Hat die Stiefschwiegermutter Umgangsrecht mit dem Kind des Stiefsohnes?

3 Antworten

Ich habs zwar nicht ganz durchgelesen , aber nein sie hat keine rechte, wenn die eltern des kindes sagen sie darf es nicht sehn, dann darf sie es auch nicht, weil sie nicht verwand ist

Hallo liesaco,

keine Angst! Diese Frau hat keinerlei rechte an dem Kind. Sie kann es ihr weder wegnehmen, noch hat sie irgendwelche Mitsprache- oder Erziehungsrechte. Deine Schwester und der Vater des Kindes entscheiden mit wem das Kind Umgang hat. Omas & Opas egal ob blutsverwand oder nicht hätten nur ein Umgangsrecht wenn sie für ein Kind vor einem Streit/Trennung Bezugspersonen gewesen sind, da das Kind sie nicht mal kennt und sie auch nicht kennenlernen soll könnten sie es nicht mal einklagen. Also bitte beruhige deine Schwester, es kann nichts passieren. Die einizige Möglichkeit für diese Frau das Kind zu sehen wäre wenn der Vater des Kindes das zulässt und das so etwas nicht passiert, dafür kann deine Schwester ja sorgen wenn er selbst so ein Waschlappen ist und es nicht schafft seiner Stiefmutter Einhalt zu gebieten. Das sollte er schnellsten mal lernen, denn es gehört auch zum Vater sein, das er in der Lage ist sein Kind zu beschützen und Stärke zu zeigen. Wohnen die beiden denn zusammen? Oder wäre es so das das Kind zum Vater zum Umgang in die Wohnung gehen wird?

Die Eltern des Kleinen sind ein Paar, so wie ich die Frage verstanden habe, nur die Mama des Kindsvaters drängt sich auf ;)

@ETalbi

@ETalbi....warum kommentierst du eine Frage die nicht an dich gerichtet ist? auch Paare müssen nicht zwingend zusammen wohnen, diese Tatsache wäre aber wichtig für einen weiteren Tip.

Also, zunächst einmal hat sie meiner Auffassung nach zur Zeit kein einklagbares Umgangsrecht.

Deiner Schwester Herzlichen Glückwunsch zur Geburt des kleinen Stammhalters :)

Der Typ "Oma", den du hier beschreibst ist nicht so selten, wie du vielleicht denkst.

Deine Schwester sollte ihr unmissverständlich und wiederholt klar machen, dass dies nicht ihr Kind ist und die Erziehung und das Großziehen des Kleinen die Sache der Eltern und nicht der Großeltern ist.

Weiter sollte sie ihr sagen, dass sie bitte umgehend ihre unsachlichen (!) Drohungen einstellen soll.

Deine Schwester braucht ihre Kraft jetzt für die kommende Herausforderung und die vielen oft unterbrochenen Nächte, die ihr bevorstehen.

Mir geht die Hutschnur sowas von hoch, wenn ich solche Geschichten lese.

Folgendes würde mir noch einfallen:

Deine Schwester hat die Möglichkeit, sich nach der Rückkehr mit dem Zwerg nach Hause noch einige Wochen von einer Hebamme betreuen zu lassen.

http://www.familie.de/schwangerschaft/artikel/hebamme-aufgaben-und-funktionen/hebamme-was-die-krankenkasse-zahlt/

.....Leistungen der Hebamme: was gehört zur Nachsorge? Wenn das Kind endlich da ist, tauchen gerade in den ersten Tagen Unmengen an Fragen auf: .....

Ich würde diese Leistung in Anspruch nehmen, bei einer Entbindung hat mich sogar die Hebamme betreut, die mich von meiner Tochter entbunden hat, ich fand das sehr angenehm!

Der Vorteil ist, dass sie dann eine Fachfrau an ihrer Seite hat und ihre Stiefschwiegermutter zunächst einmal in ihre Schranken verweisen kann, indem sie ihr sagt, dass ja eine professionelle Beratung vorhanden ist und Frau "Superoma" sich ihre Ratschläge.... du weißt schon...

Ansonsten Telefon ausstecken und dem Papa des Kleinen klar machen, dass ein solcher Stress eine Frau im Wochenbett richtiggehend krank machen kann und die Gute einfach ausschließen. Wenn sie einige Wochen "vor der Tür" bleiben musste, wird sie hoffentlich vorsichtiger und respektiert deine Schwester als Mutter.

Sollte der Terror dann immer noch nicht enden, würde ich versuchen, Hilfe und Unterstützung beim Jugendamt zu erhalten. Mit ein wenig Glück darf Madame dann dort antanzen und sich mal einen Vortrag von einer Person antun, die weitaus mehr für ihr Pädagogikstudium verdient, als sie, die ein paar Null-Acht-Fünfzehn Tagesmutterkurse gemacht hat.

Die Geburt des Kleinen ist ein riesen Schritt in ein neues Leben für Mutter und Sohnemann. Ich hoffe, deine Schwester kann dies bald in vollen Zügen genießen und sich einfach nur noch über ihren kleinen Schatz freuen!!!!

Sorgerechtsentzug wegen gewalttätigem Erzeuger

Einer Kindesmutter soll das Sorgerecht aberkannt werden und ihr soll für immer in einer Pflegefamilie untergebracht werden.  Frage ist die Begründung der Gutachterin rechtlich in Ordnung? Zum Fall:  Der Richter vom Familiengericht hat eine Gutachterin beauftragt mit der Fragestellung: Wie soll der Umgang gestaltet werden. Das Kind wurde unter Verstoß gegen das Abstinenzgebot und gegen Verstoß gegen §174c sexuellen Missbrauch von Schutzbefohlenen von einem Psychotherapeuten mit einer Patientin (Diagnose Anpassungsstörung) gezeugt. Das hatte zur Folge das der Erzeuger seine ärztliche Zulassung verlor.  Der Erzeuger drohte von Geburt an, der Kindesmutter das Sorgerecht aberkennen zu lassen und unterstellte ihr falsche kindeswohlgefährdende Diagnosen, welche zunächst kurz nach deren Niederkunft eine ungerechtfertigte Zwangseinweisung und in Obhutnahme des Säuglinges zu Folge hatten. 

Die Kindesmutter wurde daraufhin von mehreren Ärzten begutachtet und der Erzeuger, der gleichzeitig noch der behandelnde Psychotherapeut war, wurde einbestellt. Ihm wurde ins Gewissen geredet sich zünftig rücksichtsvoller zu verhalten.

Sie wurde nach 10 Tagen wieder aus der Psychiatrie entlassen und bekam ihr Kind zurück. Es kam für 4 Wochen eine Clearing Hilfe, welche in ihrem Bericht vermerkte das der Erzeuger sich sehr rar machte und sich wenig kooperativ zeigte. Nun ist das Kind 4,5 Jahre alt und trotz Terror durch den Erzeuger stehts gut versorgt worden. Nebenbei besuchte die Kindesmutter 2 Jahrelang die Erziehungsberatungsstelle im Jugendamt und es kamen nie Vorwürfe.  Der Erzeuger beantragte unbegleiteten Umgang und war erst nach 7 Monaten zu einem Termin bei der Kindesanwältin bereit, angeblich weil er krank war, tatsächlich nutzte er die Zeit um die Kindesmutter mit 15 Falschanzeigen bei Jugendamt und Staatsanwaltschaften in 2 Monaten zu terorrisieren. Alle anzeigen gegen die Kindesmutter wurden mittlerweile eingestellt und die angeblichen Kindeswohlgefährdungen stellten sich als unwahr heraus.

Das Kind hat seine Entwicklungsrückstände aufgeholt in der Zeit als kein Umgang stattgefunden hat und war 2013 (wegen haltloser Vorwürfe durch den Erzeuger) bei einer Psychologin, welche festgestellt hat, das ihr Kind völlig gesund ist. Die Großeltern und sie sowie eine Jugendamtsmitarbeiterin wurden vom Erzeuger gestalkt.

Die Gutachterin ist der Meinung, es wäre das Beste, wenn das Kind in eine Pflegefamilie kommt.

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Umgangsrecht - Kindeswohlgefährdung - Beweise?

Es geht um Folgendes: Meine Schwester hat einen 4 Jahre alten Sohn. Von dem Vater des Kindes hat sie sich getrennt als der Kleine 8 Monate alt war. Damals war der Vater drogenabhängig, mehrmals gewaltätig meiner Schwester gegenüber und hat auch den Kleinen einmal geschlagen. Als er nach der Trennung seinen Sohn mal alleine über Nacht bei sich hatte, hat er gekifft oder viel Alkohol getrunken. Meine Schwester hat dann beschlossen, dass der Vater das Kind nicht mehr alleine sehen darf. Dies hat sie seitdem konsequent durchgezogen, ihr war jedoch zugleich wichtig, dass der Kleine dennoch Kontakt zu seinem Vater hat. Zur Zeit ist es so, dass der Vater in unregelmäßigen Abständen am Wochenende zu Besuch kommt und alle drei gemeinsam etwas zusammen unternehmen. Der Vater hat immer wieder darauf bestanden, den Kleinen alleine zu sich zu bekommen, meine Schwester hatte jedoch große Sorge um das Wohl des Kindes und hat dies nicht zugelassen. Der Vater sagt nun, er hat aufgehört zu Kiffen. Alkohol trinkt er nach wie vor sehr viel und hat aufgrundessen vor kurzem seinen Führerschein verloren. Bei gemeinsamen Treffen war auch ich hin und wieder dabei und habe den Umgang des Vaters mit seinem Sohn als sehr grob, wenig einfülsam erlebt. Er packt ihn manchmal, hält den Kleinen gegen seinen Willen fest und gibt ihm einen Klaps auf den Po. Jetzt fängt er an den Kleinen zu manipulieren und sagt ihm, "Bald schläfst du mal beim Papa, der hat es hier ganz schön für dich gemacht" obwohl es noch keine Einigung mit der Mutter gibt. Er hat meiner Schwester gesagt, dass er beim Jugendamt war und auf sein Umgangsrecht besteht, demnächst soll dort wohl das erste Gespräch stattfinden. Bevor es jetzt gleich wieder heißt " die armen Väter " und so weiter, was ich hier bisher sehr oft gelesen habe, muss ich gleich sagen, dass es nicht darum geht. Es geht um das Wohl des Kindes!!! Und nicht um irgendwelche Konflikte zwischen den Eltern. Nun meine Frage: Wieviel Gewicht haben die Dinge, die in der Vergangenheit passiert sind (Drogen, Gewalt etc)? Wenn das Jugendamt oder evtl. Gericht danach fragt, wie der Vater mit dem Kind umgeht, wie kann man beweisen, dass er vor körperlicher und verbaler Gewalt nicht zurückschreckt und diese auch schon bei dem Kind angewendet hat? Vielen Dank fürs Lesen und danke im Voraus für die Antworten!!

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Hallo! Ich komme mit mein Stiefmutter nicht klar seit paar Jahre. Wegen ihr kann ich nicht jederzeit mein Vater besuchen, wenn Sie bei meinem Vater ist! Lösung?

Hallo Leute! Also bin zwar schon 38 Jahre alt aber seit meinem Mutter verstorben ist, geht alles langsam ins Bach runter mit meinem Vater, weil mein Stiefmutter (Mein Mutter seine Cousine) will nicht, dass ich bei meinem Vater sein soll wenn Sie bei meinem Vater ist alle zwei Wochen oder bisschen öfters. Mein Stiefmutter fliegt immer zu meinem Vater alle zwei Wochen von Ungarn nach Deutschland. Ich darf zwar ca. immer nur dann zur meinem Vater fahren wenn meine Stiefmutter nicht bei meinem Vater ist. Mein Stiefmutter würde am liebsten freuen wenn mein Vater mit mir gar keine Kontakt hätte sowie mit meinem Schwester. Hauptsache für mein Vater ist " mein Stiefmutter " Sie ist aller wichtigste geworden nur weil Sie meinem Vater überall mitnimmt auf die Reisen nach England und nach Spanien usw... deswegen ist mein Vater jetzt halt blind geworden und sieht nichts, mein Vater denkt vermutlich teilweise," Hauptsache mir gehts gut ". Mein Vater ist zwar sehr nett, er gibt mir sogar manchmal Taschengelder was mein Stiefmutter nicht wissen darf... hehe.. ;)

Aber trotz dass ich sehr gute Papa habe, bin ich sehr traurig darüber, dass mein Vater das alles zulässt für seine Frau. Seine Frau darf was gegen mich haben aber ich gegen meine Stiefmutter nicht, ist irgendwie unfair oder?! Und wenn ich mit seine Frau darüber reden will, dann erlaubt das mein Vater aber nicht...alles irgendwie seltsam oder was meint ihr? Wir ich und mein Schwester wurden wir damals als wir noch Kind waren und auch im Erwachsene Zeitraum, wurden wir immer zu sehr verwöhnt, wir haben alles bekommen was wir gewünscht haben und wir haben immer Recht bekommen. Ich war beispiel für mein Vater wie eine Goldstück, man durfte mich net anfassen oder wenn jemand aus unsere Verwandtschaft mit böse Augen auf mich geguckt haben, haben meine Verwandte immer deswegen Ärger bekommen von meinem Eltern.Aber jetzt ist plötzlich alles anders komischerweise seit seine neue Frau hat und seit ich wahrscheinlich schwul geworden bin... Meine Frage dazu ist folgendes:

Was kann ich all dagegen tun? Wie kann ich denn Würfel zwischen mir und meinem Stiefmutter umdrehen lassen über meinem Vater, so dass meine Stiefmutter von meinem Vater nicht gern gesehen wird usw?? Lohnt sich da eine Psychologe Rat zu nehmen oder hilft alles gar nichts mehr und muss ich ob es mir das ganze passt oder nicht, leider alles so wie es ist hinnehmen?! Bitte hilft mir irgendwie!!! Herzlichen Dank!

Ich warte auf eurer nette ehrliche Antwort.. bis bald! :-)

Viele Grüsse aus Stuttgart! Attila.

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