Hauskauf mit elektrischer Nachtstrom-Fußbodenheizung oder lieber Finger weg?

5 Antworten

auf jeden fall günstiger wie die klassische nachtspeicherheizung mit öfen.musst aber genauso mitdenken von den aufheizzeiten wie bei normaler wasserfußbodenheizung,denn beide brauchen zeit zum aufheizen.noch besser wäre photovoltaikanlage auf dach mit eigennutzung,dann wird das ganze preiswerter

man kauft keine haus nach der heizung? die wohnlage ist viel wichtiger?

heizung kann man ein und ausbauen?

die alte stromrechungen kann man belegen?

rede mal mit einem elektirker? oder mit dem strom versorger?

Uh-oh.

Grundsätzlich ist zu bedenken, dass Nachtspeicheröfen Stromfresser sind - und man zudem teuer extra zahlt, wenn man zum Tagstrom nachheizen muss. Die € 150.--/mtl. nur für die Heizung sind durchaus im Bereich des Möglichen, das wären ja immerhin auch schon € 1800.--/p.a. Es hängt aber sehr stark von der Art und Intensität der Nutzung ab, ob man damit hinkommt. Insofern sollte man sich auf jeden Fall vorher mal die Verbrauchshistorie ansehen. Weigert sich der Verkäufer, die zu zeigen, ist sicher Vorsicht angebracht.

Und die € 150.-- beziehen sich auch nur auf die Heizung - für alles Weitere dürften nochmal (je nach Ausstattung) so um die € 100.-- bis € 150.-- dazukommen.

Der Kamin kann bei entsprechender Nutzung natürlich die Heizkosten für die Fußbodenheizung erheblich lindern. Wird Warmwasser auch über Strom produziert? In dem Fall wundert es mich nicht, dass sich die Zahl der Interessenten für das Objekt in Grenzen hält. Ggfs. bei ernsthafter Kaufabsicht einen Bausachverständigen und einen Energieberater hinzuziehe. Ja, das kostet Geld. Aber es spart ggfs. enorm viel Geld.

von nachtspeicheröfen war nicht die rede,fußbodenheizung ist im vergleich sparsamer

@wollyuno

OK, gehen wir mal davon aus, dass es sich nicht um eine Speicherheizung handelt. Dann ist aber der Stromverbrauch immer noch exorbitant hoch - und zudem lässt sich am Nchmittag und Abend oft nur durch Zusatzheizungen eine vernünftige Temperatur erzielen. Mal abgesehen davon, dass Fußbodenheizungen ohnehin energietechnisch schwachsinnig sind: In der genannten Konstruktion sind die Böden morgens zu heiß und abends (s.o.) kalt.

@FordPrefect

das problem hast mit üblicher warmwasserfußboden heizung genauso und falls nachtabsenkung vorhanden muss aufheizung schon lang vorher beginnen

Wir hatten "früher" eine Nachtstromheizung. Eine ganz normale -also Heizkörper in jedem Raum. Das hat mich schon genervt. Aber was ich am Schlimmsten fand: wenn es überraschen kalt wurde und man die eizung nicht am Abend vorher aufgeheizt hatte, sass man tagsüber im Kalten. Oder anders rum: wenn es zusret kalt war und man aufheheizt hatte und es dann am Tag warm war, mussten wir die Fenster aufmachen, weil die Heizkörper zuviel Wärme ausstrahlten. Ich bin froh, dass wir jetzt eine normale Heizung haben.

ist kein vergleich da es hier eine elektrische fußbodenheizung ist

Hallo, vielen Dank schonmal für die Antworten. Ich reiche mal noch kurz zu unsere Gewohnheiten dazu, dass wir es im Winter gerne warm haben. In unserer jetzigen Wohnung haben wir meistens zwischen 22 und 24 Grad in den Wintermonaten. Außerdem schlafen wir immer bei geöffnetem Fenster und da habe ich auch die Befürchtung, dass es am nächsten Tag nicht warm genug wird in den Kinderzimmern. Ich werde mal eine Verbrauchshistorie anfordern und schauen was der Verkäufer dazu sagt.

Mfg AsusPita

In unserer jetzigen Wohnung haben wir meistens zwischen 22 und 24 Grad in den Wintermonaten

Ist das Euer Ernst? So warm haben wir es nichtmal im Sommer. 18 - 21 Grad ist das Maximum des Erträglichen. Und ja, im Schlafzimmer ist bei uns im Winter auch ein Fenster leicht gekippt. Da heizt Ihr ja ein Vermögen zum Fenster raus.

Was möchtest Du wissen?