Handyversicherung und Erstbeitrag

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Also, so wie ich die Vertragsbedingungen verstanden habe, bedeutet es nur, dass sie den Beitrag innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss von deinem Konto abbuchen. Deine Versicherung hat lediglich darauf hin gedeutet, dass der Versicherte darauf achten soll, dass sein Konto in dem Zeitraum tatsächlich ausreichend gedeckt ist, denn sonst besteht der Versicherungsschutz erst nach Eingang der Zahlung anstatt ab dem vereinbarten Datum. Aber wenn dein Konto immer ausreichend gedeckt war und von deiner Seite aus nichts gemacht hast, sprich keine Zahlungsweigerung, dann brauchst dir wirklich keine Sorgen machen. Der Schutz für dein Handy beginnt wie vereinbart. Es ist ja nicht deine Schuld gewesen, dass noch keine Buchung stattgefunden hat.

wenn kein geld, bei der vers. eingegangen ist, bist du nicht vers., da nützt dir kein vertrag was, hast du ein beleg, das du bez. hast bist du vers.

Es wird von denen eingezogen, ich kann die Zahlung nicht beeinflussen.

@nemangarnicht

dann war dein konto nicht gedeckt, und konnten es nichtabbuchen, ansonsten muss die vers. dir es nachweisen, warum es nicht abgebucht worden ist

@rudelmoinmoin

Falsch, mein Konto war immer ausreichend gedeckt. 2000€+ sollte ja ausreichen bei einer Handyversicherung -.-

@nemangarnicht

dann kann nur dir deine vers. die richtige antwort geben, und warum wendest du dich nicht dahin, wo du besser aufgehoben bist !

@rudelmoinmoin

Weil ich einen Schaden erst innerhalb von 14 Tagen melden muss und man nur eine Chance bei der Versicherung hat. Wieso sollte ich jetzt riskieren keine neues Handy zu bekommen wenn die Versicherungsfirma zu dumm ist um rechtzeitig Geld abzubuchen, da kann ich auch noch eine Woche warten, vielleicht kriegen die es ja noch hin...

Leider ist in den Vertragsbedingungen alles voll komisch formuliert, eins widerspricht dem anderen. Erst wird gesagt vor Zahlung der ersten Prämie sind sie nicht zu Leistung verpflichtet und dann heißt es sie sein aber zur Leistung verpflichtet wenn man eine nichtzahlung nicht zu vertreten hat...

@nemangarnicht

wenn du meinst >wenn die Versicherungsfirma zu dumm ist< dann bist du aber der benachteiligte ! also der dumme, hast du denn das geld zu "klagen" ? bestimmt nein, ausserdem bekommst du kein neues handy, sonder den anteiligen -tageswert-, ab -kaufdatum-

war Dein Konto immer gedeckt?

Ja... Anscheinend ziehen die immer Mitte des Monats Geld ab. Ich denke mal das Mitte des Monats noch nicht 14 Tage her war seit Vertragsabschluss und die somit erst nächsten Monat abziehen.

Ich muss aber jetzt schon melden sonst sind die nicht zur Leistung verpflichtet.

Kfz-Zwangsentstempelung auf verschlossenem Grundstück

Mir wurde heute ein Auto zwangsentstempelt obwohl es auf privaten verschlossenem Grundstück stand.

Zur Vorgeschichte: Nach einem Wechsel der Bankverbindung hat meine Versicherung die neue Einzugsermächtigung 'übersehen'. Ich wurde schriftlich zur Zahlung der fälligen Prämien aufgefordert. Nach telefonischem Kontakt habe ich die offenen Beträge überwiesen und die Versicherung hat die nächste Prämie bereits von meinem Konto abgebucht. Zwischenzeitlich erhielt ich ein Schreiben der Zulassungsstelle mit der Ankündigung der Zwangsentstempelung wegen fehlendem Versicherungsschutz. Auch dort habe ich angerufen und den Sachverhalt erläutert. Mittlerweile hat die Versicherung der Zulassungsstelle bestätigt, dass Versicherungsschutz für das betreffende Fz besteht.

Heute mittag fand ich an meiner Haustür einen Aufkleber mit dem Hinweis: 'Das Fahrzeug wurde entstempelt'. Am betreffenden Fz wurde der Zulassungsstempel entfernt.

Das Fahrzeug befand sich auf Privatgrundstück. Die einzige Zugangsmöglichkeit von Aussen (Hoftor) war durch eine Kette mit Vorhängeschloss verschlossen. Dass Schloss wurde wahrscheinlich aufgebrochen - Kette und Schloss sind jedenfalls nicht mehr da.

Geklingelt hat auch niemand; wir waren zu zweit zu Hause, die Klingel funktioniert (extra noch mal getestet) und wir hätten diese auf jeden Fall gehört (wir sassen ohne Musik ect. etwa zwei Meter von der Klingel entfernt).

Auf der Zulassungsstelle war niemand mehr zu erreichen. Aber sicherlich darf doch keiner einfach mal 'einbrechen' nur um ein Kennzeichen zu entstempeln????? Oder hätte das Fahrzeug im Haus stehen müssen damit es sich um Einbruch handelt? Eigentlich dachte ich, dass ein Gerichtsbeschluß nötig ist um auf Privatgrund ein zu dringen wenn dieser nicht öffentlich zugänglich ist.

Vielleicht hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann auch so etwas dazu sagen. Vielen Dank für die Antworte(n) im Voraus

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Untermieter (arbeitslos und privatinsolvent) zieht nicht aus. Was darf ich tun?

Guten Tag,

ich bin Hauptmieter einer Wohnung und habe einen Raum untervermietet. Also es besteht eine Teiluntervermietung mit Untermietvertrag. Ich habe dieses Mietverhältnis gemäß der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist von 3 Monaten gekündigt. Der Auszugstermin wäre demnach am 31.10.2014. Derzeit sieht es jedoch leider nicht so aus, als würde der Untermieter rechtzeitig ausziehen. Der Untermieter ist im Laufe der Zeit nach Einzug arbeitslos und privatinsolvent geworden. Mir ist bekannt, dass ich Ihn nicht einfach am 01.11.2014 auf die Straße setzen kann und ihm ist leider auch bekannt, dass ich ihn nur mit einer Räumungsklage die ja bekanntlich mehrere Monate in Anspruch nimmt und viel Geld verschlingt, herausbekomme. Aufgrund der Privatinsolvenz brauche ich wohl auch nicht mit der Erstattung der Kosten rechnen. Ich habe des Weiteren schon einen Nachmieter, welcher wahrscheinlich auch nicht rechtzeitig einziehen kann. Ich habe jetzt mehrere Fragen:

  1. Unterstützt eine Rechtsschutzversicherung die bereits besteht mich bei der Räumungsklage?
  2. Es wurde im Untermietvertrag vereinbart, dass zum Einzug 50% der Küche in Höhe von 500,00€ erworben wird (inklusive Spülmaschine, Waschmaschine, Herd, Kühlschrank und Einbauküche etc.). Diese Zahlung wurde nie geleistet, da immer um Zahlungsaufschub gebeten wurde. Ich habe dies auch schriftlich unterschrieben, dass diese Zahlung nie geleistet worden ist. Kann ich dem Untermieter jegliche Mitbenutzung der Küche und aller Gerätschaften untersagen? Und wenn ja, wie kann ich das im Zweifel durchsetzen?
  3. Die Miete wird vom Jobcenter gezahlt. Ist das Jobcenter bei Nichtauszug auch Schadensersatzpflichtig bzw. kann ich erwarten, dass die Miete auch über das Mietverhältnis hinaus bei Nichtauszug gezahlt wird?
  4. Kann ich meinen Untermieter (Ich bewohne eine 3-zimmer Wohnung) dazu zwingen den Raum zu wechseln und den kleineren zu nehmen, damit der Nachmieter zumindest erstmal einen Raum hat?

Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen!

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Teilanfechtung Aufhebungsvertrag durch AG wegen betr. Altersvorsorge

Hallo Zusammen,

aufgrund von Umstrukturierungen wäre ich einer betriebsbedingten Kündigung zum Opfer gefallen. Im Voraus wurde mir vom AG ein Aufhebungsvertrag angeboten. In diesem ist folgender Passus zur betrieblichen Altersvorsorgen enthalten:


Der Mitarbeiter scheidet im Rahmen des „Sprinterprogramms“ aus und ihm fehlt zur Erlangung der Unverfallbarkeit der betrieblichen Altersversorgungsanwartschaft, gerechnet ab dem Datum der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, nicht mehr als sechs Monate – bezogen auf eine fünfjährige Unverfallbarkeit – deshalb bekommt er als Ausgleich hierfür eine Abschlagszahlung in Höhe von Euro 5.500,00 brutto.


Nach Unterschrift aller betroffenen Parteien hat der AG erkannt, dass er gesetzlich gar nicht dazu verpflichtet gewesen wäre und möchte sich jetzt in Bezug auf $ 1b Abs. 1 S. 1 der Zahlungspflicht entziehen weil ich das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet habe.

Das hat der AG in Form einer Teilanfechtung des Aufhebungsvertrages deutlich gemacht. Meiner Meinung nach ist der AG im Aufhebungsvertrag positiv von den gesetzlichen Regelungen abgewichen und verstößt gegen kein Gesetz. Ein Aufhebungsvertrag ist im Grunde genommen ja einen individuelle Vereinbarung in der zunächst alles vereinbart werden kann. In diesem Fall ist als elementarer Bestandteil des Vertrages eine Zahlung von 5.500€ vereinbart.

Mein Fragen:

  • Wie seht ihr die Situation?
  • Wie schätzt Ihr die Chancen im Falle einer Gerichtsverhandlung ein? (Leider habe ich nicht rechtzeitig eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen)

Ich würde mich über Eure Unterstützung sehr freuen!

MfG

Benedikt Bayer

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Private Haftpflichtversicherung hat mich nach 14J. gekündigt, gerecht?

Liebe Community! Ich hatte bei der WGV private Haftpflichtversicherung schon seit 14 J. Habe vor Kurzen zum zweiten Mal meine Versicherung in Anspruch genommen. Also innerhalb von 14 J. nur zwei Mal habe ich meine Versicherung verwendet. Zum ersten Mal ca. im Jahr 2013 und zum zweiten Mal jetzt. Nun haben die mich zum Ende des nächsten Monats gekündigt. Gerecht? Ich habe angerufen und gefragt, worauf die mir geantwortet haben, dass die nicht verpflichtet sind die Kündigungsgründe zu erläutern. Wichtig ist, die Versicherung hat vor kurzem den Schaden in Höhe von 110 EURO reguliert. Finde aber ganz bescheuert, wg. 110 EUR gekündigt zu werden…

Danke im Voraus!

Hier ist §19: 19. Kündigung nach Versicherungsfall 19.1 Das Versicherungsverhältnis kann gekündigt werden, wenn – vom Versicherer eine Schadenersatzzahlung geleistet wurde oder – dem Versicherungsnehmer eine Klage über einen, unter den Versicherungsschutz fallenden Haftpflichtanspruch gerichtlich zugestellt wird. Die Kündigung muss dem Vertragspartner in Textform (z. B. Brief, Fax oder E ¬Mail) spätestens einen Monat nach der Schadenersatz zahlung oder der Zustellung der Klage zugegangen sein. 19.2 Kündigt der Versicherungsnehmer, wird seine Kündigung sofort nach ihrem Zugang beim Versicherer wirksam. Der Versicherungs nehmer kann jedoch bestimmen, dass die Kündigung zu einem spä teren Zeitpunkt, spätestens jedoch zum Ablauf des jeweiligen Ver sicherungsjahres, wirksam wird. Eine Kündigung des Versicherers wird einen Monat nach ihrem Zu gang beim Versicherungsnehmer wirksam.

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