen, hat mich leider auch nich schlauer gemacht.

aber vielleicht hat ja noch jemand eine antwort für mich .....:-)

die Behörde muss so gut sie es eben kann, und auch im Interesse aller anderen Verkehrsteilnehmer, eine Prognose abgeben, und um das einschätzen zu können, benötigt man die Ergebnisse der medizinisch-psychologischen Untersuchung, denn alleine daß Zeit vergangen ist, muß ja nicht heißen daß du zum FÜhren von Kraftfahrzeugen jetzt besser geeignet bist als vorher. mfg,

Hallo Babe

aber vielleicht hat ja noch jemand eine antwort für mich .....:-)

aber selbstverständlich:-)

ab Verzicht der Fahrerlaubnis dauert die Verjährung deiner MPU 15 Jahre, du kannst also 2016 wieder einen Antrag auf die Fahrerlaubnis stellen.

sollte in den 15 Jahren etwas passiert sein (z.B FoFe, Alkohol mit dem Fahrrad usw..) beginnen die 15 Jahren wieder von vorne an zu laufen

dazu natürlich auch das zugehörende Gesetz:

(5) Bei der Versagung oder Entziehung der Fahrerlaubnis wegen mangelnder Eignung, der Anordnung einer Sperre nach § 69a Abs. 1 Satz 3 des Strafgesetzbuchs oder bei einem Verzicht auf die Fahrerlaubnis beginnt die Tilgungsfrist erst mit der Erteilung oder Neuerteilung der Fahrerlaubnis, spätestens jedoch fünf Jahre nach der beschwerenden Entscheidung oder dem Tag des Zugangs der Verzichtserklärung bei der zuständigen Behörde. Bei von der Fahrerlaubnisbehörde verhängten Verboten oder Beschränkungen, ein fahrerlaubnisfreies Fahrzeug zu führen, beginnt die Tilgungsfrist fünf Jahre nach Ablauf oder Aufhebung des Verbots oder der Beschränkung.

http://www.gesetze-im-internet.de/stvg/__29.html

Hallo und danke für die schnelle Antwort....das mit den 15 Jahren hab ich auch schon mal gehört....aber ich hatte nie ne sperre und über Gericht ging auch nichts....ich sollte einach nur innerhalb der 2 Jahre eine mpu machen...was ja finanziell nicht ging....mir hat mal jemand gesagt das ich einfach bei der Behörde n Antrag auf Neuverteilung stellen soll, aber wenn der abgelehnt wird beginnt wohl angeblich irgendeine Frist von vorn.....aber gut wenn ich dann doch bis 2016 warten muss dann sind ja vielleicht die Sprit Preise gesunken :-) und auch ich kann mir ein Auto leisten..:-)

@Babe16

aber ich hatte nie ne sperre und über Gericht ging auch nichts...

das ist egal, deswegen habe ich ja auch das was in deinem Fall zutrifft in fett geschrieben

bevor du die Fahrerlaubnis beantragst musst du zuerst eine kostenlose Akteneinsicht bei deiner Fsst machen, nicht das die 15 Jahre noch nicht abgelaufen sind und du noch die MPU machen sollst.

Es ist nicht generell so, das bei neuen Einträgen wieder die 10-15 Jahresfrist beginnt. Es kommt auf den einzelnen Fall an. Ist es eine Geldbuße unter 90 Tagessätzen, oder ein Strafbefehl, also ohne das man vorm Richter verurteilt wurde, wird so ein Eintrag nach 3 Jahren wieder gelöscht und nimmt nicht zwingend Einfluss auf die Verjährung von den 10/15 Jahren. Wobei mir persönlich von der FSSt. lediglich etwas von 10 Jahren gesagt wurde. Auskünfte über Löschung der Daten, ob, wie lange noch etwas im Bundeszentralregister steht, bekommt man kostenlos beim Bundesamt für Justiz in Bonn (BfJ in Bonn)

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