haus entrümpelung - wer hat tipps

5 Antworten

Anzeige schalten "Flohmarktartikel kistenweise gegen Anzeigengebühr zu verschenken". Frag rum, ob wer etwas brauchen kann. Trenn Dich von den Dingen, die Dir nicht wichtig sind. Notfalls Container vors Haus und alles rein.

Wenn du Hausrat (Möbel, Gardinen, Bettwäsche, Tischdecken, Geschirr) kostenlos abgibst, dann kannst du auch mal bei der CARITAS o.ä. nachfragen. Die unterhalten Lager für Bedürftige und holen die Sachen auch ab. Auf Wunsch gibt es Spendenquittung. Spielsachen und Bücher nehmen sie meistens auch. Kannst aber auch einem Kinderheim oder-hort anbieten.

Hallo, mach einen Hausflohmarkt. Dann kommen die Leute zu dir ins Haus und du hast keine Arbeit die ganzen Sachen auszuräumen. Wenn du Glück hast - und gute Preise - kommt bei dieser Aktion das meiste schon weg.

Einen Hausflohmarkt würde ich nicht machen. Wenn Du Pech hast sind hinterher Sachen weg, die gar nicht wegsollen. Langfinger spezialisieren sich auf solche Hausflohmärkte und kundschaften so auch die Wohnung für evtl. spätere Einbrüche aus.

@Kapstadt

man kann die sachen ja vorher in die garage bringen, ich würde auch niemanden in meine wohnung lassen.

vielleicht nimmt eine schule in eurer gegend die sachen. ihr könnt auch eine teilhaushaltsauflösung machen, diese müsstet ihr dann in eurer regionalen tageszeitung veröffentlichen. das bringt auch etwas, wenn man in einem kleineren ort wohnt.

meine tipps: kistenweise zusammenstellen und für etwa 5,-- € pro kiste anbieten, beim tierheim oder anderen organisationen nachfragen, ob flohmarktspenden benötigt werden. sehr gut erhaltene bücher könntet ihr einem seniorenheim spenden, gute möbel holt ein gebrauchtmöbellager ab. erfahrungsgemäß finden bücher und geschirr allerdings keine abnehmer, wenn es nicht etwas ganz besonders ist.

Notar termin fest und trotzdem an einem anderen verkauft?

Hallo zusammen,Eigentlich sollte das Haus Zwangsversteigert werden und die bank hat einen Makler beauftragt das Haus zu verkaufen, wir haben mit dem makler kontakt aufgenommen und gefragt wie es laufen soll , im gutachten ist das haus auf 180000euro geschätzt worden, und er wollte eine finanzierungsbestätigung von 150000euro haben die er auch in 2 tagen bekommen hat. wir fragten ihn ob wir das haus anschauen könnten, er hat einen termin ausgemacht , wo wir das haus auch anschauen konnten, das haus gefiehl uns sehr gut und er rief mich am nächsten tag an,ich sagte ihm 150000 euro zu was er eigentlich auch haben wollte, daraufhin sagte er ob ich evtl. mehr bezahlen könnte weil er das Haus auch zum 1. mal mit uns angeschaut hat, hat er wohl gemerkt das das haus mehr wert ist, ich gab ein gebot ab von 160000euro was ihm gefiehl und er es mit der bank abklären müsste. 2 tage später rief ich ihn an er sagte mir das die bank das ok gibt ich solle mich schon vorbereiten er hat einen Notar termin am 28.8 ausgemacht, und schickte mir per e-mail den kaufvertrags entwurf mir zu.Heute ruft er mich an und sagt das der mann der wo verschuldet ist einen anderen verkäufer gefunden hat wo mehr bezahlt . es ist wie ein Schlag ins gesicht , wir haben schon alles geklärt gehabt und auch einen käufer für unsere jetzige wohnung gefunden,und jetzt stehen wir da und wissen einfach nicht weiter.Vielleicht könnt ihr mir paar tipps geben ,habe ich irgendwelche rechte ?

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Asylbewerberfamilie in Doppelhaushälfte einziehen lassen -------> "spießige" Wohngegend - wie seht ihr das?

Hallo!

Wollte euch mal wg. 'nem heiklen Thema um Rat bitten!

Bekannte von mir haben eine Doppelhaushälfte zu vermieten, die ihren verstorbenen ELtern/Schwiegereltern gehörte. Sie wollen diese auf ca. 5 Jahre lang vermieten, bis ihr Sohn mit dem STudium fertig ist & da einziehen wird.

Vorhin haben sie mir ggü. erwähnt, dass sie da eine syrische Flüchtlingsfamilie einziehen lassen könnten die aus der Gemeinschaftsunterkunft "raus müsse" & eine Wohnung/ein kleines Haus suche. Die Miete würde das Sozialamt übernehmen, es sind sieben Personen (Eltern und fünf Kinder). Die Eltern sprechen kaum Deutsch & sind beide arbeitslos.

Gern würden meine Bekannten der syrischen Familie helfen, aber sie haben massive Bedenken: Die Eltern sind arbeitslos & die Frau glaubt, dass Leute, die zu viel Zeit haben, auf "dumme Gedanken" kommen. Auch die Sprachbarriere ist für sie aktuell ein Problem. Ebenso ist der direkte Nachbar der anderen Doppelhaushälfte ein Rentner mit Hang zu zornigem, aggressivem Verhalten, mit dem schon die Schwiegereltern/Eltern meiner Bekannten allerhand Probleme hatten. Generell hat man auch Bedenken, die Nachbarschaft durch Zuzug/Einmietung einer Flüchtlingsfamilie - ist 'ne Gemeinde mit ca. 2000 Einwohnern - zu "ärgern", wie mein Bekannter sagte.

Das Argument für die Familie wäre, dass sie mit den Möbeln der Eltern/Schwiegereltern zufrieden wären, während "deutsche sich zu fein für die Sachen wären" (O-Ton des Mannes). Man will quasi das Haus nicht entrümpeln, sondern so weiter vermieten wie es ist, also sich den Aufwand einer Entrümpelung sparen. Aber andererseits gibt es erhebliche Zweifel, ob es Sinn machen würde, die syrische Familie in das Haus zu lassen. Der Mann hat z.B. auch Angst vor der Verwahrlosung des Geländes, weil er nicht weiß, ob die Familie sich überhaupt um Haus und Garten kümmern könnte. Es ist eine sehr gepflegte bürgerliche Wohngegend.. ich kenne das, ich sag' mal: "Bohnerwachs und Spießigkeit und der Typ der mit Bundfaltenhose seinen Opel-Vectra jeden Samstag vor dem Haus abspritzt und hinterher mit dem Staubsauger über den Zierrasen fährt" (habe ich selbst schon so gesehen dort^^) sind da kein Klischee, sondern Programm. Meine Bekannten haben ergo Angst, sie würden in dieser Gegend Unfriede stiften. Aber trotzdem würden sie der Familie gern helfen.

Was würdet ihr hier ganz neutral raten & wie seht ihr das? Möchte hier keine Pro-und-Kontra-Asyl-Debatte anstacheln, sondern einfach nur einen ehrlichen & profunden Rat, für die auch meine Bekannten sehr dankbar wären....!

Danke für jeden ernstgemeinten & brauchbaren Rat :)

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