Ich gebe nie Trinkgeld - Ihr auch? Aber dafür spende ich jährlich an die Kinderkrebshilfe!

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ist doch nicht schlimm mit dem trinkgeld. Respekt dafür,es lieber zu spenden,das ist der richtige Gedanke:) Die Kinder haben mehr davon!:)

Warum nicht beides machen. Spenden und Trinkgeld bezahlen.

@RuhrPottBunny2

weil es weitaus schlechter bezahlte jobs gibt, als kellner die auch kein trinkgeld bekommen. zum beispiel straßenarbeiter, landwirtschaflticher hilfsarbeiter oder auch gemeindebediensteter. (in österreich).

und weil kellner in wirklichkeit nicht auf das trinkgeld angewiesen sind, weil sie ohnehin genug bekommen.

die dritte welt hingegen ist schon auf spenden angewiesen

@Luki1989

Und woher kommt die Erkenntnis, dass Kellner nicht auf diese angewiesen wären?

Ich bin noch Gastwirt, Trinkgeld ist keine Pflicht! Wenn ich woanders essen gehe und bin zufrieden mit allen gebe ich Trinkgeld, wenn nicht runde ich nur auf! Ebenso habe ich zu Weihnachten an jedem Advent 10 % des Umsatzes an Sonnenstrahl gespenntet! Wo ich mal am meisten lachen musste, als ich gefragt wurde sind Sie der Chef, ich habe ehrlich geanteortet, ja der bin ich denn bei uns arbeitet auch der Chef, da bekommen Sie kein Trinkgeld, meine Antwort dazu schreib ich mal nicht auf! Mitlerweile bin ich Chef, Chefkoch und Chefkellner und ich muss sagen es gibt mehr Trinkgeld wie früher! Nur bei mir geht alles Geld in die Kasse. Ich gebe beim Haarsteilisten auch Trinkgeld, und die machen auch nur Ihre Arbeit!

BG Cosel

Hallo, Trinkgeld für Servicekräfte aus der Gastro gehören einfach dazu. Je nach Stimmungslage und Portemonnaie 5-10%. Bedenke, oftmals werden die wenigen € noch unter 3 Kellnerinnen und Küche aufgeteilt. Im übrigen trau ich mich zu behaupten das von 100€ Spende maximal 30€ ankommen. Der Rest versickert in Verwaltungskosten, Korruption usw. Mit dieser Spende bereinigen Sie nur Ihr Gewissen. Gruß Peter

Ich gebe ein minimales Trinkgeld, so ca. 50 Cent vielleicht, oder wie es sich ergibt. 

Aber auch nur, wenn ansonsten alles in Ordnung war. Ein Schild an der Toilette, dass das kostenpflichtig ist, reicht schon aus, dass ich 1. nicht fürs WC bezahle und 2. kein Trinkgeld gebe. 

Wenn ich mit dem Service zufrieden war, gebe ich Kellnern, Zimmermädchen, Friseuren, Taxifahrern, Krankenschwestern grundsätzlich Trinkgeld ... meist zwischen fünf und zehn Prozent.

Verzeihung, aber in manchen Branchen stimmt's vorne und hinten nicht: weder die Entlohnung noch die Arbeitszeiten. Aber tortzdem wird Höflichkeit (auch bei "unmöglichen" Gästen), Zuvorkommenheit, Schnelligkeit und dabei auch noch einen freundlichen Spruch auf den Lippen, ein freundliches Lächeln erwartet... und zwar immer und ständig und für jeden Gast! Ohne das Trinkgeld würden sich noch viel weniger Menschen für diese Sch...-Jobs finden bzw. wir hätten noch weitaus mehr "Aufstocker"!

Sie geben also schon kein Tringeld, aber spenden immerhin € 100,-- jährlich. Na, und wie nennen wir so etwas? Erinnert mich irgendwie an einen blöden Werbespruch eines großen Elektornikkaufhauses: "Geiz ist g...!" Meine Schwiegermutter mit einer sehr kleinen Rente spendet da weitaus mehr als Sie; bei meinen Spenden können Sie so mal eben die Kleinigkeit von zwei Nullen hintenanhängen. Kommen Sie sich eigentlich nicht etwas schäbig vor?

Es ist immer schön zu hören, wenn es jemand so gut geht. Ich finde 100 Euro sind viel Geld. Ich kann z.B. gar nicht spenden, weil ich mich um Straßenkatzen kümmere und selbst überall um Spenden betteln muß. Nicht jeden Monat ist genug Geld da, um Futter zu kaufen. Ich würde mich über eine Futterspende sehr freuen. (Dosen) L.G. r.

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