Hund nach Todesfall übernehmen

4 Antworten

Der Hund würde in ein Tierheim kommen. Dieser ganze bürokratische Kram (der aber notwendig ist) sollte für den Hund so verlaufen: ihr wendet euch mit dem Vertrag an das Tierheim und sagt, ihr übernehmt ihn gleich.

Ach, diese Tierschutzorganisationen....zum Haareraufen! Warum habt ihr euch da gemeldet! Das einzige wichtige ist doch, dass es dem Hund gut geht! Und da ihr im ein artgerechtes zuhause geben könnt und geben möchtet, wo ist da das Problem!

Der Vertrag mit der Tier(schutz?)organisation ist durch den Tod beendet. Wenn ihr mit den Erben einig seid, dann behaltet den Hund, aber lasst diese merkwürdige Organisation außen vor.

DH!

Diese ganzen Schutzklauseln sidn das Papier nciht wert worauf sie stehen denn Fakt ist. Wird für etwas Gezahlt wechselst es den Eigentümer. Übergabe, Zahlung. Punkt.

Als Eigentümer hast du alle Rechte udn Pflichten die mit dem Tier verbunden sind. Der Vorbesitzer, hier die Orga, hat keinerlei Ansprüche mehr. Sie haben sie an den Käufer abgetreten.

Ihr habt den Hund geerbt. Ob Verwandt oder nicht. Wenn das so beschlossen wurde kann die orga nichts machen:)

rein Rechtlich können die gar nichts.

Diese seltsamen Übergabeverträge von was-weiß-ich-wie-schlauen Tierschutz-Orgas sind überwiegend nicht das Papier wert auf dem sie gedruckt sind...

Die Tierschutzorga weiß ja wohl kaum deinen Namen und deine Wohnanschrift...

Also: lass dir bitte von den Erben des verstorbenen Vorbesitzers diesen "Vertrag" und das Impfbuch des Hundes übergeben...

Dann gehst du demnächst, spätestens wenn das nächste Mal impfen fällig ist, zum Tierarzt, erklärst, dass der Vorbesitzer verstorben ist und läßt alle Eintragungen in die jetzt gültigen ändern. Damit ist dür den Tierarzt alles paletti.

Wenn der Hund gechippt ist, dann schreibe eine mail an TASSO unter Angabe der Chip-Nummer und ändere alles auf deinen Namen.

Was die Entrichtung der Hundesteuer angeht, verfährst du genauso...

Alles Gute für euch

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