Hat man als Ehefrau ein Anrecht auf Haushaltsgeld?

5 Antworten

Dein Recht ist es, die Scheidung einzureichen. Was ist denn das für eine Ehe, in der maximal Tisch und Bett geteilt wird? So etwas habe ich noch nicht einmal in meinen wildesten Ehen erlebt.

Mehrzahl, alle Achtung!

@hajottka

Wild eben, ich habe jedes Standesamt abgelehnt.

Nun... jeder ist eigenes Glückes Schmied und du bist keine "klassische Vollzeit-Hausfrau". Diese hätte einen gesetzlichen Anspruch auf ein Taschengeld und ohne Haushaltsgeld würde sie keinen Haushalt schmeissen. Aber warum sprichst du nicht denn mit deinem Gatten darüber? Eine gerechte Teilung von Lasten und Nutzen ist doch in deinem Interesse!

da stimmt aber einiges nicht, wenn ich es recht lese und das problem sollte nicht auf das haushaltsgeld foccusiert werden.

Ihr führt ja eine Ehe. Warum werft Ihr nicht alles in einen Topf und bezahlt dann alles daraus... so wie das Eheleute eigentlich tun?

Hallo?? Habe ich das richtig verstanden, Du arbeitest und Dein Geld geht für den Haushalt drauf und der Männe gibt sein Geld für Golf und BMW aus? Ok, dann wäre bei mir ab sofort alles was für ihn gekauft werden muss von meinem Einkaufszettel gestrichen. Mal sehen was dann kommt!

Wird ein Kind aus zweiter Ehe auf den Kindesunterhalt der Kinder aus erster Ehe angerechnet?

Hallo Zusammen, bevor ich zum Rechtsanwalt gehe und dort ein Fass aufmache, frage ich hier die Community. Ich bin zum zweiten Mal verheiratet, habe drei Kinder (11, 13, 17) aus erster Ehe und eine Tochter (14 Monate) aus zweiter, aktueller Ehe. Ich zahle jeden Monat 870,00 € Kindesunterhalt an meine Ex-Frau, bei der meine ersten drei Kinder auch hauptsächlich leben. Daran hatte sich auch nach der Geburt meiner jüngsten Tochter nichts geändert. Nun bin ich seit einiger Zeit krank, stehe im Krankengeldbezug und merke langsam, dass das Geld von vorne bis hinten nicht reicht. Nach Abzug des Kindesunterhalts, der Miete und Nebenkosten, einiger sonstiger regelmässiger finanzieller Verpflichtungen, bleibt eigentlich kein Geld mehr für den täglichen Bedarf übrig. Meine Frage ist daher, ob und inwiefern meine Tochter (Ehefrau kann nicht angerechnet werden, das weiß ich) Anrechnung finden kann bei der Berechnung des Unterhalts für meine drei Erstgeborenen? (Meine Ex-Frau fährt diesen Monat schon das zweite Mal in diesem Jahr in Urlaub, während wir ohne Geld hin und her zu schieben noch nicht mal wüssten, wovon wir einkaufen gehen sollen) Meine Ehefrau arbeitet übrigens zur Zeit noch nicht, da unsere Tochter noch so jung ist und wir vor meiner Erkrankung (Krankengeld) zwar schon sehr sparsam sein mussten, aber immerhin mit dem Geld auskamen und uns die Zeit mit unserem/für unser Kind prinzipiell wichtiger ist als Geld an sich. Meine Ex-Frau arbeitet als Krankenschwester und verdient fast soviel, wie ich an Krankengeld bekomme. Bin Euch für jede ernst gemeinte Antwort dankbar. Wenn der Sachverhalt ohne weitere Angaben nicht beantwortet werden kann, bitte fragt zurück. Danke!

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Eigenheimfinazierung möglich?

Liebe Forenmitglieder,

zurzeit spiele ich mit dem Gedanke ein Eigenheim zu finanzieren. Aufgrund dessen, dass ich meinen Studienkredit + Autokredit vorzeitig getilgt habe, geht mein Eigenkapital gegen 0.

Bei dem Objekt handelt es sich um ein Neubau, erstbezug. Wert 430k. Keine Maklergebühren. Somit inklusive NK etwa 455k.

Nun habe ich alles mal in excel (für die nächsten 10 Jahre inkl. 2,5% Inflation auf Kostenseite) durchgerechnet. D.h. Fahrzeugunterhalt, Essen, Haushaltsgeld, Strom, Gez, Versicherungen, Telefon und Internet und Sport + supplements, also alles was so an Kosten anfällt mit einbezogen. Diese belaufen sich auf 700 Euro. Dazu habe ich noch ein Taschengeld für Urlaub/Klamotten und sonstiges i.H.v 500 Euro hinzugerechnet. Somit belaufen sich meine Kosten pro Monat auf 1200 Euro. Bis letzten Monat hatte ich kosten i.H.v 850 Euro für den Studienkredit und Autokredit. Bisherige Miete belief sich auf 550 Euro.

Meine Einkünfte belaufen sich auf regelmäßig 3600 Euro netto pro Monat + Variablen Anteil i.H.v. Durchschnittlich 6k p.a. Die Zielrate sollte etwa 1500-1600 Euro pro Monat sein, da ich die 2000 Euro pro Monat inkl. Hausgeld und Rücklagen für die Wohnung nicht überschreiten möchte.

Wenn ich die Daten durch einen Kreditrechner jage, so sehe ich auf dem ersten Blick erst einmal kein Problem.

An Sicherheiten könnte ich zudem noch eine selbtschuldnerische Bürgschaft (Verwandte) oder die Beleihungen der Immobilie meiner Eltern über 100k (wert 300k) anbieten.

wäre eine Finanzierung unter diesen Umständen möglich?

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