Ich hatte ein Fahrradunfall: weiter gehts unten...?

5 Antworten

Sehr weise Entscheidung! Ich kenne einen Fall, wo Leute lange Schulden abzahlen durften, weil sie unbeabsichtigt eine kleine Explosion mit einem Gaskocher verursachten, was einen der Beteiligten stark verletzte.

Eine Haftpflicht hätte da gezahlt.

So eine HP-Versicherung ist auch sehr solidarisch, weil die weit zahlungskräftiger ist als du, was dem Geschädigten sehr hilft.

Die Haftpflichtversicherung zahlt aber nicht, wenn vorsätzlich gehandelt hast.

Fußgängerweg ? Durften da überhaupt Fahrräder fahren ?

.

nein eig. nicht

Der Unfall wurde nicht vorsätzlich "begangen".

@treppensteiger

wenn man auf der falschen Seite fährt `?

Und was ist jetzt deine FRAGE?

Mal abgesehen davon, dass deine Hapfpflicht auch in Zukunft so was nicht zahlen wird.

Du hast

  1. ab 12 Jahren auf dem Radweg nix mehr zu suchen.
  2. auf DEINER Seite der Straße zu bleiben, also Fahrtrichtung RECHTS.
  3. Keine Frage gestellt. Deine Story ist tragisch, juckt aber hier nicht so wirklich wen.

Doch! genau für so was ist eine Haftpflicht da. Sie greift erst dann nicht, wenn man diesen Unfall absichtlich herbeiführt. Das ist unter diesen Umständen aber höchst unwahrscheinlich.

Danke für deinen Bericht.

Und wozu soll Deine hier erzähle Story jetzt gut sein?

ich will wissen ob ne haftpflicht dafür gezahlt hätte, sonst kann ich da ja kündigen

@xXMNMXx

Bischen einfältig, oder?

@xXMNMXx

Sorry - aber eine Privathaftpflichtversicherung ist eine der grundlegenden Versicherungen, die jeder ! haben sollte.

Mal eine ganz einfache Gegenrechnung - für den bisherigen Schadenbetrag hättest Du Deinen Versicherungsbeitrag für 20 Jahre bezahlen können. Übrigens wer sagt Dir ob nicht noch weitere Forderungen seitens der KK oder des Geschädigten auf Dich zukommen - Spätfolgen?

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