Hunde züchten ohne genehmigung und trotzdem Hartz IV?

5 Antworten

Die Frage ist, ob sie bei der Hundezucht Geld verdient. Das kann auch ein Hobby sein. Am Anfang kostet es jedenfalls mehr als es einbringt.

Benachrichtuge das Arbeitsamt, das Ordnungsamt und wenn du dir unsicher bist dann kannst du das auch anonym machen. Ich selbst finde das Dazuverdienen weniger schlimm als die Gegebenheit daß diese Frau ohne Verstand und Vernunft einfach Hunde VERMEHRT!!!Eingetragene Züchter müssen bestimmte Impfungen und das ganze Prozedre schließlich schriftlich nachweisen und zahlen hohe Kosten dafür.Und überhaupt gibt es schon so viele kranke Vermehrerwelpen ( siehe Demo von Tasso).....das muß unterbunden werden. Liegt also bei dir ob du die Verantwortung tragen kannst daß vlt. die Käufer der Welpe's irgendwann Hunde mit schwerwiegenden Karnkheiten haben.....und die Frau aus deiner Straße sich 'ne goldene Nase verdient! :-/

Für das Halten von Hunden (ob Zucht oder nicht) braucht man keine Genehmigung, ausser wenn es Gewerblich wird - aber die Hunde müssen bei der Stadt angemeldet sein wegen der Hundesteuer. Ob das Fachgerecht von statten geht kann man beim Tierschutzbund erfragen.

Also nur regelmäßiges Einkommen muss man anmelden. Ist bei einer Hundezucht schwer zu sagen, ob das schon darunter fällt. Aber die Einnahmen sind auf jeden Fall der Hartz IV Stelle zu melden, ob regelmäßig oder gelegentlich.

Zuchtgenehmigung,Zwingername braucht man wenn man damit regelmäßig Geld verdient.Jeder Wurf wird dann vom Zuchtwart abgenommen.Steuern werden dann auch fällig,wird gesondert berechnet.Zählt dann auch zum Einkommen.Ein Wurf der ausversehen zustande gekommen ist,braucht nicht gemeldet werden.Denn es kostet ja auch was,eine tragende Hündin zu versorgen.TA-Kosten sind dann ja auch noch erhöht,Imfungen der Welpen,Komplikationen während der Geburt usw.Da ist Derjenige schnell bei plus minus Null.

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