Gibt es überall so schrecklich neugierige Nachbarn? :-(

5 Antworten

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Ja, solche Nachbarn habe ich auch. Ständig stehen 2-3 Damen auf der Straße (Spielstraße) und zerreissen sich das Maul über andere Leute. Geht mir auch tierisch auf den Kekes, aber inzwischen rege ich mich nicht mehr auf, sondern ignoriere diese dummen Menschen.

Ich muss viel lernen [ Prüfung ] Habe durch den Krach ständig Adrenalinstöße, war sogar schon beim Arzt. Es ist unglaublich, ich muss Ohropax nehmen und ich höre die trotzdem noch.

@luder1000

Kannst du nicht woanders lernen?

@pelznase

leider nicht :-( Ich habe sehr viele Bücher, die brauche ich, die kann ich nicht überall hin mitnehmen ..

Ich finde, das kann man natürlich nicht pauschal sagen, aber viele Rentner, dazu zähle ich auch meine Eltern und Großmutter, wissen nichts mit ihrer Zeit anzufangen und suchen sich auf diese Weise eine Beschäftigung. Hast Du denn mal das Gespräch gesucht und gesagt, was Dir nicht passt?

Jepp die gibts. Nur nicht bei uns :-)

Da hast du aber großes Glück

hmm also unsere nachbarin auch rentnerin ist total nett! fühl mich bei ihr wie bei einer 2ten oma :) aber die über uns, weiß nicht ob rentner glaube aber schon, sind auch extrem laut der mann hat einen gehstock den hört man auch immer bis mitternacht wenn er in der wohnung mit dem stock herumläuft und schwerhörig ist er glaub ich auch (extrem lauter fernseher) ... würde mich aber nicht beschweren weil es so total nette leute sind! schon mal versucht mit ihr in ruhe zu sprechen??

Ich habe schon mindestens 4-5x geklingelt, macht ja keiner auf. Wenn der Fernseher auch sooo laut ist, können die mich auch gar nicht hören....

Lass sie doch neugierig sein! Hast DU etwas zu verbergen? Lade sie, die Nachbarn einfach ein, und stelle DICH vor, wer DU bist, und wer DU nicht bist. Die Neugier wird DEINEN Nachbarn vergehn. Und DU hast DEINE Ruhe. GALLARIAOY

@GALLARIAOY

Hätte ich sogar gemacht, aber die feinen Herrschaften kommunizieren nur mit den anderen Rentnern bei uns im Haus. Wollte die Frau mal ansprechen, als sie mir entgegenkam, die hat grad mal so Guten Morgen gesagt, total unhöflich.Ich dachte mir, ich lasse es lieber sein. Die sprechen mit den anderen gar nicht. Der Rest sind junge Leute, jeder bleibt hier unter seinesgleichen.

@luder1000

naja ansonsten auch wenn es jetzt hart klingt die polizei wenn es dir wirklich zu stark wird und nicht mit sich sprechen lassen! vielleicht ein brief noch aber naja was bleibt denn sonst übrig :(

Boah... das geht ja noch, meine "schrecklich netten Nachbarn" sind sogar so nett das sie den halben Gemeinschafts-Keller mit Sperrmüll jeglicher art verstellen, doch Als dieser Keller geräumt werden sollte (wegen dem Müll) gehörte der Kram auf einmal niemandem mehr. Also wurde der Keller nicht geräumt da ja niemand für die Kosten aufkommt, da der Müll ja niemandem gehört. Da dachte ich schon mir platzt der Kragen, aber es kommt noch besser: Als dann einige Anrufe bei der Hausverwaltung fruchteten und sich die Verwaltung bereit erklärte den Müll vorläufig auf Kosten des Verursachers zu entsorgen, begab es sich das ein Nachbar verlauten ließ das dies doch mein Müll seie. Der Hammer, machen Dreck wie son haufen Assoziale und haben noch nicht mal die Eier in der Hose dazu zu stehen. Bis jetzt ist kein Brief o.ä. eingegangen und nach einem klärendem Gespräch mit dem Hausverwalter konnte ich klarstellen das dies nicht auf meinen Mist gewachsen ist. Nun scheint der Nachbar aber zu denken, das er solche abartigkeiten auf mich schieben kann, was sich darin äussert das meine Nachbarn mir noch nichtmal zu nicken wenn ich Grüße. Ich weiß nicht was die über mich denken, aber es kann nichts angenehmes sein. Mit den Nachbarn mit denen man sich versteht habe ich auch keine Probleme, ich denke Sie kennen das schon da ich erst vor einem Jahr eingezogen bin, und dann schon ein Zettel in der Waschküche hing : "Benutzt eure eigene Waschmaschine" . Nach einem Gespräch mit meinem Hausverwalter über dieses assoziale Verhalten fand ich Rotze in meinm Waschmittel. War ein Flüssigwaschmittel worauf man den "Grünen " der oben schwamm sehr gut sehen konnte. Das geilste aber an der Geschichte ist: Alle laufen voll arrogant durch die Gegend als wären sie Adelig oder sowas und es kann nicht sein das ja jemand der so von sich hält solche Dinge tut. Da wären sich ja alle zu fein für.Aber auf mich schieben... ABER IRGENDWO HER KOMMT DIE ROTZE UND DER MÜLL JA, GANZ ZU SCHWEIGEN VOM EINKAUFSWAGEN, DER JA GANZ DEKADENT FÜR EIN HALBES JAHR VOR DER TÜRE STAND. Nein , ich verstehe das ja blos alles falsch und bin Egozentrisch und suche mir aus lauter langeweile meine Opfer über die ich mich beschweren kann, so ein Einkaufswagen ist ja bei asis Statussymbol und MUSS präsentiert werden, wie kann ich da nur anders denken, man bin ich ein Schwein, das ich denen noch nicht mal den Einkaufswagen gönne. Warum klingelt Ihr nicht mal bei mir und beschwert euch darüber. Hat bis jetzt auch noch niemand geschafft, obwohl die ja soviel von sich halten. Hoffentlich liest das mal einer von euch Klappsparten. Aber nein, das gehört ja niemandem und hat sich alles selbst dahin gezaubert, so ein Sauhaufen.

Nachbar beschwert sich über mich

Guten Tag,

ich habe einen Nachbar, der sich über alles beschwert! Ich wollte fragen, was ich da machen kann. Der Sachverhalt:

Ich bin an einem Feiertagswochenende eingezogen - ließ sich leider nicht anders einrichten, unter der Woche konnte ich nicht umziehen und ich kann ja wohl schlecht bis zum nächsten Urlaub damit warten. Ich habe allerdings zu keiner Zeit gebohrt, aber Möbel wurden natürlich gerückt und zusammengebaut (ohne elektrische Geräte).

Danach stand der Nachbar das erst mal vor der Tür und beschwerte sich.

Der Nachbar kam später ein weiteres mal, weil ich meinen Mini-Stepper (kein Fitnessstudiogerät, sehr klein, ich höre kein einziges Geräusch von dem Gerät) noch 5 minuten nach 22 Uhr benutzt hatte. Habe ich verstanden, dass ihn das stört - fortan war ich spätestens 21:30 immer fertig. Er beschwerte sich auch, dass ich nachts duschen würde. Ich erklärte ihm, dass ich das darf.

Er kam ein weiteres Mal, weil ich nach zwei Wochen kompletter Nichtbenutzung den Stepper drei Tage hintereinander (jeweils eine Stunde, jetzt natürlich außerhalb der Ruhezeiten!) benutzt hatte.

Dann kam er zu mir, nachdem ich mal nach 22 Uhr Sex hatte (ohne jegliches Geschrei o. ä., ganz normal, nur lässt sich natürlich Bewegung dabei nicht vermeiden). Er fragte mich was "der Zirkus" denn soll, es würde aus meiner Wohnung poltern und rumpeln.

Dann pochte er noch ein paar Mal nachts gegen die Decke, wenn mir z. B. nach 22 Uhr ein Gegenstand herunterfiel oder ähnliches. Er kam aber nicht mehr zu mir.

Einen Monat später erhielt ich ein Schreiben vom Vermieter, mit einer Auflistung der ihm gemeldeten Ruhestörungen. Als Geräusch war dort "lautes Klopfen und Getrampel" angegeben. Es pro Woche habe ich angeblich jeweils ca. 3 Mal über mehrere Stunden während der Ruhezeit "geklopft und getrampelt". Die Zeiten waren genau bezeichnet. Bei einigen (wenigen) dieser Termine weiß ich, dass ich da schon oder noch geschlafen habe. Bei den übrigen war ich zwar da - bin mir aber auch bei vielen Daten sicher, dass ich keine lauten Geräusche gemacht habe. Ich war lediglich zu Hause. Ich bin an den betreffenden Terminen sicher auch meinem Zimmer hin und her gegangen (also um ins Bad zu gehen, in die Küche) etc., aber das natürlich nicht über Stunden hinweg sondern eben eher gelegentlich (wie man das eben macht wenn man zu Hause ist). Ich hatte auch nicht zu all diesen "Terminen" Sex, daran kann es also auch nicht liegen.

Ich achte sehr darauf, nach 22 Uhr nicht mehr staubzusaugen/die Waschmaschine zu benutzen (habe ich kein einziges Mal getan!).

Folgende Frage: Was kann ich gegen das Schreiben meines Vermieters tun? Ich halte das Schreiben für unberechtigt. Meinem Nachbarn gefällt nur nicht, dass ich um 22 Uhr nicht still im Bett liege (ich glaube er geht so gegen 21:30 Uhr ins Bett, vielleicht auch früher). Darf ich nachts gar keinen Sex haben, weil der Nachbar was hört? Dazu muss ich sagen: Die Nachbarn neben oder über mir hören nichts.

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Tagsüber ständig laute Musik vom Nachbarn

Hallo,

ich bin vor einem Jahr in meine jetzige Mietwohnung eingezogen. Inzwischen bin ich mit den Nerven schon ziemlich am Ende. Jeden Tag (wirklich jeden Tag) dröhnt diese scheussliche Musik von meinem Nachbarn durch meine gesamte Wohnung. Sonntags werde ich durch aggressive Bässe geweckt (das Schlafzimmer ist am entgegengesetzten Ende zum störenden Nachbarn). Im Bad ist es so laut, dass sogar das Schleudern der Waschmaschine nicht mehr zu hören ist. Gespräche haben von Anfang an nichts genutzt. Erst hat er mir den Stinkefinger gezeigt, später den Hitlergruss. Nun schaltet er schon immer die Klingel ab, wenn ich mich beschweren will.

Ich habe mit der Polizei gedroht (und dabei wütend durch das Hausflur gebrüllt), nun dröhnt die Musik nur noch zwischen 6.00 Uhr morgens und 22.00 Uhr abends durch meine Wohnung. Weihnachten hatte ich Besuch eingeladen, musste aber alle wieder ausladen, weil nicht mal zu Weihnachten Ruhe war. Ich habe viele Freunde und Bekannte, aber seit einem Jahr mag ich wirklich niemanden mehr zu mir nachhause einladen. Da der Nachbar nicht nur äussert aggressive Musik hört, sondern auch recht aggressiv zu sein scheint , kuschen alle Nachbarn vor ihm. Lediglich im Nachbarhaus habe ich einige Verbündete gefunden, die hören die Musik, können aber logischerweise nicht sagen, dass die Musik von ihm kommt, weil meine Wohnung dazwischenliegt.

Am liebsten würde ich ausziehen (schon wegen der völlig unakzeptablen politischen Gesinnung diesen Herrn), kann ich mir aber finanziell überhaupt nicht leisten. Dazu kommt, dass es gestern abend im kleinen Zimmer, das unmittelbar an seinen Balkon grenzt, eklig nach süßem Rauch gestunken hat. Er hat auf dem Balkon geraucht, schon klar, dass macht der immer so. Kann es sein, dass das Rauschgift war? Bah, natürlich würde ich lieber heute als morgen aus diesem Haus ausziehen, geht aber nicht.

Nun aber zu meiner Frage: Was kann ich gegen die ständige Zwangsbeschallung durch meinen Nachbarn tun?

Vermieter? Werde ich da nicht als Nörgeltante geoutet?

Polizei? Fällt glaube ich aus, da der Lärm nicht mehr nachts gemacht wird.

Ordnungsamt? Wie, wenn keiner weiter aussagen will/kann?

Anwalt? was macht der dann? Schmerzensgeldklage? oder Unterlassungsklage?

Also, wie man sieht, habe ich überhaupt keine Ahnung. Auf der einen Seite will ich nicht überreagieren, aufgrund der politischen Gesinnung des Herrn neige ich aber doch sehr zum Überreagieren.

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Nachbar schnorrt?!

Bei uns sind zwei neue Nachbarn eingezogen und mit den einen gibt es Probleme. Dazu ist zu sagen, dass wir in einer Genossenschaft wohnen und auch untereinander viel Kontakt haben, den Garten gemeinsam nutzen usw.

Gut, die Nachbarn sind eigentlich sehr nett und auch hilfsbereit falls mal etwas anfällt. Jetzt kam der Mann vor drei Wochen zu mir und hat gefragt ob ich ihm bisschen Geld ausleihen kann. Wir sind es hier gewohnt einander zu helfen und auch sonst habe ich eigentlich kein Problem mit, also habe ich ihm 50.- gegeben. Die nächsten Tage kam er noch ein paar Mal und wollte Kippen. Ich ihm immer gegeben. Er kam dann auch nochmal mit der Freundin vorbei um sich zu bedanken. Dann hab ich ca.zwei Wochen nichts mehr gehört, er hat aber von einer anderen Nachbarin ebenfalls Geld gekriegt. Vor zwei Tagen kam er dann und meinte wie leid es ihm tue und das Geld käme auf jeden Fall morgen. Dann: Kann ich vielleicht noch ne Kippe haben? Das fand ich dann doch ziemlich dreist und das Geld kam natürlich nicht :/

Er benutzt immer andere Ausreden und meint immer ja der chef hier und da, aber eigentlich glaube ich dass er nicht arbeitet weil er immer daheim ist. Nun habe ich einfach die Schwierigkeit, dass ich auf keinen Fall hier den grossen Aufstand machen will. Aber es ist schade wenn dadurch Misstrauen umd Argwohn entsteht.

Würdet ihr warten oder die Meinung sagen? Findet ihr das ist Ausnutzung? Ich will eigentlich nicht glauben dass er das absichtlich macht. Wenn ja, was könnte ich sagen? Ich will ihn auch nicht blossstellen.

Danke

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Kann Nachbar den Sichtschutz verbieten?

Hallo,

Wir haben ein Haus geerbt in Nordhessen, in dem wir seit ca. Einem Jahr drin Leben. Das Haus wurde mit 1m höhe ohne Sichtschutz Maschendrahtzaun (teilweise) umschlossen. Da wir einen Hund besitzen ist der Zaun natürlich zum Nachbarn (Gartenseite) zu niedrig, da unser Hund auch bis zu ca. 1,50 m springen kann.

Die Nachbarn (Gartenseite) haben ihr Haus vor ca. 2 Jahren erworben. Dort war auf den Ihrer Seite eine Sträucher und Hecken Bepflanzung was etwas zum Sichtschutz diente, da die Nachbarn neu eingezogen sind, und auch ein Wintergarten besitzen, um mehr lichteinfluss bekommen wollten, haben sie die Hecke und Sträucher komplett entfernt.

Daher ist absolut kein Sichtschutz mehr vorhanden, das heisst wenn ich im Garten seien sollte fühl ich mich immer sehr stark beobachtet. Die Nachbarn haben wir erfragt ob wir den Zaun auf unsere Kosten höher machen können wegen dem Hund und dabei Sichtschutz machen würden (Doppelstabmatte mit PVC Sichtschutzstreifen) ca . 1,63 Höhe, auf unserer Grundstückseite die länge ca. 25 meter wir haben mündlich mit Ihnen gesprochen und eine Einwilligungserklärung schriftlich gemacht, die haben sie nicht unterschrieben, da sie den Sichtschutz nicht wollen, da es Schatten gibt, und sie fühlten sich dann wie im Gefängnis. Aber der Zaun in der Höhe wäre okey. Von der Grenze zum Wintergarten sind ca. 10 m. Geschätzt entfernt. Für mich nicht ganz ersichtlich das bei 1,63m Zaun denen im Wintergarten Schatten wirft.

Meine Frage: Kann der Nachbar den Sichtschutz verbieten, obwohl wir in unserer Privatsphäre gestört fühlen, gibt es noch eine andere Lösung Sichtschutz ohne Einverständnis der Nachbarn zu bekommen!?

Wenn das alles nichts hilft was tun!?

Ich wäre dankbar für nette Antworten, von Leuten mit evt. ähnlicher Erfahrungen.

MFG

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