Heizkosten berechnen - Ermitteln des Warmwasseranteils

erste formel - (Finanzen, Wohnung, Haus) zweite formel - (Finanzen, Wohnung, Haus)

5 Antworten

Mathematik ist nicht so mein Ding ausser wenns um meine Rente geht Lach..Es gibt allerdings zwei Vorgehensweisen den Verbrauch zu berechnen.Einmal nach Quadratmetern und einmal nach Wärmezähler.Nach Quadratmetern ist sehr ungenau und du bezahlst weitaus mehr als du verbrauchst.Sinnvoll ist es einen Wärmezähler zu installieren da der Verbrauch konkret abgerechnet wird.Ist zwar eine Investition des Vermieters allerdings für dich weitaus sinnvoller.

So weit ich es verstanden habe muss immer nach qm und Verbrauch berechnet werden, wobei es einen prozentualen Spielraum gibt.

@Gegengift

Bei Quadratmetern gibt es keinen Spielraum.Zb.Hast du 100qm und dein Nachbar 50qm.dann wird der Verbrauch auch so berechnet.Das nennt man rollendes System. Kannste vergessen sowas.Du sparst an den Heizkosten und dein Nachbar ballert die Wohnung mit wärme zu dann bezahlst du das mit.Hab das selber durch. Lg

@rallytour2008

Nicht nach Verbrauch dürfen zw. 30% und 50% abgerechnet werden. Nach Verbrauch muss mindestens 50% und höchstens 70% abgerechnet werden.

@Gegengift

Ist doch mein Reden. Lg

@rallytour2008

Ich rechne das jetzt mal aus welche Tendenz günstiger ist.

@Gegengift

Ja mach mal.Rein rechnerisch ist ein Wärmezähler günstiger. Lg

@rallytour2008

Laut meiner Berechnung ist es fast gleich. In unserem Fall ist ein geringer Prozentsatz (30%) beim Festanteil günstiger.

Die Formeln kann ich Dir nicht genau erklären, aber vielleicht einen anderen Lösungsansatz liefern: Wenn Wärmemengenzähler vorhanden sind in jeder Wohneinheit und ebenfalls der Warmwasserverbrauch über Zähler feststellbar ist, dann sagte mir eine Heizungsablesefirma, dass sie bei ihren betreuten Wohneinheiten den verbrauchten Gesamtenergiewert zu 82% auf Heizenergie und zu 18% auf Warmwasser festlegen. Danach ist es dann einfach die 18% Energiekosten für das Warmwasser auf die jeweils verbrauchte Warmwassermenge zu verteilen. Die prozentuale Verteilung würde ich aber an Deiner Stelle nochmals rechtlich überprüfen lassen, damit es dann gemäß Heizkostenverordnung auch abrechenbar ist.

Die 18% Regel darf wohl nur angewendet werden, wenn das Volumen des Warmwasserverbrauchs nicht festgestellt werden kann.

geh mal zu einer heizungsfirma und lass dir es da mal brechnen wie die formel zusammen gesetzt wird, da bist du besser bedient

zu 1: Im Prinzip Ja. Erst Wärmemenge Q ermitteln, dann Brennstoffverbrauch in L oder cbm je nach Brennstoff. es geht aber auch so: Bei Heizöl: B=2,5 x V x (tw-10)/Hi. Hi = 10, V = cbm Verbrauch WW. Das Ergebnis ist der Liter-Verbrauch für WW-Versorgung, der dann ins Verhältnis zum Gesamtverbrauch gesetzt wird Bei Erdgas: Q=2,5 x V x (tw-10) x 1,11 Das Ergebnis sind kWh. Ins Verhältnis setzen zum kWh Verbrauch auf der Rechnung des Versorgers

mittlere WW Temperatur würde ich mit 55° angeben

Wer kann meine Heizkosten (31€/m²/a) checken?

Guten Tag,

ich bin gerade aus allen Wolken gefallen. Für meine Wohnung (32 m², ein Zimmer) im Haus, Baujahr 1960, keine Ahnung, welche Energieart, zahlte ich 998 € Heizkosten. Das sind 31,x € pro Quadratmeter.

Ich kam auf Seiten wie diese: https://www.thermondo.de/info/rat/heizen/heizkosten-berechnen/

Dort wollte ich herausfinden, ob das viel oder wenig ist. Mir ist aufgefallen, dass es völlig egal ist, ob ich mit Gas, Fernwärme oder sonstwas heize: Die Kosten pro Quadratmeter pro Jahr sind in allen Fällen utopisch.

Ich habe im betreffenden Jahr 2016 nur ca. 20 Tage geheizt. Die Heizungen werden mit Metrona-Heizzähler gemessen, zwei Stück pro Heizkörper im Wohnbereich (4 Stück gesamt) und einer im Badezimmer ohne Fenster. Im Badezimmer habe ich an genau zwei Tagen geheizt. Direkt unter mir ist ein großes Geschäft, von dessen Heizung ich eine Art kostenlose Fußbodenheizung mitbekomme, also müsste ich sehr geringe Heizkosten haben.

ABER. Im Keller herrschten permanent 50 °C. Ungelogen. Beim Einzug in 2015 schon. 2016 gab es dann in unserem 13-Parteien-Haus eine "Sanierung der Heizungsanlagen", und seitdem ist der Keller auch in Keller-Atmosphäre - mit Kühle und Schimmel und allem drum und dran. "Wie es sich gehört" - (meine armen Schulbücher! Die hätten bei eBay noch Geld gebracht...).

Na ja, nun ist es so. Ich habe Abitur gemacht und dementsprechend nichts vom Leben gelernt. Um mich bei Mietverträgen nicht verarschen zu lassen, frage ich Mutti, aber mit fast 25 sollte man doch so langsam mal eigene Lebens-Intelligenz herkriegen. Ein Teil dieser Lebens-Intelligenz, den ich schon erworben habe, sagt: "Traue keiner Ferndiagnose aus dem Internet".

Ich will nicht googlen, ich will nicht Listen angucken, die irgendwas Pauschales sagen und dann z.B. die Umlegung der Sanierungskosten auf die Anwohner etc. nicht berücksichtigen.

Also nun meine Frage: Wer kann mich bei all dem beraten? Gibt es da irgendeine Adresse?

Ich bin für jeden Tipp dankbar. Ich nehme kostenpflichtige Beratung in Anspruch, lese Bücher, trete irgendeinem Verein bei, whatever. Ich wills LERNEN.

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Verstehe die Heizkostenabrechnung nicht!?

Hallo,

ich verstehe die Heizkostenabrechnung nicht^^

Zum Beispiel:

Ende : 857,000 Anfang: 0,000 Differenz: 857,000 Faktor: 0,875 Verbrauch: 749,875

Anfang, Ende, Differenz ist mir klar. Aber was ist der Faktor und wie kommen die auf den Verbrauch?

Ich habe die Abrechnung am 27.12.2013 bekommen und heute erhielt ich eine neue Abrechnung und mir teilte die Hausverwaltung dies mit :

"Um die Fristen zu waren mussten wir die Heizkostenabrechnung nach Quadratmeter (was gesetzlich möglich ist) verteilen, da ich die Heizkostenabrechnung von der Firma Messteam 2000 erst am 07.01.14 erhalten habe. Inwieweit die Ihnen übermittelte Abrechnung zu berichtigen ist, muss ich erst rechtlich vom Anwalt klären lassen, da es in Ihrem Fall zu einer weiteren Nachzahlung führt. Vorerst nur zur Information: Im Anhang habe ich die nunmehr erhaltene Heizkostenabrechnung und die Berichtigte Nebenkostenabrechnung beigefügt. Danach hätten Sie eine Gesamtnachzahlung von € 772,41 also eine Differenz zu bestehenden Abrechnung von € 617,05 zu Ihren Lasten. Ob und in welchen Umfang die Abrechnung berichtigt wird, kann ich wie vorgenannt noch nicht sagen. Aber Sie würden dann erneut Post von uns erhalten."

Bin natürlich ziemlich schockiert und da ich die Abrechnung nicht verstehe macht es das noch schwieriger für mich^^ Funktioniert das alles einfach so?? in der ersten Abrechnung die ich bekommen habe, stand auch nichts drin das sie nur vorläufig ist. Kann er die dann jetzt noch korrigieren lassen? Zumal die Abrechnung grade mal vom 01.07.2012 bis 31.12.2012 ist.

Ich hoffe mich kann jemand aufklären.. :)

Danke schonmal :)

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