Gibt es irgendwo eine Risiko-Krankenversicherung?

Das Ergebnis basiert auf 16 Abstimmungen

auf keinen Fall interessant 75%
würde ich auch nutzen 25%
nur, wenn die Kosten < 50 % der normalen KV 0%

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
würde ich auch nutzen

Ich finde Gabixxx´s Frage absolut berechtigt und nicht nur ich, sondern viele selbständige Freunde hätten sehr großes Interesse an einer "Vollkasko-Versicherung mit SEHR hoher Selbstbeteiligung (3k€, 5k€, 10k€, ...) und SEHR niedrigem Monatsbeitrag. WICHTIG: Die Versicherung sollte eine RICHTIGE Versciherung sein, also ohne unsinniges Splitting in unterschiedliche Zuständigkeiten für Kranken-, Pflege-, Renten-, Berufsunfähigkeit- und was weiß ich, was es noch so an Unsinn gib....

würde ich auch nutzen

Ich finde das Thema ebenfalls sehr interessant, insbesondere in Anbetracht der ab 01.01.09 geplanten 15,5 % KV. Ich lebe sehr gesund: rauche nicht, trinke nicht, ernähre mich bewusst, und wäre bereit, meine bislang einzigen 2 Arztbesuche pro Jahr (Zahnarzt-Vorsorge) auch selbst zu bezahlen, ebenso wie eventuelle kleinere Probleme, die einen Arztbesuch notwendig machen. Aber wie gesagt reduzieren sich meine Arztbesuche in den letzten Jahrzehnten auf oben Genanntes. Irgendwie sehe ich es nicht mehr ein, permanent mehr zu bezahlen, ohne irgend einen Nutzen davon zu haben. Wenn ich (als Selbständiger) meinen monatlichen KV-Betrag auf einem Tagesgeldkonto anlegen würde, dann hätte ich am Jahresende einen stattlichen Betrag, den ich für Eventualitäten dann auch einsetzen könnte. Alle Jahre zusammengerechnet und alle Kosten gegengerechnet könnte ich mir inzwischen davon ein Haus kaufen! Deshalb suche auch ich nach einer Möglichkeit, eine Risikoversicherung für schwere Krankheiten oder Notfälle (Unfälle) abzuschließen, den Rest des Monatsbetrages anzulegen und im Bedarfsfall entsprechend zu verwenden. Daher ist meine Meinung zu diesem Thema: ja, diese Möglichkeit würde auch ich nutzen!

würde ich auch nutzen

Die Frage und die Absicht finde ich verständlich und zukunftsweisend. Dr. med. M. O. Bruker hat ein solches Versicherungssystem bereits weitgehend angedacht, bei dem sich jeder, vor allem jeder Gesundheitsbewußte und Gesundheitswillige, ein Gesundheitskonto anspart und verwaltet. Bereits damit wäre den Krankheitsgewinnlern weitestgehend Einhalt geboten. Es ist Zeit, jeder an seinem Platz, kümmern wir uns um unsere Gesundheit! granwuerd

Irgendwie scheinst Du etwas missverstanden zu haben, denn JEDE KV ist eine Risiko-KV, weil Du dort versichert bist gegen das RISIKO, einmal zu erkranken und die ev. sehr hohen Kosten dann nicht tragen zu können.

Meine Fragestellung geht dediziert um die Absicherung von Notfällen, die eine Akutbehandlung in einem Krankenhaus in Form z.b. von chirurgischen Leistungen nötig machen. Letztendlich egal, wie man es nennt. Ich suche eine Möglichkeit, dieses Risiko abzusichern, ich brauche keine KV für den normalen täglichen Wahnsinn, sondern für den akuten Notfall, der mich statistisch gesehen wahrscheinlich einmal in meinem Leben treffen wird oder auch nicht.

auf keinen Fall interessant

Ich kann mich nicht gegen das Risiko "krank zu werden" versichern, sondern nur für die daraus folgenden Kosten.

Eine solche Versicherung hätte das Risiko eines "unfairen Spiels" gegenüber der Versicherung, da ich das inhaltlich facettenreiche Risiko Krankheit einigermaßen sicher beeinflussen kann, z.B. Erkältung durch wetterunangemessene Kleidung (ein einigermaßen ungefährliches Risiko).

Es gibt Versicherungsarten, die an dem unfairen Spiel sehr nahe dran sind, z.B. die Berufsunfähigkeitsversicherung.

HILFE! Mutter hat keine Krankenversicherung - Kind ist verzweifelt

Hallo zusammen!

Ich habe ein ziemlich großes Problem. Ich bin 16 Jahre alt, geh noch aufs Gymnasium - und bin total verzweifelt!

Vor ungefähr einem Monat habe ich herausgefunden, dass meine Mutter schon seit mindestens 7 Jahren nicht krankenversichert ist - und ich somit auch nicht! Ich bräuchte DRINGEND eine Zahnspange, aber ohne KV kann ich ja schlecht einfach mal zum Kieferorthopäden spazieren.

Das ist aber leider noch nicht alles, denn das könnte man einfach klären, indem man das Geld nachzahlt und sich dann noch einmal versichern lässt. Das eigentliche Problem ist viel größer:

Meine Mum ist alleinerziehend und seit dem Tod meiner Oma hat sie sich sehr gehen lassen - sie hat eigentlich gar keinen Job, verdient sich nur bei meinem Onkel ein bisschen was dazu, sonst leben wir im Grunde vom Kindergeld. (das reicht allerdings aus, was mich ein bisschen wundert...) Wenn sie jetzt also eine neue KV abschließen würde, dann müsste sie doch angeben, dass sie arbeitslos ist, oder? (Wie gesagt, bin erst 16, so viel Ahnung hab ich davon nicht...)

Das Problem dann wäre aber, dass wir Hartz IV beantragen müssten (sie ist von der Gesundheit her nahezu arbeitsunfähig... was daran liegen könnte, dass sie keine KV hat, ergo nie zum Arzt geht)... Und wenn wir das tun, bedeutet das, dass wir unser Haus verkaufen müssten, und das will meine Mutter auf keinen Fall. Sie hat gesagt, da würde sie sich lieber erschießen. (Das Haus hat mein Opa selbst gebaut, es ist also weder gemietet noch gekauft - es hat schon immer unserer Familie gehört)

Das ganze ist ein verdammter Teufelskreis... ich dachte, wenn ich 18 bin, könnte meine eigene einfach abschließen, aber das ist ja auch nicht so leicht möglich! Und wenn ich studieren will und keine KV habe... naja, das kann ich gleich vergessen.

Ehrlich gesagt fühle ich mich momentan so, als hätte meine Mum mir das ganze Leben damit verbaut.

Gibt es vielleicht irgendeinen Weg, das alles zu regeln, ohne, dass das Haus draufgeht? Ich brauche dringend HILFE!

Liebe Grüße, Anna

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Ich habe mir gedacht, wenn ich 6000 Euro zusätzlich Krankenversicherung bezahle, ca. 7000 Euro Fahrtkosten habe im Jahr und 10000 Euro Rentenversicherung (ich bezahle ja doppelt soviel weil der AG nichts bezahlt).

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