hausbau (Ausland)

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Davon abgesehen ein Haus in Georgien zu bauen (wenn die sich dort wieder die Köpfe einschlagen, dann schießen die wieder alles kaputt), ist der Standart außerhalb von Deutschland (und alles was eng drumherum liegt), meist wesentlich schlechter. Wenn du dort keinen kennst wirst du eh übern Tisch gezogen. Was bringt dir der Gang zum Rechtsanwalt? Wer weiß ob du gewinnst und wenn du gewinnst, glaubst du dem ist etwas zu holen??? Ich verstehe sowieso nicht, wie man dort bauen kann, wenn schon dann eher bei Sotschi.

es passiert immer wieder. Wenn man nicht selbst alles kontrolliert, wird das nix.

ein haus im ausland zu bauen oder zu kaufen ist immer ein abenteuer -weil man die gesetze nicht kennt, evt die srpache nicht etc..

habt ihr dort freunde/verwandte denen ihr vertrauen koennt?

es ist auch ohne dass du dort wohnst und dich auskennst nicht einfach, eine guten rechtsanwalt zu finden.

Da merkst Du mal wie gut die deutschen Bauvorschriften und Vertragsrechte geregelt sind! Andere Länder, andere Sitten!

Helfen kann Dir da nur ein örtlicher Rechtsanwalt Deines Vertrauens, der sich mit den örtlichen Regeln und Gepflogenheiten auskennt. Wer das sein könnte verrät Dir vielleicht die Deutsche Botschaft.

Für das Wissen, KEIN Haus in Georgien zu bauen (von Deutschland aus), brauche ich an sich deinen Tip nicht! :)

Baufinanzierung Zweifel an Machbarkeit - könnt ihr meine Angst/Zweifel nehmen?

Hallo alle zusammen,

wir möchten ein Haus bauen und haben ein Grundstück (~900qm) gefunden, welches wir auf Grund des Kaufpreises von 63000€ nicht komplett bezahlen können. Eigenkapital ist 51000€ + Puffer für Elternzeit in ca. 6Monaten von zusätzlich 12000€. Das Haus kostet nach ersten Angebotsvergleichen auf Bodenplatte 178.000€ . Für die Baunebenkosten (Notar, Anschlusskosten, Vermessung, Bodenbeläge, Lampen, Umzugskosten) haben wir dann noch 49000€ zur Verfügung, weil die Bank uns maximal 239000€ Kredit geben würde - welches lt. Bank nicht an uns sondern an der Grundstückslage liegt (zu teuer für den Ort - aber die Nachfrage stellt das Angebot in der Region :-(( Zu uns: Wir sind 29w/30m verheiratet, beide schon länger angestellt mit 5210€ Gesamt-Nettoeinkommen. Die Kreditrate wäre mit 1% Tilgung 967,10€ monatlich, eine höhere Tilgung wollen wir vermeiden und lieber Sondertilgung wie es möglich ist leisten, da wir nicht wissen wie die Einkommensverhältnisse mal in 5 oder 10Jahren aussehen. Bei der Nutzung der jährlichen Sondertilgung von 8200€ p.a., wären wir lt. Bankberater in ca. 18-20Jahren schuldenfrei, was eine extra Sparrate von 684€ pro Monat bedeutet. Findet ihr diese Finanzierung zu gewagt oder sollten wir den Hausbau doch etwas beruhigter angehen? Eine neue Küche benötigen wir nicht, da unsere erst 3Jahre alt ist und in das neue Haus eingepasst würde, so dass diese Kosten wegfallen würden. Nach einer Aufstellung aller Lebenshaltungskosten (Versicherungen, Lebensmittel, Urlaub, Nebenkosten etc) blieben wenn man es sehr sehr großzügig rechnet, immer noch ca. 1300€ pro Monat übrig, wenn ich dann die Sondertilgungsrate von 684€ davon abziehe, hätten wir aus jetziger Sicht immer noch 616€ pro Monat übrig.

Was haltet ihr von dieser Ausgangssituation? Es wäre sehr schön in 18Jahren diese verpflichtende Finanzlast ablegen zu können, aber wir wissen einfach nicht was in dieser langen Zeit ist/passiert. Über eine Miete macht man sich doch auch nicht so viel Gedanken, weil man dort aber auch nach 3Monaten meistens sagen kann, okay ich ziehe um, was beim Haus nicht so einfach geht.

Habt ihr Erfahrung welche ihr teilen könnt, damit ich mir nicht soviele Sorgen mache? Mein Mann versucht micht auch zu beruhigen und listet jede Ausgabe detailiert auf .Ich habe Angst die nächsten Jahre permanent wegen der Finanzierung Sorgen zu machen, obwohl wir nur knapp 90€ mehr für die 1% Tilgung bezahlen, als für unser jetziges Mietshaus Miete.

Danke für eure Meinungen schonmal.

Viele Grüße, Nora

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