Hat ein werdender Vater das recht bei der Geburt dabei zu sein?

5 Antworten

Natürlich hat er ein Recht zu tun und zu lassen, was ihm beliebt. Allerdings darf er dann auch zB mal schauen, was da so an Schadensersatz los ist, wenn er einen Laden, der eigentlich auf sein sollte, zu ist und dem Unternehmen somit schadet.

Natürlich hat er ein Recht zu tun und zu lassen, was ihm beliebt.

Ach was!! Das ist neu!!

@Familiengerd

Klar, das Recht hat jeder. Heißt Freiheit, Selbstbestimmung. Man lebt nicht für andere, schon gar nicht für den Arbeitgeber, sondern wie sich hier so schön zeigt: für sich und die Familie.

Nein, das Recht gibt es noch nicht. Aber Ich könnte mir durchaus Vorstellen, das es das irgendwann gibt.

Natürlich! Wenn er seine Chefin ganz nett fragt wird sie auch kaum nein sagen. So ein Unmensch wird sie ja wohl nicht sein.

Er ist nicht verpflichtet dabei zu sein. Also kann die Chefin nein sagen.

Das ist so pauschal genau so falsch wie das pauschale "Ja"!

Ein werdender Vater hat meines Wissens nach bzw. durch Erfahrung von anderen Mitarbeitern das Recht sogar vor der Geburt schon "freigestellt" zu werden mir fällt das Wort jetzt nicht ein :D so war es zumindest bei nem ex Kollege

Ein solches grundsätzlich gesetzlich begründetes Recht gibt es nicht.

Wes es im Betrieb (durch Arbeitsvertrag, Betriebsvereinbarung, Betriebsordnung oder Tarifvertrag) so gehandhabt wird, ist es ja okay!

Die Anwendung des § 616 "Vorübergehende Verhinderung" des BGB, auf den sich ein rechtlicher Anspruch stützen könnte - wenn es im Betrieb keine Regelung gibt - kann arbeitsvertraglich leider ausgeschlossen werden.

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