Hobby-Katzenzucht... bei AG anzugeben?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

hängt davon ab wie viele zuchtkatzen du hast. musst dich mit dem veterinärsamt kurzschießen.


dem arbeitgeber musst das nicht sagen. aber dem vermieter. der muss mit den massen an katzen die zeitweise in seiner wohnung sein werden einverstanden sein.


und ganz ehrlich: für eine verantwortungsvolle zucht musst du massenhaft wissen über genetik, stammbäume und wie man sie liest (sichtwort inzucht und inzuchtkoeffizient), deckakt und was zu beachten ist, zuchtziele und wie man eine passende zuchtkatze auswählt, rassestandards, geburt und deren komplikationen, aufzucht und wie mache ich sie zur not selbst (zb musst du, wenns drauf ankommt, einen bis 2 monaten zuhause bleiben können), erbkrankheiten, anlesen.. wenn du damit überfordert bist rauszufinden was du wann wie anmelden musst solltest du das überdenken :/


geld sollte auch kein problem sein. zucht ist nämlich nix womit du viel verdienst. mit ein bisschen pech zahlst sogar ordentlich drauf


zucht heoßt übrigens auch dass du einem verein beitrittst. es gibt keine zcuht ohne verein. denn ohne verein keine papiere und ohne papiere kein nachweis dass deine kitten reinrassig sind. und das wiederum heißt dass man vermehrt.


mein rat wäre erstmal das wissen zu sammeln dass du als züchter brauchst, dir eine rasse auszusuchen und versuchen einen mentor zu finden. einen erfahrenen und guten(!) züchter dieser rasse der dir hilft fuß zu fassen

Sehr guter Rat und ganz meine Meinung.

Alles andere ist einfach die Vermehrung von Katzen, meist nur wegen der Kohle und leider auch meistens ohne Rücksicht auf die Tiere, die dann womöglich auch noch in den ohnehin überfüllten Tierheimen landen.

@maxi6

Wieso geht ihr davon aus, dass ich dieses Wissen nicht besitze? Mich hat nur interessiert, ob ich es dem AG melden müsste oder nicht.

Willst Du Dir das mit der Zucht nicht nochmals überlegen? Jede neu in die Welt gesetzte Katze nimmt einem armen Tier im Tierheim den Platz weg. Das gilt natürlich auch für andere Tiere.Kannst Du garantieren, daß Du Dich bei allen Nachkommen auch deren Leben (und das deren Kinder usw.) darum kümmern kannst, daß es ihnen bei den neuen Besitzern gut geht?

Im übrigen unterliegt eine "Zucht" egal welcher Art, also ob Rassekatze oder nicht, dehmigung des Amtsveterinärs, Deinen Arbeitgeber geht sie nichts an

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Im früheren Leben hatte ich ein Tierheim

Nee- muss man nicht. Aber es gibt schon viel zu viele "Hobby-Züchter". Lasse es besser sein. Eine Katzenzucht ist kosten- und zeitaufwändig. Da lässt sich seriös kein Geld mit verdienen.

Oder... du lässt das mit der Zucht besser bleiben. Die Welt benötigt nicht noch einen Vermehrer.

Das ist keine Antwort auf meine Frage :-)

@misterholmes

Ich werde dich sicherlich nicht auch noch unterstützen.

@misterholmes

Das ist keine Antwort auf meine Frage

ach ja .. sicherlich .. aber es ist hier auch eine Ratgeber-Community ..und ich würde mal sagen  DAS IST EIN GUTER RAT ! von daher ?! es braucht nicht noch mehr  Hobbyvermehrer auf dieser Welt , solange die Tierheime das Katzenelend täglich vor Augen haben !!!!!

@Cindylisa

Wie gut, dass hier scheinbar keiner in der Lage ist mit einem einfachen "Ja" oder "Nein" auf meine Frage zu antworten. Es muss immer gleich eine große Diskussion geführt werden.

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