Hilfe - Strom-Abschlagszahlung um 78% erhöht! Was kann ich tun?

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Nein, ist nicht rechtens. Schriftlich widersprechen. Die dürfen nur deine 19 € geteilt durch 12, auf deine monatliche Abschlagszahlung umlegen. Es ist aber eine sehr beliebte Masche zu viel zu nehmen, denn das Geld bringt denen Zinsen. Und bei zigtausend Kunden häuft sich das! Wen sie sich uneinsichtig zeigen sollten (tun sie aber nicht, denn du bist im Recht) sofort zum Anwalt.

Nicht zum Anwalt. Einfach Einzugsermächgigung kündigen und weniger zahlen. Die sollen doch mit Anwalt kommen. Das werden die aber nicht machen, weil die selber wissen, dass sie im Unrecht sind.

Vielleicht plant e-wie-einfach schon eine fette Strompreiserhöhung - und dann kommt das dicke Ende bei der nächsten Jahresrechnung. Ansonsten kannst Du (außer verhandeln) nicht viel machen, um die Vorauszahlungen zu mindern.

... und zuguterletzt kann man per Lastschrift eingezogenes Geld bei seiner Bank zurückbuchen lassen. Würde ich empfehlen, wenn die Abschläge ins unverschämte ausufern.

also folgendes : es ist keine strompreiserhöhung sondern eine versteckte erhöhung der zählergebühr über die, die angeblich niedrigeren preise refinanziert werden. da die zählergebühr keinerlei kontrolle unterliegt kann diese auch immer wieder erhöht werden.

Also 33 % finde ich jetzt noch ganz o.k., da Du ja auch tatsächlich nachzahlen musstest. Du bekommst zuviel gezahltes ja wieder zurück. Zahlen musst Du so oder so Deinen Verbrauch.

Stromsperre korrekt und legal?

Hallo liebe Community.

Ich habe am 15. Dezember 2015 die Strom-Jahresabrechnung bekommen und sollte 1250 Euro nachzahlen.

Ich habe direkt einen Tag später 650 Euro überwiesen, alles was ich mir ansparen konnte.

Heißt, ich schuldet dem Anbieter noch 600 Euro.

Meine monatliche Abschlagszahlung wurde verdoppelt, also auf 95 Euro erhöht und ist jeweils zum 06. eines Monats fällig.

Am 02.01.2016 habe ich eine Zahlung in Höhe von 95 Euro überwiesen mit dem Hinweis im Verwendungszweck "Abschlag Monat Januar".

Am 10. Januar habe ich eine Mahnung erhalten, weil ich angeblich den Abschlag für Januar nicht ´gezahlt haben soll.

Nachdem ich sowieso vorhatte beim Anbieter anzurufen und für den Rest der Jahresabrechnung eine Ratenzahlung zu vereinbaren tat ich es auch direkt. Die Dame am Telefon sagte mir, das System verbucht automatisch jede eingehende Zahlung mit der ältesten offenen Schuld, sie werde es aber manuell korrigieren, da ja deutlich sichtbar ist, dass es sich um den Abschlag für Januar 2016 handelt. Einen Ratenzahlung haben wir ebenfalls getroffen und zwar in Höhe von 100 Euro. Bei der ersten Rate bat ich die Dame den 01.Februar einzutragen und dann jeweils zum 21. eine Monats.

Da ich aber erst am 01. Februar ausreichend Geld zur Verfügung hatte, konnte ich die erste Rate, die die zum 01.Februar fällig gewesen ware, erst am 01. Februar überweisen. Gleichzeitig habe ich den Abschlag für Februar mit dem Hinweis im Verwendungszweck "Abschlag Monat Februar" überwiesen., also quasi zwei Tage früher als vereinbart. Vorgesten, am 04. Feb kam ein Brief vom Unternehmen per Post mit dem 02. Februar als Datum und gleichzeitiger Sperrandrohnung.

Bei der Aufschlüsselung ihrer Forderung wird der Abschlag vom Januar, den ich fristgerecht überwiesen und auch als diesen deklariert habe angemahnt, weil er offensichtlich doch zur Minderung der offenen Forderung der Jahresabrechnung eingesetzt wurde.

Also habe ich eben dort angerufen und nachgefragt.

Die Dame am Telefon hat mir gesagt ja sie sieht die Zahlungen vom Februar einmal 95 Euro und einmal 100 Euro und diese wurden beide auf die Jahresabrechnung angerechnet. Eine weitere Ratenzahlung ist ihrerseits nicht möglich weil ich den Zahlungstermin nicht fristgerecht eingehalten habe (wegen 1 TAG!!!!) und die Abwendung der Stromsperre sei nur möglich wenn ich den noch offenen Betrag in Höhe von 500 Euro (Rest aus der Jahresabrechnung 310 Euro + 95 Euro Abschlag Januar, der von mir bezahlt aber falsch verbucht wurde + 95 Euro Abschlag für den Februar, der von mir sogar vorzeitig bezahlt und vom VU falsch verbucht wurden) auf einmal zahle. Meiner Meinung nach ist die Sperrandrohnung an sich unwirksam bzw. illegal, da sie komplett falsch aufgestellt wurde. Dort forden sie 505 Euro für den Rückstand der Jahresabrechnung sowie 95 Euro für den Abschlag Januar, der manuell von einer Sachbearbeiterin umgebucht wurde.

Was kann ich jetzt dagegen unternehmen?

Vielen Dank

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Stromanbieter wechseln Selbst einstufen?

Hallo, Und zwar würde ich gerne meinen Stromanbieter wechseln aber so ganz blick ich nicht durch. z.b kann ich wechseln wenn ich bei meinem jetzigen Stromanbieter einen ratenvertrag habe? und kann ich mich selbst einstufen wenn ich weiß das Z.b 80 Euro nicht ausreichen? und ubernimmt meine ´´neuer´´ Stromanbieter die kündigung etc? Ich gerade mal be Check24 geschaut und finde den hier gan gut

Verbrauchsannahme   7.000 kWh/Jahr

x Arbeitspreis pro kWh brutto (netto) 24,74 (20,79) Ct./kWh = Arbeitspreis gesamt 1.731,62 €/Jahr + Grundpreis brutto (netto) 108,87 (91,49) €/Jahr = Bruttopreis ohne Bonus im 1. Jahr 1.840,49 €/Jahr - Neukundenbonus 276,07 € (15,0 %) - Sofortbonus 150,00 € = Bruttopreis inkl. Bonus im 1. Jahr 1.414,41 €/Jahr

Geschätzter Abschlag    ca. 168 €/Monat

Sie zahlen bei diesem Tarif 11 monatliche Abschläge. Der hier angegebene geschätzte Abschlag dient nur zur Orientierung. Tarifversion 763923, gültig seit 18.02.2017. Bruttopreise beinhalten alle Steuern und Abgaben. Nettopreise sind zzgl. MwSt. ACHTUNG: Alle Berechnungen beziehen sich auf das erste Vertragsjahr. Neukundenboni werden nach Ablauf von 12 Belieferungsmonaten mit der dann folgenden Rechnung gutgeschrieben oder ausgezahlt. Sofortboni werden spätestens drei Monate nach Lieferbeginn ausgezahlt. In den geschätzten Abschlägen werden diese Boni nicht berücksichtigt.

Aber z.B steht da auch das der Bonus entweeder gut geschrieben würde oder ausgezahlt würde gilt das auch wenn ich in einem Jahr wieder wechsel?

MFG

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