Hilfe! Mahnbescheid - Bürgschaft! Was nun?

5 Antworten

wenn er schriftlich nachweisen kann, das er aus dem Vertrag sowie der Bürgschaft raus ist, dann kann er sich zunächst gelassen zurück lehnen.

Ansonsten - Probleme

Man könnte nun den Manbescheid widersprechen, aber das sollte übrlegt sein. Die Gegenseite wird bei Widerspruch eine Klageschrift über Juristen fertigen und den Ausgang eines solchen Verfahrens kann man sich denken.

Wer hier solche Ratschläge zum Widerspruch gibt, sollte sich einmal Gedanken machen, was sich aus den derzeitigen 1.400,00 EURO entwickeln kann. (zzgl. Rechtsanwaltskosten sowie Gerichtsgebühren)

Möglichst sofort mit dem Antragsteller des Mahnbescheides Kontakt aufnehmen, ihm hinweisen, dass eine Notiz zur Entlassung aus der Bürgschaft bzw. Vertrag vorliegt. (ein wenig schwindeln - falls kein Schreiben auffindbar ist - sollte erlaubt sein) und um Rücknahme des Mahnbescheides bitten.

Wenn alle Stricke reißen, sich irgendwie einigen -Ratenzahlung oder einmalige Vergleichszahlung anbieten.

wenn die bürgschaft gestrichen wurde,dann muss er nichts bezahlen,logisch. wenn die bürgschaft noch existiert,dann viel spaß. gegen den mahnbescheid und gegen den später kommenden vollstreckungsbescheid widerspruch einlegen,sonst werden die forderungen rechtskräftig.

Wer bürgt ist leider auch dran! Ihr könnt Euch sicher einen Rechtsanwalt nehmen und schauen, ob es eine Chance gibt, da wieder heraus zu kommen. Gut sieht das nicht aus. Bürgschaft heißt leider auch, dass man zahlen muss, wenn der, für den man bürgt, nicht kann. Für die Zukunft würde ich allerdings die Bürgschaft zurückziehen, es kann ja sonst noch viel hinterher kommen.

Hallöchen,

eine alte Lebensweisheit: " Wer bürgt, wird gewürgt!!"

Eine Bürgschaft wird schriftlich gegeben. (Urkunde) Wenn man keine Urkunde des Bürgschaftsnehmers (Unternehmen) über die Beendigung / Erledigung der Bürgschaft (des Bürgen) hat, hat man verdammt schlechte Karten.

Mündlich hilft hier, auch mit Zeugen, gar nicht. Dazu kommt, war der Gesprächspartner darüber informiert das jemand mithört?

Grüße

Er mag raus sein aus dem Vertrag - aber nicht aus der Bürgschaft ....

Natürlich kann man dem Mahnbescheid widersprechen - was er auch tun sollte im vollen Umfang - wenn er der Meinung ist auch aus der Bürgschaft raus zu sein ... tut er nichts, gibts einen 30 Jahre lang vollstreckbaren Zahlungsbefehl

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