Hat schon einer Erfahrung mit der Global Financial Invest AG aus Frankfurt?

5 Antworten

Hallo schönen guten Abend an alles die hier mitdiskutieren. Hab hier auch zufällig den Link gefunden. Was man hier liest ist erstaunlich!

Ihr redet über etwas, was ihr euch doch noch nicht einmal anghehört habt.

Also ich habe meine Lebensversicherung mit einem Rückkaufswert von 12.500 € und meinen Bausparvertrag in Höhe von 6.200 € an die GFI AG verkauft. Top Sache und muss echt sagen, das sind nich irgendwelche Vertreter, wie man das bei Versicherungsgesellschaften kennt, sondern absolute Profis. Der eine hier meint, das man das nur macht um ein neues Produkt an den Mann zu bringen usw. Ich hab nur durch die GFI AG jetz mal die erste anständige Beratung gehabt und habe meine Altersversorgung gesichert. Den Beitrag den ich vorher gezahlt habe, zahl ich nun in eine Immobilie als Kapitalanlage, die ich in 10 Jahren abgezahlt hab bekommen, die ist festvermietet und nicht mal 10 Jahre alt mit eigener Verwaltung und und und. Super Sache kann man nur emphelen sowas. In 10 Jahren habe ich meine Verdoppelung meiner Verträge die ich verkauft habe und die Vorrausschüttung erhalte ich seit 3 Monaten immer Termingerecht und eine Immobilie in Obertshausen im Wert von 180.000 €, abgezahlt und für mich, ich bin mit dem Verkauf praktisch selber Sicherungsgeber.

Viele trauen nicht der Sache, bestimmt auch durch die aktuelle Situation, aber dieses Unternehmen mit den Profis und Top Beratung kann ich nur empfehlen. Also bitte hört auf so etwas hier blöd zu reden was man sich noch nicht mal angehört hat.

Hallo bilderbuch, wurden deine Verträge von anfang an aufgehoben oder war es nur der aktuelle rückkaufswert? Gehört dir die Immobilie dann nach 10 Jahren und bekommst du jetzt auch die Miete und musst dich an den Nebenkosten beteiligen? Wie läuft das ab? Hast du einen Notarvertrag über diese Immobilie gemacht? Und was bekommst du jetzt ausgezahlt? Wäre interessant dies zu erfahren. Werd daraus nicht schlau.

Hallo bilderbuch trage mich mit dem Gedanken meine LV an GFI zu verkaufen. Ein Berater war auch schon bei mir, aber bei soviel Geld 50.000 Euro habe ich doch meine Zweifel?? Was meinst du?

@rizzi

Hi, ich habe meinen Bausparer verkauft und vermittel mittlerweile an die GFI,ich kann nur sagen,ich bekomme mein Geld regelmässig!

Die vor drei Jahren gegründete GFI AG kauft gebrauchte Lebensversicherungen, ohne gleich zu bezahlen. Wenn, dann nur in kleinen Raten, aber dafür mit dem Versprechen, den Rückkaufswert nach sechs oder zehn Jahren zu verdoppeln.

GFI-Verkäufer erklärten den Kunden immer wieder, die Firma könnte die hohen Gewinne garantieren, weil die GFI Häuser billig aus Zwangsversteigerungen erwerbe. Außerdem dürfen die Kunden die Summe, die sie früher für ihre Lebensversicherung aufgebracht haben, nun in eine Immobilie auf Kredit als Steuersparmodell einzahlen, die ihnen die GFI vermittelt.

Kunden berichteten, dass man ihnen versprach, einen Mietausfall gebe es nicht, weil Ausfälle aus einem Eigentümerpool gezahlt werden. Doch nach Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden der Verbraucherzentrale Brandenburg, Rechtsanwalt Jochen Resch (59) aus Berlin, gibt es mit Ausnahme des Denkmalschutzes gar kein Steuersparmodell beim Immobilienwerwerb, und genau so wenig gebe es einen Pool, aus dem Mietausfälle beglichen werden. Die Käufer bezahlen bei diesen Versprechungen in der Regel das Doppelte des wahren Wertes der Immobilie.

Die Wohnungen seien weder weiterverkäuflich, noch mache man damit jemals Gewinn. Im Gegenteil: Die Wohnungen mutieren regelmäßig zu Kostenfallen. Man spricht deshalb bei diesen Finanzkonstrukten landläufig von Schrottimmobilien.

Mehr kannst Du bei <a href="http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=515&meldung=Policen-Kauf-Staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-Global-Financial-Invest-AG">GoMoPa</a> erfahren.

[...]

[...]- du bist ja ganz ein Wiffer, ich habe meine Policen bereits letztes Jahr verkauft und auch eine Immo erworben. [...] Die GFI hat eine externe Versicherungsgesellschaft gegen Mietausfall und der Versicherungsbeitrag wird 10 Jahre von der GFI bezahlt - ein super Paket, denn nach zehn Jahren ist für mich die Spekulationsfrist um und ich kann wenn ich will, meine Wohnung auch wieder verkaufen, ohne Spekulationssteuer bezahlen zu müssen. aber das mache ich sowieso nicht, denn ich habe lieber dann meine monatlichen Mieteinnahmen dazu und das ist garantiert. Ich habe eine super tolle Wohung im Rhein-Main Gebiet gekauft, obwohl ich aus Österreich bin, denn bei uns sind die Immos viel zu teuer - als dass sie eine gute Rendite abwerfen. Ich kann es nur jedem empfehlen - verkaufen sie Ihren alten Schrott an Lebensversicherungen

Ich beginne mal mit einem Zitat : "Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen" . An all die Personen, die an innovativen Ideen kein gutes Haar lassen, macht doch einfach mal kluge Vorschläge. Und zum Thema Sicherheit nur soviel: Schon mal die neuen AGB´s der Banken zum 31.10.2009 gelesen ..... der Punkt Pfandrecht etc....
Ich bin von dem Konzept der GFI überzeugt und kann es jedem wirklich nur ans Herz legen. Es ist zeitgemäß, einfach und nahezu ohne Risiko.

Liebe Community,

kurz eine Erklärung dafür, dass hier einige Beiträge zum vorliegenden Fall ganz oder teilweise gelöscht wurden: Wir sind der Meinung, dass auf gutefrage.net auch kritische Stimmen zulässig sein müssen. So lange sie sachlich sind und den rechtlichen Rahmen nicht sprengen. Schmähkritik oder Beleidigungen müssen wir aber aus rechtlichen Gründen entfernen.

Vielen Dank für Euer Verständnis!

Schöne Grüße

Marie vom gutefrage.net-Support

Wieso wurde mein Kommentar gelöscht?? Wenn der User Negus meinen Beleg, den ich ausschließlich der EFI zur Verfügung gestellt habe, zweckentfremdet und damit mit Negativ Puplicity hausieren geht, bleibt der Beitrag im Forum. Wehrt man sich dagegen, so wie ich, weil ich voll und ganz vom Konzept der EFI überzeugt bin und das auch zum Ausdruck bringe und mit Fakten hinterlegen kann ( mein Beleg den der User Negus abgebildet hat) wird dieser Beitrag entfernt. Ist bei euch nur Negativpresse erwünscht? Und es wird nicht einmal nachgeforscht woher die Bilder kommen, die reingestellt werden???? Das hat mit Objektivität nichts mehr zu tun.

Wenn schon - denn schon - ihr solltet jede Meinung gelten lassen - vor allem, wenn man sie untermauern kann, so wie in meinem Fall. Aber ich habe den Beweis gesichert, und werde es meinem Anwalt übergeben. Und der findet sicher raus, wer der User Negus ist, auch wenn er jetzt von euch in Schutz genommen wird, indem seine Meinungen und Kommentare einfach verschwinden.

@mika308

GFI Global Financial Invest AG:keine Ermittlungen von der Staatsanwaltschaft März 20, 2012 Von: Administrator Kategorie: Fonds (Blindpools)  Drucken

Vor einigen Wochen trat das benannte Unternehmen mit einer Bitte an uns heran mit uns ein Gespräch führen zu dürfen.Nach dem Grund befragt, antwortete man uns “man suche eine Möglichkeit eine Falschinformation welche im Internet kursiert klarzsutellen”, da es ihnen auf andere Weise bisher nicht gelungen sei.

Nun sind wir ja nicht leichtgläubig, denn da könnte je Jeder kommen. Wir haben uns mit Lucas Kret und Michel Szulc zu einem Gespräch getroffen, und haben dazu natürlich recherchiert.Es ist in der Tat so das wir auch nach 3 Wochen Recherche keinerlei Beleg dafür haben, dass es die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen wirklich gegeben hat.Weder bei Staatsanwaltschaften im geographischen Umfeld des Unternehmens noch auf Nachfrage bei anderen Quellen haben wir da was gefunden.Michel Szulc und Lucas Kret haben nun gegen diverse Internetveröffentlichungen dazu eine große Anwaltskanzlei in Frankfurt mit der Wahrnehmung ihrer Interessen beauftragt. Übrigens wir hatten zum damaligen Zeitpunkt schon keine belastbaren Belege dafür das es solche Ermittlungen gibt. Ein User hatte uns zwar damals mitgeteilt “er hätte Strafanzeige eingereicht” Eine Nachfrage dazu bei der Staatsanwaltschaft in Darmstadt brachte damals kein Ergebnis. Nachdem wir dann bemerkt hatten das die E-Mail Adresse des angeblichen Anzeigenerstatters auch noch ein Fake war, haben wir uns entschieden das nicht zu berichten. http://www.diebewertung.de/?p=78018

http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=515

Policen-Kauf: Staatsanwalt ermittelt gegen Global Financial Invest AG

Convent Die Staatsanwaltschaft Darmstadt in Hessen ermittelt gegen den Versicherungspolicen-Aufkäufer und Immobilienvermittler Global Financial Invest AG (GFI) aus Frankfurt und Rödermark wegen Betruges. Pressesprecher Ger Neubert sagte dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net: "Wir haben aufgrund einer Anzeige ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Wir wissen noch nicht, was dran ist. Es heißt, der Anleger sei betrügerisch geschädigt worden."

Die vor drei Jahren gegründete GFI AG kauft gebrauchte Lebensversicherungen, ohne gleich zu bezahlen. Wenn, dann nur in kleinen Raten, aber dafür mit dem Versprechen, den Rückkaufswert nach sechs oder zehn Jahren zu verdoppeln. GFI-Verkäufer erklärten den Kunden immer wieder, die Firma könnte die hohen Gewinne garantieren, weil die GFI Häuser billig aus Zwangsversteigerungen erwerbe. Außerdem dürfen die Kunden die Summe, die sie früher für ihre Lebensversicherung aufgebracht haben, nun in eine Immobilie auf Kredit als Steuersparmodell einzahlen, die ihnen die GFI vermittelt.

...und weiter:

Kunden berichteten, dass man ihnen versprach, einen Mietausfall gebe es nicht, weil Ausfälle aus einem Eigentümerpool gezahlt werden. Doch nach Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden der Verbraucherzentrale Brandenburg, Rechtsanwalt Jochen Resch (59) aus Berlin, gibt es mit Ausnahme des Denkmalschutzes gar kein Steuersparmodell beim Immobilienwerwerb, und genau so wenig gebe es einen Pool, aus dem Mietausfälle beglichen werden. Die Käufer bezahlen bei diesen Versprechungen in der Regel das Doppelte des wahren Wertes der Immobilie. Die Wohnungen seien weder weiterverkäuflich, noch mache man damit jemals Gewinn. Im Gegenteil: Die Wohnungen mutieren regelmäßig zu Kostenfallen. Man spricht deshalb bei diesen Finanzkonstrukten landläufig von Schrottimmobilien.

Am Anfang muss das Geschäft bei der GFI AG richtig geboomt haben. Kunden berichteten gegenüber Zweiflern in Internet-Diskussionsforen, dass sie regelmäßig Zahlungen aus dem Rückkaufswert ihrer Lebensversicherung erhalten würden und das dieses Geld die Kosten für den neuen Immobilienkredit decke. Man freute sich auf den nach zehn Jahren erwarteten doppelten Rückkaufswert und obendrein auf die dann bezahlte Wohnung. So war jedenfalls die Hoffnung.

Convent Die GFI AG hatte eine so genannte Initiative Lifedirekt.de und Lifedirekt.com mit drei Auszahlungsmodellen im Angebot. Erstens: zehn Jahre lang monatliche Auszahlungsraten. Zweitens: 25 Prozent des Rückkaufswertes sofort, den Rest zehn Jahre lang in Monatsraten. Drittens: gar kein Geld, aber eine Verdoppelung des Rückkaufswertes nach sechs Jahren auf einen Schlag. Für 50.000 Euro bekam man also entweder monatlich zehn Jahre lang 675 Euro von der GFI AG plus einer Schlusszahlung von 19.000 Euro oder sofort 12.500 Euro in bar und monatlich 506,25 Euro plus einer Schlusszahlung von 14.250 Euor oder eben nichts und nach sechs Jahren auf einen Schlag 100.000 Euro. So das Versprechen.

Doch schon im März 2010 kollabierte die GFI AG. Der Markt für gebrauchte Lebensversicherungen war spürbar eingebrochen. Der Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen e.V. (BVZL) mit Sitz in München, in dem alle großen 40 Policenhandels-Unternehmen (die GFI AG gehört nicht dazu) vertreten sind, schrieb am 1. März 2010 in seiner Bilanz 2009 ernüchternde Zahlen: "Das Ankaufsvolumen deutscher Policen von BVZL-Mitgliedsunternehmen belief sich im Jahr 2009 auf rund 100 Millionen Euro (2008: 500 Millionen Euro).

Im Bereich geschlossene deutsche Lebensversicherungs-Fonds wurde im Jahr 2009 durch BVZL-Mitglieder kein Eigenkapital in nennenswerter Höhe eingesammelt (2008: 24 Millionen Euro)."

Waren solche Nachrichten schon für die seriösen Aufkäufer amerikanischer Lebensversicherungen der Branche, wie Berlin Atlantic Capital AG, Deutsche Bank oder UniCredit Bank AG schlimm, war der Zusammenbruch des Marktes für die Aufkäufer ohne nennenswerte Kapitaldeckung und ohne frisches Kapital eine Katastrophe.

Anleger der GFI AG beschwerten sich zum ersten Mal über unregelmäßige bis ausbleibende Zahlungen und auch darüber, dass die Chefs der GFI AG kaum oder nur schwer zu erreichen seien. Ein Anleger stellte schließlich Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Dortmund.

...und weiter:

Und wie reagierte die GFI AG?

Die ging auf Tauchstation. Das Internetportal Lifedirekt.de wurde im März 2010 abgeschaltet. Das Portal Lifedirekt.com steht zum Verkauf. Am 20. April 2010 ging die Firmenseite GFI-Invest.de an den Dresdener Serveranbieter Internet24.de.

Convent Und wie aus dem Nichts tauchte anstelle der GFI AG eine neue Firma auf. Die GFI AG hat bereits mit Eintragung vom 17. März 2010 die die EFI AG (European Financial Invest AG, Westhafenplatz 1, 60327 Frankfurt am Main) gegründet. Gleiche Briefkasten-Anschrift, gleiche Vertriebs-E-Mail-Adresse, gleiche Telefonnummer, nur die Faxnummer änderte sich am Ende von 192 (GFI AG) auf 193 (EFI AG). Ebenfalls wie der GFI AG ist der EFI AG eine Tätigkeit, welche nach Paragraph 34c Gewerbeordnung einer Erlaubnis bedarf, nicht gestattet.

und weiter:

Der Auftritt im Internet gleicht aufs Komma dem Auftritt der Vorgängerin GFI AG. Nur der erste Buchstabe des Namens hat sich geändert. Und das Team wird nicht mehr vorgestellt. Nur, wer das Impressum genau liest, stellt fest, dass bei der Firma offenbar ein paar Köpfe gerollt sind.

Der GFI-Gründer Michel Szulc wurde als Vorstandsvorsitzender abgelöst und ist in den Aufsichtsrat gewechselt. Das Vater-Sohn-Gespann Diplom-Ingenieur Richart Kret und Sohn Lucas Kret flogen beide, der Papa als Aufsichtsratsvorsitzender und der Sohn als Vorstand, raus. Szulc hatte die beiden Ende 2008 wohl mit großer Hoffnung zur GFI AG geholt. Finanzkaufmann Lucas Kret war Generaldirektor der Qualit GmbH und Co. KG aus Bottrop in Nordrhein-Westfalen, einer Firma, die nach eigenen Angaben nur Marken der Hochfinanz vertreibt.

Vater Richard Kret war bei der Qualit GmbH Senior-Generaldirektor. GFI-Gründer Szulc übertrug Lucas Kret den Exklusiv-Vertrieb der GFI AG, die Pentagon International Ltd. in Rödermark. Ebenfalls von der Qualit kam Ende 2008 der Finanzkaufmann Artashes Margaryan in den Aufsichtsrat der GFI AG. Margaryan leitete nach eigenen Angaben von 2002 bis 2007 die Qualit-Direktion Rodgau mit 165 Mitarbeitern und 60 Millionen Euro Jahresumsatz. Nun warf der GFI-Gründer Szulc alle drei Qualit-Leute raus und musste selbst seinen Stuhl frei machen.

und weiter:

Neuer Vorstand der EFI AG ist diesmal kein Finanz- oder Vertriebsprofi, sondern schlicht ein Techniker, der Diplom-Informatiker Roland R. Sonderegger. Den Aufsichtsratsvorsitz übernahm der Steuerberater- und Wirschaftsprüfer Norbert Schwerber aus Rödermark, den man zugleich als Aufsichtsratsvorsitzenden der Photovoltaik-Firma Systaic AG aus Düsseldorf kennt, deren Aktienkurs in diesem Jahr von 7 Euro im Januar auf augenblicklich 50 Cents abgestürzt ist und die im I. Quartal 2010 ein Minus von 8 Millionen Euro erwirtschaftet haben soll.

Treuhänder sei Augenwischerei

An Bord der GFI AG/EFI AG geblieben ist der Treuhänder, der Rechtsanwalt und Notar Werner Laudenberger aus Rödermark. Er wurde von der GFI AG gern als Sicherheitsgarant für das eingezahlte Kundengeld beworben. Aber wie ein GFI-Kunde schildert, habe der Rückkaufswert nur kurz in der Obhut von Laudenberger verweilt. Der Kunde schilderte seine Erfahrung am 14. Mai 2010 im Forum gutefrage.net wie folgt:

... Fortsetzung » lesen bei GoMoPa

Ist denn eigentlich schon mal jemand von Euch auf die Idee gekommen, festzustellen, dass die GFI AG die unrentablen Kapitalanlagen aufkauft und den aktuellen Rückkaufswert innerhalb von 10 Jahren verdoppelt, auch, wenn man nicht in eine Immobilie investiert? Das ist Fakt und Tatsache. Das Geld steht zu Eurer freien Verfügung. Wie und ob Ihr es überhaupt wieder anlegt, bestimmt Ihr ganz alleine. Natürlich werdet Ihr von dem Unternehmen dahingehend beraten, eine Immobilie zu erwerben. Warum? Zum einen, weil das Unternehmen damit überlebt und zum anderen, weil unter Berücksichtigung von Geldwertverlusten durch Inflation die einzig sinnige Anlage nunmal eine Sachwertanlage darstellt. Die "sicheren" Anlagen, die uns Renditen von "5-8%" versprechen... - hört sich super an, bringt nur nichts. Weil die Inflation aus dieser Rendite plötzlich keinen Gewinn mehr machen. "Unsichere" Anlagen, wie z.B. Aktienanlagen, versprechen Renditen im meist 2stelligen Bereich. Erst ab da lohnt es sich, überhaupt Geld anzulegen. Ja, das ist mit einem Risiko verbunden. Ich kann gewinnen, oder aber verlieren. Aber verlieren werde ich mit jeder anderen Anlage auf jeden Fall. Außer, wie gesagt, mit Sachwerten. Während ein Wohnhaus vor 30 Jahren noch für 100.000 D-Mark zu haben war, kann es heute, trotz 30jähriger Alterung, heute immer noch für 60.000 € verkauft werden. Was ein Plus von 20.000 € wäre. Heißt: wenn man sie mal hat, gehört die Immobilie sehr wahrscheinlich zu den sinnvollsten Anlagen. Natürlich macht es keinen Sinn, eine Bruchbude im Osten unseres schönen Landes, weit weg von Gebieten mit ausreichender Infrastruktur, zu erwerben. Und natürlich macht es auch keinen Sinn, für den Kauf dieser Immobilie am Rande der Existenz zu leben. Doch der LV-Verkauf bietet ein hervorragendes "Grundkapital", das monatlich ausbezahlt wird. Die von der GFI angebotenen Objekte sind alle nicht älter als 10-15 Jahre, nur privat, nur in westdeutschen Ballungsgebieten und nicht sanierungsbedürftig. Warum die GFI nicht pleite geht? Weil sie ein Gebäude aus Insolvenzmasse der Banken erst dann aufkauft, wenn sie bereits einen Käufer dafür beschafft hat. Das ist im eigentlichen auch der Grund, weshalb es überhaupt funktioniert, innerhalb von 10 Jahren den Rückkaufswert zu verdoppeln. Die GFI macht demnach nichts anderes als der hochgelobte Deutsche-Bank-Chef Ackermann, der jährlich eine Durchschnittsrendite von 25% einfährt. Dass es sich bei der GFI um eine AG handelt, gibt zusätzliche Sicherheit. Klar: "wenn die 25% macht, wieso zahlt sie dann nur 12% aus?" Gegenfrage:"Wo bekommt man garantierte (durch Kaufvertrag!) 12%" Und jetzt kommt es noch besser: legt doch das Geld, das Ihr monatlich für die Dauer von 10 Jahren bekommt, wieder in eine Anlage, die Ihr der GFI nach 10 Jahren wieder für das doppelte verkauft... Das macht Ihr so lange, wie Ihr es für nötig haltet. Der Vorteil: jeden Monat deutlich mehr Kohle in der Tasche. Nachteile? Ja, die Welt könnte untergehen... Seltsamerweise wird immer wieder Kritik gegen "Unbekanntes" geübt. Wo war die Kritik, als Ihr Eure schwachsinnige Kapitalanlage unterschrieben habt? Warum war sie nicht da? Ich weiß es: weil es ja jeder tut. Dann kann es ja nicht schlecht sein... Schwachsinn! Warum noch kein positiver Artikel über die GFI vorliegt? Gegenfrage: Warum liegt noch kein negativer vor? Weil es keine Angriffspunkte gibt. Also: entweder Ihr bleibt Duckmäuse und verkriecht Euch hinter Eurem warmen Ofen und schaut zu, wie Ihr immer mehr pleite geht (typischer Schwabe), oder Ihr öffnet Euch mal für was neues. Was habt Ihr zu verlieren? Nichts! Warum gewinnen immer alle anderen die 6er im Lotto? Weil sie Lotto spielen! Das Glück muss herausgefordert werden. Es fliegt einem garantiert nichts zu. Die heute reichsten Menschen sind nur deswegen reich, weil sie mal etwas riskiert, oder etwas neues ausprobiert haben. Kritik ist immer angebracht - aber schlau machen auch. Und zwar bevor ich vorschnell urteile, was hier viel zu oft passiert. Naiv ist, wer sich von den Duckmäusen unterkriegen lässt und mit dem Strom schwimmt. Das Wasser des Stroms ist an der Quelle am saubersten. Und, um da hin zu gelangen, muss man nunmal gegen den Strom schwimmen! Ich tu´s seit Jahren und fahre verdammt gut damit. Die Zahl der anfänglichen Kritiker hat sich in die Zahl der heutigen Neider umgewandelt. Also: nicht immer alles erstmal kritisieren. Erwacht aus Eurer Traumwelt und lasst Euch nicht von den "sicheren Gesellschaften" (die übrigens alle mit dem Staat zusammen arbeiten...! Auch die sog. "Verbraucherschützer", die regelmäßig zu den "sicheren" Anlagen raten, die nachweislich nichts anderes als Abzocke sind) verar...n!

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