Hallo, welche Arbeitszeit Modelle gibt es in der Altenpflege für Pflegekräfte aus dem Ausland?

1 Antwort

für ausländische Kräfte gelten dieselben Regeln wie für inländische

insbesondere auch das Arbeitszeitgesetz - das von Dir beschriebene Modell funktioniert in D also nicht - da rechtlich nicht zulässig

Kündigung vorher ankündigen?

Hallo,

ich stecke in einer ziemlichen Zwickmühle.

Ich bin erst seit Februar diesen Jahres in einer unbefristeten Anstellung, allerdings 800km von zu Hause entfernt. Wie es Amor so wollte, habe ich ein gutes halbes Jahr bevor ich die Stelle angetreten habe jemanden in der Heimat kennengelernt. Da ich schön vorher mit dem Gedanken gespielt hatte wieder nach Hause zurück zu kommen, mich dann allerdings doch entschlossen hatte, erst nocheimal eine andere Ecke von Deutschland kennenzulernen, bin ich trotzdem gegangen.Wir führen nun seit gut 9 Monaten eine Fernbeziehung und sehen uns kaum.

Nun habe ich festgestellt, dass es für mich hier beruflich nicht mehr weitergeht und ich unterfordert bin. Aus diesem Grund und natürlich weil ich meinen Freund, meine Familie und Freunde zu Hause habe und diese auch gern einmal regelmäßiger sehen möchte (ich war die letzten 3 Jahre im Ausland), habe ich mich entschlossen am 01.10 zu kündigen und somit Ende Oktober aus meiner derzeitigen Stelle auszutreten. Ich habe auch bereits etliche Vorstellungsgespräche hinter mir und muss mich jetzt nur noch zwischen 2 tollen Angeboten entscheiden und dann gehts endlich wieder in die Heimat. Auch mit einem Makler stehe ich in Kontakt. Somit ist auch ein kurzfristiger Umzug kein Problem.

Nun zu meinem Problem. Wir sind personell unterbesetzt, weil gerade letzte Woche eine Kollegin ihre fristlose Kündigung erhalten hat. Wenn ich nun auch noch gehe, dann bleibt alles an 1 Person hängen...und bei uns geht jetzt langsam die Urlaubszeit los. Ich weiß nicht, ob ich vorher (also in den nächsten Tagen) mit meiner Chefin sprechen soll um sie darüber in Kenntniss zu setzen das ich schon bald gehen werde oder ob ich ihr einfach meine Kündigung auf den Tisch lege. Das hätte ich vermutlich getan, wenn die andere nicht entlassen worden wäre, aber nun bin ich ziemlich verunsichert. Ich möchte das Arbeitsverhältnis ordentlich beenden. Ich weiß, dass ich eigentlich nur an mich denken sollte, in der Situation. Ich möchte aber nicht meine Kollegin und meine Chefin hängen lassen und gerne etwas mehr Zeit geben und einen Ersatz zu finden (Ich habe auch noch 2 Wochen Urlaub die mir zustehen, will die auch nehmen, zwecks Umzug und würde somit schon Mitte Oktober weg sein).

Wie würdet ihr in so einer Situation handeln? Ich bin dankbar für jeglichen Rat und jede Meinung.

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Beschäftigungsverbot im Discounter, hat jemand einen Ratschlag?

Hallo, ich habe da mal eine Frage! Ich arbeite in einem Discounter und mache dort die 2. Vertretung vom Chef. Mein Problem: Ich bin in der 7 ssw und mir wurde von meiner Bezirksleiterin ans Herz gelegt, mir ein Beschäftigungsverbot zu holen. Da auch schon zwei Kolleginnen von mir ihr Kind verloren hatten. Es wird zwar von der Arbeit aus ein Bogen ausgefüllt, was ich noch machen darf und was nicht. Aber da wir oft nur 1/1 Besetzung sind, was bedeutet, eine sitzt an der Kasse und einer in dem Falle ich (wenn der Chef nicht da ist) muss den Laden schmeißen! Das heißt doch über 5 kilo tragen, z.B. Bananen (sind 18 kilo), weil einfach nicht die Zeit da ist um immer hin und her zu tauschen! Ich habe mit meinem Frauenarzt offen über das Thema gesprochen, und er sagt, dass die Arbeitgeber das immer gerne wollen, weil die Krankenkassen mir das volle Gehalt zahlen und der Arbeitgeber jemanden neues einstellen kann. Und so haben sie keine Probleme mit mir. Es geht mir nicht darum, dass ich keine Lust habe zu Arbeiten, ich würde gerne, aber ich weiß von mir das ich mir dann wieder den A.... aufreiße. Und ich muss jetzt an mich und das Baby denken. Weil die Arbeit so schon schwer zu packen ist!!! Wie soll ich das jetzt bitte machen? Ich bin zwar seit der Feststellung Krank geschrieben, dass sind jetzt schon knapp 3 Wochen, weil ich vorher ja gearbeitet habe (wo ich noch nicht wusste das ich schwanger bin) und über Unterleibschmerzen und Rückenprobleme geklagt habe. Aber mit dem ständigen Krank schreiben hat es ja auch kein Sinn, wenn ich dann über die wochen komme. Ach ja: Mein FA meint, dann müsste ich mnich an den Betriebsrat oder Das Ordnungsamt wenden, wenn sachen nicht eingehalten werden. Aber "offiziel" wird das ja!! Und dann kann ich danach eh kündigen, weil einmal mit den Obersten angelegt, hat man kein tolles Leben mehr. Auch aus Erfahrung von anderen Kollegen.....Bitte um Ratschläge :)

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Was kann man gegen Schikane im Seniorenheim machen?

Mein Stiefvater lebt seit 1 Jahr in einem Seniorenheim. Anfangs wurde er von einem Aushilfspfleger beschimpft und eingeschüchtert. Er rief mich weinend an und ich bin sofort hin. Da ich nur 4 Minuten entfernt wohne, habe ich noch einen Teil der Beschimpfungen miterlebt. Als ich den Pfleger zur Rede stellte, wurde er auch mir gegenüber sehr aggressiv, bedrängte mich körperlich und versuchte mich dadurch auch einzuschüchtern. Daraufhin beschwerte ich mich bei der Pflegedienstleitung. Beim gemeinsamen Gespräch stritt dieser Pfleger alles ab und stellte meinen Stiefvater als senil (ist er nicht!) und mich als unverschämt hin. Am nächsten Morgen ging ich bei Dienstbeginn sofort zur Heimleitung und schilderte den Ablauf. Mir und meinem Stiefvater wurde dann versichert, dass dieser Pfleger das Zimmer meines Stiefvaters nicht mehr betreten dürfe. Jetzt ist es seit einigen Wochen immer wieder vorgekommen, dass dieser Mann das Zimmer doch betritt. Ich habe jedesmal mit der verantwortlichen Dame von der Pflegedienstleitung gesprochen welche mir immer wieder versprach, dass sie etwas dagegen unternehmen würde. Jetzt ist dieser Pfleger am letzten Wochenende nicht nur im Zimmer gewesen, sondern hat meinen Stiefvater sogar umgezogen und ist dabei wohl ziemlich grob mit ihm umgesprungen. Mein Stiefvater ist total verängstigt und fühlt sich ausgeliefert. Wir wissen nicht mehr was wir machen sollen. Dieser Pfleger ist nur an den Wochenenden da, wenn die Leitung bzw. Verwaltung geschlossen ist. Die Kollegen halten auch den Mund und mischen sich nicht ein. Ein Umzug ist auch keine Option, da es hier sehr ländlich ist und es nur hier wenige Heime gibt, welche in einiger Entfernung liegen, was sich auf die Häufigkeit unserer Besuche auswirken würde. Was können wir machen? Gibt es übergeordnete Stellen, bei denen wir uns beschweren können und die eingreifen würde und könnten? Das Problem ist ja die Aussage gegen Aussage-Situation. Dadurch wird alles relativiert und kleingeredet und der Pfleger behält Oberwasser während mein Stiefvater leidet!

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