Heizung, Heizungsanlange verliert wasserdruck

5 Antworten

Für den Wasserverlust gibt es mehrere Möglichkeiten, die Wahrscheinlichste ist ein defektes MAG (Ausdehnungsgefäß) des passt auch zu den 6-8 Wochen...

Da du ja selber das Heizungswasser nachfüllst scheinst du ja Zugang zum Heizungsraum zu haben... Also kannst du das MAG auch grad überprüfen...

Es handelt sich dabei um ein rotfarbendes Gefäß, welches sich im Heizungsraum in der Nähes der Heizungsanlage befindet, da stehen dann Namen wie Reflex oder Kaldewei drauf und das Anschlussrohr verläuft idR. zum Heizungsrücklauf.

Prüfen kannst du indem du z.b. mit einem Schraubendreher abklopfst, wenn es hohl klingt ist es in Ordnung, wenn nicht ist Wasser drind und es hat damit keine Funktion mehr... Noch genauer ist, wenn du das Ventil an der Kugel findest, ist meistens durch einen Plastikdeckel geschützt. Ist wie ein Fahrrad bzw. Autoventil... wenn du den kurz Stift eindrückst entweicht normaler weise Stickstoff, wenn Wasser kommt ist das MAG defekt!

Könnte sein dass das Druckgefäss defekt ist (Membrane) Da musst Du ein Fachmann kommen lassen: d.h. der Vermieter muss das Veranlassen, Du musst bei ihm Reklamieren.

Möglicherweise liegt ein Defekt am Druckausdehnungsgefäß vor (Membran kaputt). Das sollte einmal überprüft werden.

2,5 bar sollte O.K. sein und sich auch länger halten als 8 Wochen (oder langsamer fallen).

Gruß

Es gibt 4 Möglichkeiten: 1. jemand Entlüftet fleißig. 2. Das Ausgleichsgefäß hat zu wenig Druck 3. Es gibt eine undichte Stelle 4. Der Heizkessel hat einen Haarriss.

Durch den Haarriss tritt Wasser in den Brennraum und verdampft bei der Verbrennung. Wenn der Kessel über 15-20 Jahre alt ist und im Haus auch Wasser erwärmt, kann das durchaus sein. Sollte ein Fachmann überprüfen.

2,5 bar sind garantiert zu viel Wasser, es sei denn, Du wohnst in einem 30 m hohen Gebäude ( 10 Etagen ) Der Vordruck vom Gefäß wird zusammengedrückt und die Ausdehnungsleistung reicht nicht ( Laiendeutsch ) Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, das jemand permanent entlüftet und das irgendwo eine Undichtigkeit ist. Jedenfalls ist eine Anlage mit 11 Parteien kein Spielzeug, hier sollte mal ein Fachmann ran

Heizkostenabrechnung explodiert - Ursache gesucht!

Hallo liebe GFler,

Hoffentlich kann mir hier einer weiterhelfen. Ich wohne seit 07/11 mit meinen beiden Kindern (Alter bei Einzug: 1 & 3 Jahre) in einer 100qm Altbauwohnung, 4 Zimmer KDB. Für 2011 musste ich 30€ Heizkosten nachzahlen, Vorauszahlung lag bei ca 130€ (kann ich bei Bedarf noch genau benennen). 2012 lag die Nachzahlung bei 1.000€! Durch die Abrechnung habe ich kaum durchgeblickt, war beim Mieterverein, die ebenfalls kaum durchgestiegen sind. Die Abrechnung erfolgt 70/30, also 70% nach Verbrauch. Wir haben sehr alte Heizkörper, mit Verdungstungsröhrchen. Die Rohre laufen über der Wand, was zur Folge hat, dass ich im 2. Kinderzimmer (Vom Kleinen) noch NIE die Heizung (2 Heizkörper) anhatte, da es da so schon oft zu warm ist. Den höchsten Verbrauch habe ich laut Abrechnung in der Küche, was definitiv völliger Blödsinn ist. Es ist auch meine 2. Wohnung in der Größe, meine 5. insgesamt und ich hatte nie hohe Nachzahlungen, maximal vielleicht 200€ als wir noch mit dem Vater zusammen gewohnt haben. Wir heizen wirklich nicht viel, nur kann das jeder behaupten. Der Mieterverein war ziemlich hilflos, kam am Ende zu dem Schluss dass es daran lag, dass die Wohnung über uns leer stand.unsere Whg liegt im 1. Stock, unter uns sind 2 kleine Whg, im 2. OG eine mit 100qm, im 3. OG eine kleine Whg. Jetzt kam die Abrechnung für 2013 - und ich soll über 2000€ nachzahlen! Nur für Heizkosten wohlgemerkt. Ich bin wirklich fassungslos. In Kinderzimmer 2 waren die Heizkörper nie an, ebenso nicht im Schlafzimmer. In der Küche mal ganz selten, wenn es wirklich richtig kalt ist, ebenso im 1. Kinderzimmer. Im Wohnzimmer ebenfalls so gut wie nicht, da dort tagsüber die Sonne rein scheint und es sich so ziemlich aufwärmt. Nur im eher kleinen Bad heize ich recht oft. Wir sind auch tagsüber immer um die 11 Std außer Haus, also praktisch nur am WE und abends daheim. Genaue Daten kann ich nachliefern wenn jemand was damit anfangen kann. Ich bin mir absolut sicher, dass da was schief läuft. In der Küche verdunstet das Röhrchen obwohl die Heizung dieses Jahr noch gar nicht an war! Wie kann ich jetzt vorgehen? Im Prinzip müsste sich das jemand vor Ort ansehen denke ich. Ich bin Studentin und habe nicht das Geld einen Gutachter zu beauftragen. Ich bin völlig ratlos. Falls jemand Ideen hat woher dieser wahnsinnige Verbrauch kommen, was man da überprüfen könnte, ich bin für jeden Rat dankbar!

...zur Frage

Heizkostenabrechnung ohne Wärmemengenzähler / Wasserzähler?

Hallo,

big problem!

Großes Haus mit 3 geplanten Wohneinheiten. Mit in Summe ca 40 Heizkörpern.

Wohnung 1 hat Wasserzähler (zuminstet die möglichkeit diese zu installieren) Wohnung 2 hat keine Wasserzähler und auch keine echte (wirtschaftliche) Option diese zu installieren. Wohnung 3 hat keine Wasserzähler, aber ggf eine Option diese einzubauen ...

Wärememengenzähler für jede Wohnung gibt es NICHT .. und es ist wohl auch nicht möglich diese einzubauen ... es gibt nur EINEN Heizkreislauf ... .

Die Wohnung 1 soll vermeitet werden. Die Wohnung 2 ist vermeitet, aber die ABrechnunge wie auch immer diese erfolgt ist kein Problem (Familie ... aber nicht Eigentümer) Die WOhnung 3 istz aktuell unbewohnt und soll über die nächsten 3 Jahre sanniert und dann erst vermietet werden.

Problem ist, dass a) Messgeräte an jedem Heizkörper recht teuer werden und vor allem die Heizkörper der Wohnungen 2 und 3 über die nächsten 3 Jahre getauscht werden - was bedeutet, dass ich bei neuem Heizkörper jeweils die Geräte nochmal kaufen muss (wobei Wohnung 3 die nächsten 3 Jahre keine Heizkosten erzeugen wird) ... ZUDEM bringen die Geräte an den Heizkörpern nicht wirklich was nachdem wie ich das verstanden habe, da man wohl noch den Wasserverbrauch zugrundelegen muss pro Wohneinheit richtig? b) wegen fehlenden Wasseruhren auch der Wasserverbraucht nicht richtig abgerechnet werden kann ...

Was kann ich machen?!?

  • Soweit mir bekannt ist, darf ich nicht einfach "warm" vermieten und Heizung und Wasser pauschal abrechnen, sofern ich nicht möbliert vermiete ... richtig?

Oh Mist .. habe ich echt unschönes Problem an der Backe und hoffe ihr könnt mir helfen!

Danke vorab!!

...zur Frage

Frage bzgl. eines Wärmezählers im Keller und den Heizkostenverteilern an den Heizkörpern. Ist es mgl, das der Wärmezähler die Heizkörper fälschl. mitzählt?

Ich stelle hier die Mail rein die ich an Ista geschrieben habe. Was denkt Ihr? Kann das sein? Einen Termin beim Mieterschutzbund habe ich schon. Im Haus sind insgesamt 3 Wohnungen. Es gibt einen Heizkessel. Haus würde als Einfamilenhaus 3 Etagen zur Mietwohnungen umfunktoniert. Unsere Wohnung hat 120qm mit 60qm Bodenheizung. Sehr geehrte Damen und Herren, da ich telefonisch keine befriedigende Antwort erhalten habe. Schildere ich Ihnen nochmal schriftlich meine Frage. Der Sachverhalt ist wie folgt: in unserer Wohnung sind insgesamt 5 Heizkörper mit je einem Heizkostenverteiler, zudem sind im Keller 4 Wärmezähler montiert. Einer ist für Warmwasser für das ganze Haus und einer davon ist für unsere Wohnung. Lt. Vermieter wird hiermit der Verbrauch für die Bodenheizung ermittelt. Nachdem der Verbrauch in der vergenen Heizperiode über den Wärmezähler( Bodenheizung) recht hoch war 14.500 Einheiten (1420€), haben wir die Bodenheizung in dieser Heizperiode ausgelassen und dennoch zeigt der Wärmezähler jetzt 32363 Einheiten an (also nochmals 17815Einheiten für diese Heizperiode). Da rein technisch gesehen ja nur eine Leitung in unsere Wohnung führt werden von der Leitung an der der Wärmezähler angebracht ist, auch die Heizkörper bedient. Von daher ist meine Vermutung, dass der Wärmezähler auch den Verbrauch der Heizkörper mitzählt. Die Heizkörper werden aber auch durch die Heizkostenverteiler abgerechnet. Nach meinem Verständniss werden die Heizlörper also doppelt abgerechnent. In der Rechnung sind die Heizkostenverteiler und der Wärmezähler eine eigene Position. Falls also die Heizkörper mit den Wärmezähler mitgelesen werden müssten diese wg. den Heizkostenverteilern wiederum von den Wärmezähler abgezogen werden um einen Betrag X für die Fußbodenheizung zu haben. Dies wird aber nicht berücksichtigt und schlägt somit mit einen extrem hohen Betrag zu buche. Der Wärmezähler stellt nach meiner Ansicht nach einen völlig unrealistischen Wert für die Bodenheizung dar, zumal diese ja in der aktuellen Heizperiode aus war. In wie weit wurde der von mir genannte Aspekt beim Einbau des Wärmezählers berücksichtigt? Den rein technisch gesehen müsste die Bodenheizung der Abrechnung zu folge eine seperate Versorgung haben, dies ist aber nicht der Fall. Dies spiegelt zudem den unrealistischen Verbrauch wieder! Die zweite Möglichkeit wäre auch, dass der uns zugeordnete Wärmezähler in Wirklichkeit gar nicht unser Zähler ist. Den Vermieter habe ich auch meine Bedenken geäussert, dieser ist mit meiner Fragestellung aber auch überfordert. Da er von einer korrekten Montage und einer korrekten Verrechnung ausgeht. Ich bitte Sie die Verechnung auf die Richtigkeit zu überprüfen, den Vermieter zu kontaktieren und ggf. einen Sachverständigen den Sachverhalt überprüfen zu lassen. Und mir zudem die mit der Montage beauftragten Firma zu nennen.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?