grundbucheintrag vor-und nachteile

4 Antworten

Das ist, im Falle einer Scheidung, ein klarer Vorteil.....aber nur für ihn. Du verlierst dadurch alles!!!! Mach es keinesfalls! der will dich übern Tisch ziehen.

es sind alledings noch schulden auf dem haus.....er meint, bei einem verkauf würden wir einen Mehrbetrag teilen...aber das wäre doch auch der fall, wenn beide im gb stehen.....oder?

@jennifer932

Natürlich wäre das dann auch der Fall! Ich ahne schon Schlimmes, wenn dein Mann dir solche Sachen einreden will. Bleib in jedem Fall im Grundbuch stehen, nur so bist du Miteigentümerin. Ansonsten würde dir vom Haus nichts mehr gehören.

@dafee01

vielen dank.....!!!!!!

@jennifer932

Klar ist das auch so der Fall, jetzt muss er teilen, solltest du nicht im Grundbuch stehen könntest du nur hoffen, dass er dir was gibt weil recht hast du dann keines mehr darauf. Also achte darauf, dass alles so bleibt wie es ist und lass dich keisesfalls darauf ein!!!!

Wenn das Haus auf deinen Mann überschrieben wird und nur er im Grundbuch steht, dann ist es sein Haus - du schaust in die Röhre. Mach das bloß nicht.

ja seh ich auch irgendwie so......noch verstehen wir uns ja....aber das kann sich ja auch schenll mal ändern....

@jennifer932

So ist es! Also lass das bleiben. Vorteile hätte dies im Falle einer Scheidung nur für ihn, die Nachteile wären auf deiner Seite.

@dafee01

es sind allerdings noch schulden auf dem haus......

@jennifer932

Das ist völlig unerheblich!

Vorausgesetzt ihr lebt im gesetzl. Güterstand, (Normalfall) besteht eine Zugewinngemeinschaft. D.h., wenn das Haus während der Ehe angeschafft worden ist, wird bei der Scheidung die Differenz zwischen dem Verkehrswert und den noch auf dem Haus lastenden Schulden geteilt! Er kann das Haus (auch wenn er allein im Grundbuch steht!) nur mit Deiner Genehmigung verkaufen. Du müsstest den Notarvertrag mit unterschreiben. In diesem Punkt ist es völlig unerheblich, wer im Grundbuch steht. Auch wenn während der Ehe zehn Häuser angeschafft und nur auf einen Partner eingetragen wurden, wird mit der Scheidung der Zugewinn auf beide zu selben Teilen aufgeteilt. Einen Vorteil hat es aber für Dich nicht, wenn nur er eingetragen ist. Vermutlich habt ihr die Finanzierung beide unterschrieben, somit haftet ihr gesamtschuldnerisch gegenüber der Bank. Wer im Grundbuch steht, ist auch in dieser Hinsicht belanglos.

Du wärest nicht Miteigentümerin. Ich hoffe nur das es dazu nicht gekommen ist.

Grundbucheintrag : ein Grundstück, zwei Häuser, zwei Eigentümer

Hallo, wir wollen ein Einfamilienhaus bauen.

Mein Ehemann hat geerbt (seine Mutter ist verstorben) bald ist Notartermin. Es handelt sich um ein großes Grundstück, auf welchem ein derzeit leeres Haus steht, welches mein Schwiegervater (80, rüstig) nun herrichtet und vermieten will. Schwiegervater wohnt auf einem Grundstück in einem eigenen Haus daneben. Neben diesem derzeit leeren Haus auf dem gleichen Grundstück wollen wir bauen (da ist momentan noch ein großer Obst- u. Gemüsegarten). Eine eigene Zufahrt wurde uns von der Gemeinde schon zugesagt.

Nun geht es um den Grundbucheintrag.

Mein Schwiegervater möchte nach wie vor im Grundbuch stehen, ihm geht es sicherlich um die Mieteinnahmen des (alten) Hauses.

Meine Fragen: Wie kann man den Grundbucheintrag gestalten - wenn der Schwiegervater mit drin steht, was bedeutet das für unser neues Haus und das Grundstück, auf dem es steht?

Kann man das so im Grundbuch eintragen, dass nur das alte Haus ihm gehört?

Was ist wenn er verstirbt (mein Mann hat noch 2 Brüder, der eine verzichtet derzeit auf irgendein Erbe, hat genug Geld, der andere wohnt auf einem Grundtsück neben Schwiegervater in einem eigenen Haus, aber auch da will Schwiegervater im Grundbuch stehen oder stehen bleiben, keine Ahnung warum).

Das Grundstück soll eigentlich nicht geteilt werden, weil dann 2 lange Grundstücke entstehen - unser Teil zum Bebauen ist 21m breit und 36m lang.

Und noch eine letzte Frage: Welche Vor und Nachteile habe ich oder wir, wenn ich mich auch ins Grundbuch eintragen lasse?

Mein Infostand derzeit: stehe ich nicht mit drin, gehört mir das Haus nicht, würde aber die Hälfte in Geldwert bekommen bei Scheidung oder die Hälfte erben bei Tod des Mannes (und die andere Hälfte die Kinder) - aber das wäre wohl nur so, wenn mein Mann alleine im Grundbuch steht?

Ich (wir) gehe momentan davon aus, dass mein Mann als Alleinverdiener auch allein den Kredit unterschreibt und den Hauskauf. Dann wäre es mir auch nicht wichtig, im Grundbuch zu stehen. Muß ich den Kredit mit unterschreiben, mache ich das nur, wenn ich im Grundbuch stehe...

Man ist das alles kompliziert, wenn ich einen Beratungstermin beim Anwalt möchte, welches Fachgebiet wäre das? Was kostet so eine Beratung ca.?

LG und vielen Dank!

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