Heizung in der Nacht abstellen oder nur runterstellen

5 Antworten

Diese Frage scheint mir zu komplex, um sie sofort zu beantworten. Hier muss gemessen werden. Als mein Schornsteinfeger sagte, dass es besser ist, alles über Nacht weiter laufen zu lassen, habe ich festgestellt, dass ich 21 % mehr Energie verbrauche. Man soll pro Grad Absenkung angeblich 6 % Energie sparen, dass wären dann bei 100 % Einsparung eine Absenkung der Temperatur von 23 Grad auf 6 Grad. So kalt wurde es aber nach drei Tagen und - 6 Grad in der Nacht nicht. Ich hatte 14,7 Grad im Haus und musste natürlich wieder neu aufheizen. Mehr zu diesem Thema auf www.all-best.de demnächst.

Die Nachtabsenkung soll eh nur 4 Grad betragen, bei dem genannten Fall sinkt die Temperatur nicht weit genug ab... Zumindest im Wohnzimmer nicht... Von daher ist es dort unnötig, die Heizung laufen zu lassen...

habe gesehen dass über dieses Thema in mehreren Foren diskutiert wird.hab dazu einen schönen artikel von stiftung warentest gefunden http://www.test.de/themen/haus-garten/meldung/-Heizkosten/1150285/1150285/.

In einer doku im TV habe ich gesehen dass es sogar ca. 10% energie spart wenn die heizung über nacht oder bei abwesenheit nur runter und nicht abgestellt wird.

Ist eine Frage des Wohlbefindens und des Energieverbrauchs. Ein Raum von 17,8°C aufzuwärmen benötigt verständlicherweise mehr Energie als wenn er nur von 20°C beheizt werden muss. Schädlich aber sind 17,8 - 18°C nicht. Viele senken die Raumtemperatur auf diese Werte ab wenn sie außer Haus sind oder nachts.

also wir lassen die Heizung Tag und Nacht an. Im Wohnzimmer haben wir 2 Heizkörper, den einen drehe ich wenn wir ins Bett gehen ab und tagsüber wieder an. Ich lasse die Wohnung nie komplett auskühlen. Ich denke du sparst nicht, wenn du alles über Nacht abdrehst

richtig:)

Heizung effektiv regeln (Altbau) - 70qm

Guten Tag, ich wollte mir mal andere Meinungen, bezüglich unseres Heizverhalten, in unserer WG einholen. Wir bewohnen eine Zweiraum-WG, 70mq. Die Räume (mit Heizkörpern) haben folgende Größen:

Zimmer 1: 20qm Zimmer 2: 15qm Küche: 20qm Bad: 12qm (Rest = Flur etc.)

Zur Zeit sind alle Heizkörper offen, das heißt, es wird in jedem dieser Räume geheizt. Sie stehen in den Zimmern mit dem Regler auf 3 und in Küche und Bad auf 2,5 - 2,0. An der Zeitschaltuhr ist folgendes Heizverhalten definiert: AN: 06:00 AUS: 22:00 Nachtbetrieb: fällt die Raumtemperatur unter 18,5° , so springe an und heize. Im Zeitraum von 06:00 - 22:00 ist die Wunschtemperatur auf 20,5 - 21.00° geregelt.

In meinen Augen ist dieser Betrieb zu hoch, ich würde ehr dazu tendieren, die Heizung bspw. von 6 - 10:00 und dann von 17 - 22:00 zu betreiben. Nachtbetrieb halte ich für überflüssig, wenn man schläft, schläft man, zur Not gibt es eine zweite Decke.

Meine Mitbewohner waren anderer Auffassung, daher leben wir mit deren Entscheidung. Demnach kühlt die Wohnung zu schnell aus und so ist ein Dauerbetrieb sinnvoller. Die Heizkörper benötigen sonst zu viel "Energie" um all das nachzuholen, was in der "nicht geheizten Zeit" verschenkt wurde. Außerdem geben die Wände viel Wärme ab und sollen so warm gehalten werden & nicht auskühlen.

Ich würde mir gern mal andere Meinungen anhören & vielleicht auch ein, zwei fachmännische Ratschläge hören. Da die WG sich aus Studenten zusammensetzt, sollte nicht vergessen werden, dass unser Buget nicht ins unendliche greift. Wir heizen mit Gas und haben z.Z einen Monatsverbrauch von umgerechnet ca. 145€. Gut, dies bezieht sich jetzt auf die Wintermonate, im Sommer ist es deutlich weniger, allerdings bin ich dennoch sehr interessiert, was Meinungen von Aussenstehenden angeht.

Vielen Dank :)

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