Was muss ich hier tun um eine MPU zu absolvieren bei einer Sperrfrist?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo bockwurst,

ich möchte dir hier mal eine konkrete Antwort auf deine Frage geben, denn diese hast du bisher leider nicht bekommen, sondern nur Moralpredigten die dir nicht weiterhelfen und mit einer MPU-Vorbereitung nicht viel zu tun haben :-(

Zunächst: 1 Jahr FE-Entzug ist für einen Ersttäter in deinem Promillebereich eine vollkommen normale Sperrfrist. Dein Anwalt hat da sicher nicht allzuviel gemacht....aber okay. Übrigens: Anwälte kennen sich mit den Voraussetzungen die für eine MPU erfüllt sein sollen in den meisten Fällen nicht aus... ;-)

Nachdem du deinen Neuantrag bei der FSSt. im März 2016 gestellt hast dauert es einige Wochen und dann wirst du von deiner Behörde eine Aufforderung zur MPU bekommen (ab 1,6‰ zwingend). Diese kannst du dann auch im Zeitraum deiner Sperrfrist machen.

Wichtig ist jetzt wie du künftig mit dem Alkohol umgehen möchtest. Willst du künftig kontrolliert trinken oder abstinent leben? Bei letzterem wäre es besser wenn du entsprechende Nachweise bei der MPU hättest. Diese sind zwar lt.  Begutachtungsleitlinien nicht ausdrücklich vorgeschrieben....in der Praxis funktioniert es aber besser wenn man welche hat...

D.h. du solltest (im Falle einer Abstinenz) diese mit Haaranalysen oder Urinscreenings untermauern. Die Vorbereitung auf das psych. Gespräch kannst du mit einem VP machen; du kannst dich aber auch erstmal an eines der MPU-Foren im Netz wenden. Hier kann vorab schon einmal geschaut werden wie tief deine Alk.problematik war und welche weiteren Schritte du machen kannst. Gf-net ist dafür definitiv nicht die richtige Plattform.

Gruß Nancy

Hallo Nancy,

Vielen Dank für deine Hilfe. Wenigstens eine die meine Frage beantwortet hat. Super. Dann werde ich mich mal bei einem VP über ein Gespräch erkundigen. 

Vielen Dank 

@bockwurst2015

Es ist wirklich traurig, dass man hier ein leben vorgezeigt bekommt was man gar nicht führt. Bzw. das seine Worte umgedreht werden. Ich habe einen Riesen Fehler gemacht, dass weiß ich! Aber das andere Leute meine erzählte Geschichte als nicht wahr werten ist unterste Schublade. Meine Frau hat sich gestern die ganzen Post durch gelesen und War fassungslos. (Wie zum Beispiel die Aussage,das ich noch Lust hatte zu feiern und meine Frau wollte wohl angeblich nicht mehr! So ein quatsch! !!! Wir sind zusammen nach hause gefahren, weil ich eigentlich den nächsten Tag wieder los fahren musste. Und nicht weil meine Frau keine Lust mehr hatte) aber anscheinend wissen andere Leute über mein Leben mehr Bescheid als ich selber.

Also nochmal vielen Dank für deine einzige klare Aussage. 

@bockwurst2015

Guten Morgen allerseits!

Runtergebrochen auf

wo und wie ich mich nun verhalten soll?

Zitat von mir :

Hallo!

Vorab ein Gespräch bei einem Verkehrspsychologen führen und Dich beraten lassen. Dort erhältst Du Informationen über das weitere Vorgehen.

Leider erschließt sich mir jetzt nicht, wo ich mich da missverständlich ausgedrückt habe.

Alles weitere, von mir Geschriebene, bezieht sich auf folgende Kernaussage:

Würde man auch eine MPU ohne Vorbereitung schaffen?

Habe mich gründlich über mein Fehlverhalten auseinander gesetzt. 

Ich gebe zu dass ich mich hätte kürzer fassen können, nur wollte ich folgendes aufzeigen (nur meine Meinung):

Ohne eine richtige Vorbereitung wirst Du die MPU zu fast 100% nicht schaffen. Richtig ist aber, da gehe ich komplett konform mit Nancy, dass diese Seite nicht die Beste dafür ist.

http://www.verkehrsportal.de Vielleicht schaust Du da auch mal vorbei.

Grüße

Die eigentlichen Tests, die da gemacht werden, sind einfach und sollten kein Problem sein. Aber das eigentlich Schwierige ist das Gespräch mit dem Psychologen und da scheitern auch viele. Der will nämlich nicht hören "Ich will das auch nie wieder tun!" sondern dass man sich intensiv mit seinem Fehlverhalten beschäftigt hat. Sollte es wegen Alkohol sein, bedeutet das regelmäßiges Feststellen der Leberwerte beim Arzt und Aufarbeitung des Themas "Warum habe ich getrunken, trinke ich regelmäßig ?" Eventuell muss man sogar den Besuch einer Selbsthilfegruppe oder Therapiestunden beim Verkehrspsychologen nachweisen. Geh aber nicht zu solchen MPU-Beratern, die dir versichern, sie bringen dich da sicher durch. Die zocken dich ab!

Aus welchem Grund wurde der Führerschein entzogen?

Ein Sperrfrist von 1 Jahr ist schon sehr lange. War der Lappen schon mal weg oder waren BTM im Spiel?

Unter welchen Voraussetzungen die Neuersteilung erfolgen kann erfährst du am Besten bei der Füherscheinstelle.

Hier solltest du dich rechtzeitig informieren. Insbesondere auch was die MPU angeht. So kannst du dir u.U. viel Zeit und Geld sparen. Eine MPU ist nicht billig und ohne entsprechende Vorbereitung auch kaum beim ersten mal zu bestehen.

Die Führerscheinstelle entscheidet ob du den Füherschein zurück bekommst oder eben nicht. Unabhängig von der vom Gericht verhängte Sperrfrist.

Am Besten du gehst persönlich zur Führerscheinstelle und lässt dich beraten. Per Telefon wirst du wahrscheinlich nur eine Pauschalauskunft erhalten die dir aber nicht wirklich weiterhelfen kann.

Google-Tipp: " MPU-Vorbereitung "

Viel Erfog!

Die Führerscheinstelle wird da nicht viel zu sagen.

@Abuterfas

Warum sollte die Führerscheinstelle keine Auskunft erteilen? Aus zuständige Behörde, die Voraussetzung für die Neuerteilung verlangt, ist sie auch verpflichtet dem Probanden zu sagen wie er diese Voraussetzungen efüllen kann. Sehr wahrscheinlich hält sie auch Informationsmaterial bereit, das sie auf Anfrage zur Verfügung stellt.

Hallo.Nein der FS War noch nicht weg,BTM auch nicht im Spiel. Nur eine kurze Fahrt mit 1.83 Promille 

@bockwurst2015

Eine kurze Fahrt, bei der Du aufgefallen bist. Die Spitze des Eisberges. Alleine diese kurzen Aussagen von Dir hier reichen aus, mit Pauken und Trompeten durch die MPU zu rasseln, ohne richtige Vorbereitung.

@bockwurst2015

Laut Straßenverkehrsordnung sind auch kurze Fahrten im Suff verboten.

Bei 1,8 Promille setzt der Gesetzgeber Gewohnheitstrinken voraus. Wahrscheinlich wird daher für eine positive MPU auch der Nachweis über deine Trinkgewohnheiten übe einen längeren Zeitraum verlangt.

Auf jeden Fall solltest du dir Aussagen wie " Es war nur eine kurze Fahrt" oder "Sonst trinke ich nie" ersparen. Genau solche Sichtweisen führen dazu das die MPU nicht bestanden wird.

Ob die Fahrt kurz oder lang war spielt überhaupt keine Rolle. Und bei 1,8 Promille hat man auch nicht nur einmal daneben gegriffen, sondern ordentlich zugegriffen. Nämlich immer wieder neu um das nächsten Glas zu trinken.

Leider ist es ein sehr fataler Fehler, dass die Leute ihre Tat immer versucher herunterzuspielen oder Gründe vorlegen weshalb sie besoffen angehalten wurden.

Und genau darum geht es bei der MPU. Du allein bist für das was passiert verantwortlich. Und du allein musst den Gutachter und die Führerstelle davon  überzeugen, dass du in Zukunft nicht mehr "Blau" mit dem Auto unterwegs bist.

Tipp: Auch Versprechen wie: "Ich trinke nie wieder etwas" erscheinen eher unglaubwürdig.

"Ich habe einen Fehler gemacht und werde dafür Sorgen in Zukunft kein Auto zu fahren wenn ich gerunken habe"

Das alleine ist die einzige Aussage, die überhaupt eine Chabnce hat.

Und wenn du dann auch noch etwas anführen kannst, das diese Aussage unterstützt, wie die Teilnahme an einer Verkehrstherapie, Nachweise über Abstinenz usw., dann bist du auf dem richtigen Weg den Lappen auch zurüch zu bekommen.

Das ist nicht ganz einfach. Aber der Gesetgeber will es den Leuten auch nicht nicht einfach machen.

Fazit:

Die Führerscheinstelle hat dir bereits einmal vertraut als sie dir den Führerschein ausgestellt hat. Dieses Vertrauen hast du missbraucht.

Dieses Mal verlässt sich die Führerscheinstelle nicht mehr nur auf dein Versprechen, sondern erwartet Nachweise darüber, dass in Zukunft nicht mehr von Trunkenheitsfahrten ausgegangen werden muss.

Und genau das ist nun deine Aufgabe. Überzeuge die Führerscheinstelle davon, das du aus deinem Fehler gelehrnt hast und es steht der Neuerteilung nichts mehr im Weg.

@heurekaforyou

Hallo heurekaforyou,

Sicherlich hört sich alles nach gewohnheitstrinken an,wenn es so wäre würde mich es ja auch nicht so fertig machen! Sicherlich bin ich auch schon Auto gefahren als ich ein Bier zum Mittagessen hatte. Ein Feierabend Bier gönne ich mir auch! Mein ganzer Fehler War das Glas Whisky Cola von meinem Kollegen. Der hat mich auch richtig aus der Bahn geworfen. (Kommt daher das ich kein Hochprozentigen vertrage und auch sonst so etwas nicht trinke ) Deshalb auch das Fehlverhalten von mir. Was ich auch zu tiefst bereue,da ich dadurch meinen Beruf zur Zeit leider nicht ausüben kann. Vorbeugen bzw. Ausschließen kann ich mein Fehlverhalten! Habe eine schwere Augen OP hinter mir und darf kein Alkohol mehr trinken. Möchte ich auch nicht. Mein Augenlicht ist mir heilig

@bockwurst2015

Sicherlich hört sich alles nach gewohnheitstrinken an

Genau das ist es ja auch, denn:

Sicherlich bin ich auch schon Auto gefahren als ich ein Bier zum Mittagessen hatte. Ein Feierabend Bier gönne ich mir auch!

Du gibst den Beweis damit selbst! Gewohnheit hat primär nichts mit der Menge zu tun, sondern mit den Anlässen. Warum trinkst Du ein Feierabendbier? Auch so eine Frage kann kommen. Wenn Du jetzt sagst: "Weil es mir schmeckt." ist das auch eine schlechte Antwort.

Sich mit dem Thema Alkohol zu beschäftigen bedeutet, "tief in sich zu gehen" und zu erörtern, warum man ihn braucht/brauchte und wie man in Zukunft vermeidet sich mit Alkohol ans Steuer zu setzen. Nur das und nichts anderes möchte der Gutachter (runtergebrochen) wissen.

Mein ganzer Fehler War das Glas Whisky Cola von meinem Kollegen. Der hat mich auch richtig aus der Bahn geworfen

+

(Kommt daher das ich kein Hochprozentigen vertrage und auch sonst so etwas nicht trinke)

Bedeutet: Du weißt also ganz klar im Vorfeld, dass diese "Art" Alkohol Dir nicht gut tut, trinkst ihn und fährst dann trotzdem Auto.

Ebenfalls ganz schlechte Argumentation!

Alles nicht böse gemeint, aber ich hoffe Du verstehst worauf ich hinaus möchte. Meine Meinung: Du hast Dich nicht ausreichend damit befasst, damit ein Gutachter Dich positiv "testet".

@bockwurst2015

Ich denke du hast noch nicht so richtig verstanden, was man dir in vielen Kommentaren versucht verständlich zu machen.

Nicht nur ich, sonder insbesondere der nette User "Abutefas" hast sich intensiv mit deiner Sache beschäftigt.

Das Paradoxe dabei ist, dass manche Sache auch tatsächlich wahr sind, aber sie einfach nicht für wahrscheinlich gehalten werden.

Wer eine MPU macht sollte sich ein komplett anderes Denken anschaffen. Das kann man auch ein wenig trainieren.

Nämlich indem man sich angewöhnt, dass was man sagen oder antworten will zuvor zu hinterfragen. Macht es Sinn oder kann man sich das sparen.

Hier mal ein Beispiel:

Ich wurde gleich beim ersten Mal erwischt.

Welche Erwartung auf eine Reaktion kann man da haben?

Soll man den Probanden bedauern, weil er das Pech hatte gleich beim ersten Mal geschnappt worden zu sein?

Es würde also vollkommen genügen wenn man sagt.

Ich wurde erwischt.

Zu Betonen, dass es das erste mal war ist auch eine Schutzbehauptung. Denn eigentlich will man darauf hinweisen, dass andere viel schlimmer sind als man selbst.

Als LKW-Fahrer kennst du das auch. Einer wird geblitzt obwohl der auch überholt wurde.

Häufiger Kommentar. Die anderen waren doch noch viel schneller als ich.

Das mag sein, aber die Polizei kann eben nur einen aus dem Verkehr ziehen. Nur weil andere auch gegen Regeln verstoßen macht das eigene Vergehen ja nicht weniger schlimm.

Die Führerscheinstelle fordert ein positives Gutachten. Wie es erreicht wird, bleibt jedem selbst überlassen. Mit Glück mögen da Flyer liegen, das mag sein

Hallo!

Vorab ein Gespräch bei einem Verkehrspsychologen führen und Dich beraten lassen. Dort erhältst Du Informationen über das weitere Vorgehen.

Gegenfrage: Warum wurde Dir die Fahrerlaubnis entzogen? Zu schnell? Zu viele Punkte? Alkohol/Drogen?

Gruß

Habe leider einmal daneben gegriffen und gleich angehalten worden. Wollte am Männertag Geld holen und wurde mit 1.83 Promille angehalten. Hatte mir auch einen Anwalt genommen, der mir eine höre Geldstrafe und geringere Sperrfrist ausgehandelt hat.

Nun 

@bockwurst2015

Dann empfehle ich, s.o., erstmal ein Einzelgespräch mit einem Verkehrspsychologen. Der wird Dir sehr wahrscheinlich zu einem Kurs raten. Einzelgespräche sind besser als Gruppenkurse, aber beides ist förderlich.

Wie hier experience56 schon schrieb, scheitern die meisten beim psychologischen Teil. Du musst Dich mit dem Thema Alkohol, Deinem Missbrauch und Deiner Einstellung auseinandersetzen.

Innere Motive, warum getrunken etc.pp

@bockwurst2015

Dann ist es sehr traurig, dass dir dein Anwalt nicht erklärt hat was auf dich zukommt. So hättest du bereits die Sperrfrist nutzen können um dich auf die Wiedererteilung vorzubereiten, bzw. die MPU zu absolvieren.Da der Anwalt den Fall kennt solltest du dich vielleicht nochmal von ihm beraten lassen.

Die Beratung kosten dich eventuell 50,- bis 70,- EUR. Doch dann weißt du genau was zu tun ist. Und eine negative MPU kostet ein Vielfaches.

idioten test heißt nit umsonst idioten test also mach den kurs is nit schwer..^^

Würde man auch eine MPU ohne Vorbereitung schaffen?

Habe mich gründlich über mein Fehlverhalten auseinander gesetzt. 

Die ganze Sache War wirklich der einzige Ausrutscher in meiner Laufbahn

@bockwurst2015

Dann lass mich eine kurze Testfrage stellen: Warum hast Du getrunken und bist gefahren?


Die ganze Sache War wirklich der einzige Ausrutscher in meiner Laufbahn

Der einzige, bei dem Du erwischt wurdest. Fahrten unter Alkohol (und sei es nur Restalkohol) gab es sicher einige.


@bockwurst2015

mein lappen wurd auch abgenommen wegen thc, allerdings kann man sich darüber streiten ob jemand n recht dazu hat generell n führerschein besitzen zu müssen um n auto zu bewegen aber naja lassen wir den anschein der "ordnung" in diesem mist land ma bestehen (mist im sinne der meisten gesetze, der "menschen" die denken sie durchzusetzen und der vollspaggen die sie beschließen) aber hey die straßen sind ja OK

@Abuterfas

Also....wir waren mit meinem Arbeitskollegen verabredet. Frau ist gefahren, habe auch schon im voraus Geld an der Tankstelle abgehoben und es meiner Frau gegeben weil ich keine Geldbörse bei mir hatte. Soweit alles Schick.....bis wir zu hause waren und ich in meinem Geldbeutel kein Geld für den nächsten Tag hatte.....also bin ich dumm wie ich War einfach nochmal los...

Und ja,das War das einzige mal. Ich War bis dato lkw Fahrer und trinke nicht zwischdurch.

@bockwurst2015

Das ist doch wunderbar!

Habe mich gründlich über mein Fehlverhalten auseinander gesetzt. 

Die ganze Sache War wirklich der einzige Ausrutscher in meiner Laufbahn.

Als Verkehrspsychologen würde ich dir jetzt 2 Fragen stellen:

1. Wie und wie lange hast du dich mit dem Problem Alkohol auseinandergesetzt. Mit mehr als 1,8 Promille ist davon auszugehen, dass du regelmäßig trinkst.

2. Beschreibe doch mal den Begriff  "Ein Ausrutscher meiner Laufbahn".

Müsste es nicht eher heißen: "In meiner Trinkerlaufbahn ist es dieses mal nicht so gut gelaufen?"

Als Verkehrspsycherloge würde ich dich für dein Pech fast bedauern, dass du gleich beim ersten Mal erwischt wurdest. Da haben andere weitaus mehr Glück.

Laut Statistik erfolgen im Schnitt 600 !! Trunkenheitsfahrten bevor man angehalten wird.

Natürlich ist es möglich, doch eher unwahrscheinlich. Als Verkehrspsychologe würde ich dies als reine Schutzbehauptung bewerten. Im Übrigen spielt es auch hier überhaupt keine Rolle ob es das 1., dass 2. oder das 100. Mal war bevor du aufgefallen bist.

MPU = Negativ

Und nun ?

@Fruchtgummii

Wenn ich da so lese welchen Unsinn da schreibst, frage ich mich was du mit dieser Botschaft sagen möchtest?

Das dein Lappen weg ist, ist in deinem Fall sicher die beste Entscheidung.

ob jemand n recht dazu hat generell n führerschein besitzen zu müssen um n auto zu bewegen



Wolltest du damit ausdrücken, dass man auch in der Lage sein kann ein KFZ zu bewegen, obwohl man keinen Führerschein besitzt?

Natürlich kann man das. Auf einem Verkehrsübungsplatz sogar vollkommen legitim!

Leider reicht das einfache Bewegen eines Autos leider nicht aus um für den Straßenverkehr geeignet zu sein.

Wie du selbst erfahren hast, bestehen  offensichtlich starke Zweifel an deiner Eignung zum Führen (nicht bewegen) von Kraftfahrzeugen.

Natürlich sind wieder mal andere Schuld.

Am Schlimmsten sind die, die dir das Kiffen beim Fahren verbieten wollen - Stimmts?

Danach kommen wahrscheinlich die, die beschlossen haben, dass man sich ein eignes Auto kaufen muss, obwohl so viele ungenutzt rumstehen.- Richtig?

Ohne Worte


@bockwurst2015

Willst du die Leute eigentlich hier für Dumm verkaufen oder glaubst du selbst an deine Geschichten?

Ist schon wirklich sehr ungewohnt alles:

1. Du hebst an der Tankstelle Geld ab und gibst es deiner Frau, weil du dein Portomonai nicht dabei hast. Das passiert mir auch manchmal. Doch dann ist auch meine Bankkarte im Geldbeutel. Wo hebst du deine auf?

2. Du fährst mit deiner Frau besoffen (1,8 Promille) nach Hause. Dann hast du nichts anderes zu tun als deinen vergessenen Geldbeutel zu prüfen ob noch genug Geld für den nächsten Tag drin ist? Hast du so viel getrunken, dass du dich nicht mehr daran erinnern konntest, dass deine Frau das das Geld von der Tankstelle hatte?

3. Es hätte für dich auch keine Möglichkeit gegeben am nächsten Tag Geld abzuheben. Warum eigentlich nicht?

4. Deine Frau hat dich auch nicht daran erinnert, dass du nicht mehr Fahren solltest?

Ich denke es war ein wenig anders. Du bist mit deiner Frau nach Hause gefahren weil sie keine Lust mehr hatte oder was auch immer. Wahrscheinlich wärst du noch gerne geblieben.

Zuhause angekommen hast du dir überlegt doch noch ein bisschen zu feiern. Vielleicht musstest du dafür auch zuvor nochmal Geld abheben. Kann alles sein.

Aber das du dich wieder als Opfer hinstellst, indem du behauptest nur gefahren zu sein weil du Geld für den nächsten Tag brauchtest um arbeiten gehen zu können, nehme ich dir nicht ab.

Und was antwortest du dem Psychologen wennn der dich fragt weshalb du nicht mit dem Taxi gefahren bist? - Weil kein Taxi-Stand bei dir vorm Haus ist?

Und genau hier ist das eigentliche Problem bei der MPU

Niemand gibt gerne zu, dass er versagt hat. Wer gibt Fehler zu oder spricht über eventuelle Probleme mit Alkohol .

Und du hast offensichtlich das Problem, dass du nicht mehr zwischen Richtig und Falsch entscheiden kannst, wenn du getrunken hast.

Dazu kommt das du selbst LKW-Fahrer bist und der Führerscheinverlust deinen Arbeitsplatz und somit nicht nur deine, sondern auch die Existenz deiner Familie beeinträchtigen kann.

Wenn du diese Folgen nicht mehr berücksichtigen kannst und im Suff ausblendest, geht man von unkontrolliertem Trinken aus. Diese Annahme wird durch den hohen Promillegehalt untermauert. Was die MPU bestimm nicht leichter für dich macht.

Wie dir bereits auch von anderen Usern geraten wurde empfehle ich dir ebenfalls, dir eine komplett andere Sichtweise anzuschaffen.

Wie schnell jeder Verkehrspsychologe aus deinen Schutzbehauptungen Gründe für ein Suchtproblem macht hast du jetzt mehrfach gesehen.

Ich bin kein Verkehrspsychologe. Wenn die etwas von von dir wissen möächten bekommst du erst gar nicht mit, dass sie dir eine Frage gestellt habe.

Weil das Verhalten in manchen Situationen fast immer gleich ist, hört sich ein Verkehrspsychologe immer das Gleiche an.

- Es war das erste Mal - Ich trinke sonst nie - Ich bin nur gefahren weil ich das Auto am nächsten Tag brauchte - Der letzte Bus war schon weg - usw.

Das interessiert ihn aber alles nicht im Geringsten. Die Leute erwarten auf ihre Geschichten Verständnis und Mitleid. Das passiert aber nicht.

Wie wichtig ist dir dein Führerschein eigentlich?

Deine Antwort kenne ich. Doch dann muss ich mich logischerweise fragen, warum du dich erst jetzt, nachdem der Lappen fast ein Jahr weg ist, informierst wie du ihn zurück bekommen kannst?

Warum hast du dich noch nicht bei deinem Anwalt informiert oder deine Frage direkt nach dem Entzug gestellt?

Gute Chancen zu überzeigen hat man z.B. wenn man sich bereits vor der Gerichtsverhandlung in einer Verkehrstherapie befindet.

Das sind Sachen die Richter, Psychologen und die Führerscheinstelle überzeugen. Nicht irgendwelche Geschichten über Pech und Mitleid.

@heurekaforyou

dein gequassel is genau so wertloser schrott wie ich damals gehört habe

@Fruchtgummii

Tatsächlich - Was hast du denn gehört und vor von wem?

Sprichst du von dem Gequassel den du dir voer Gericht anhören musste, als du den Lappen abgegeben hast?

Schreib weniger aber dafür klar und deutlich wenn du mir etwas zu sagen  hast. Oder lass es einfach.

@heurekaforyou

ich wurde wegen ner kaputten windschutzscheibe angehalten als ich aufm weg zu klarglas war als ich angehalten wurde hat der bulle irgend n richter angerufen mit m handy und einen durchsuchungsbefehl bekommen oder irgendwie sowas danach haben die mein auto durchsucht und n krümmel nichtmal 0,001g im tabak beutel gefunden danach wurde mir blut abgenommen und n test gemacht augen zu und finger auf die nase alles hab ich gemacht und ich war auch nicht high oder sonstwas darauf hin hab ich halt den lappen entzogen bekommen ende der story drecks abzockerland

Auch diese Antwort beinhaltet kein inneres Motiv und kann zum Durchfallen führen. Gerade weil Du auf den Lappen angewiesen bist und es weißt, ist es noch unverständlicher. Und mit 1,8 noch fahren zu können, zeugt von einer gewissen Gewohnheit. All das wirst Du gefragt und noch einiges mehr.Lass Dich bitte beraten, besser ist das.

Über das, was wirklich am Tattag geschah, kann man spekulieren, alleine der Fragesteller wird es wissen, aber das "Gequassel" hat einen Sinn. Die momentane Chance die definitiv bevorstehende MPU ohne Vorbereitung und mit der momentanen "Einstellung" zu schaffen liegt bei Null, aufgerundet. Am Ende muss man den Gutachter überzeugen und das geht nur, wenn man selbstkritisch mit sich und dem Thema "Alkohol am Steuer-warum trinke ich eigentlich" umgeht und ehrlich ist. Bis dato ist das nicht der Fall. Ob man persönlich das "Geschwafel" toll, nützlich oder dämlich findet, spielt für die MPU keine Rolle. Entscheidend ist es den Gutachter zu überzeugen, das man gelernt hat und Präventivmaßnahmen trifft bzw. beschlossen hat, das dies nie wieder passiert.

@Abuterfas

Genau das ist der Punkt.

Leider wird die die Sache vom Fragen immer noch viel zu runtergespielt.

Ich habe bis jetzt nicht einfach einmal eine klar Übernahme der Verantwortung für das Geschene erkannt.

Es gibt für alles eine Erklärung. Da ist man gefahren weil kein Geld mehr zuhause war . Da ist es NUR der Fehler gewesen ein Glas Whiskey getrunken zu haben.

Und das war auch noch von den Kollegen. Wäre die nicht dagewesen......

Auch von 2 Wiskey hat mit nicht 1,8 Promille im Blut.

Die 2. Erklärung ist auch wieder sofort da. Ich vertrage eben nicht Hartes........

Aber genau ist das Verhaltensmuster was sehr viele an den Tag legen und sich anschließend über eine negative MPU wundern.

Was möchtest Du wissen?