Gibt es Fristen zur Vermessung des neuen EFH?

1 Antwort

Hallo,

wende dich an das für dich zuständige Katasteramt und stelle einen Antrag auf Fristverlängerung für die Gebäudeeinmessung, da du noch eine Garage bauen willst.

Das sollte funktionieren. Allerdings kommst du ohne die Gebäudeeinmessung nach Fertigstellung nicht aus. Keine Angst, du weckst keine schlafenden Hunde!!!

Hilfreichste Antwort?

m.M. nach : Nee

>)

Im u.g. Forum berücksichtigt Dirk Grafe das Aufeinandertreffen der  Sorgen und Ängste der überforderten Bauherren mit den öffentlichen Interessen wohl am besten ...

Und wichtig ist die Einmessung für viele Zwecke, so zum Nachweis  dass z.B. über oder durch das Grundstück keine Trasse gebaggert werden kann usw.

Grüße


Auf Vergleichsangebot der Gebäudeversicherung (SV) nach großem Schaden einlassen?

Sorry sehr umfangrieich...Wir (privat) hatten Mitte letzten Jahres einen massiven Wasserschaden an unserem großen EFH nach Unwetter (Schadensumme anerkannt: 160.000 Euro). Es geht um richtig viel Geld.

Es wurde dann nach dem üblichen Procedere schließlich ca. 8 Kostenvoranschläge (Kv) örtlicher Handwerker zur Sanierung von uns eingeholt und zur Genehmigung der SV bzw. deren beauftragtem Gutachten-Büro vorgelegt. Diese Kv wurde allesamt zwar nach "unten" korrigiert aber im Wesentlichen genehmigt bzw. freigegeben. In der Zwischenzeit haben wir einen Teil der (genehmigten) Kv den Handwerken als Auftrag erteilt. Arbeiten laufen noch. Den Rest der genehmigten Kv wollten wir dann fiktiv (Zeitwert) abrechnen bzw. ausbezahlt haben (zwar älteres EFH mit hohem Zweitwertverlust), aber aus div. Gründen so ok für uns.

Es wurde dann schließlich nach langem Warten (und hohen Abschlagzahlungen an Hdnwerkern - durch uns vorgestreckt! ) jetzt eine abschließende Gesamtschaden-Aufstellung vom Gutachter gemacht und der SV und uns übermittelt.

Nun machte uns der Sachbearbeiter der SV heute den Vorschlag ("ich habe was für Sie: ein (tolles) "Vergleichsangebot"), um den "Fall" dann sofort abzurechnen (und zu den Akten zu legen). O-Ton: "Frau xx, stellen Sie am besten uns bei uns einen Antrag auf Vergleich, dann bekommen Sie gleich Geld" ).

Im Gegenzug sollten wir auf unser Recht verzichten, innerhalb der gesetzlichen Frist (2 Jahre) Rechnungen zum Schaden nachzureichen resp. diese uns vom Versicherer erstatten zu lassen (lt. Versicherungsbedingungen haben Anspruch auf "Neuwert"-Abrechnung). Mir kam die Summe erst richtig gut vor, beim genauen Durchrechnen stellte ich erstaunt fest, dass diese Summe "etwas" geringer ist als die addierte Summe von genehmigten Kostenvoranschläge und geplanter fiktiver Zeitwertabrechnung. Wie kann das sein? Selbst wenn ich mich bei meiner Berechnung vertan hätte (und die Summe den Kv und Zeitwert korrekt entspräche), hätte ich dann doch keinerlei Puffer, wenn die Handwerker die Summe der Kostenvoranschläge nach Fertigstellung überschreiten (dürfen sie ja bis ca. 10% (?), die Überschreitung würde nach Aussgae des Gutachters dann von der SV in der Regel nachgenehmigt. Allerdings, denke ich, bei der von der SV angestrebten Vergleichslösung entfällt diese Möglichkeit komplett (da auf alle Ansprüche verzichtet wird nach Auszahlung der Vergleichssumme). Fazit: Annahme des Vergleichs wäre doch finanz. Himmelfahrtskommando?? Oder lässt sich die Summe nach oben verhandeln? Mit einem Anwalt? (könen wir uns nicht leisten bei der Steitwertsumme). Ich bitte ganz dringend um euren Rat, vielen lieben Dank (wir haben jetzt schon Schulden bei den Handwerkern, ca. 8000 Euro aus Abschlagszahlungen). Elvira (wir wohnen in Baden-Württemberg, Region Stuttgart).

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Gewohnheitsrecht Garten?

Guten Abend,

Wir haben vor 8 Jahren unsere Doppelhaushälfte gekauft.

Um in unseren Garten zu gelangen haben wir vom Nachbarn der zu Miete wohnt einen 4 Meter streifen der ca 30 Meter lang ist, als weg dazu gekauft.

Sein Vermieter war auch unserer- somit auch Verkäufer des „Streifens“

Dieser 4 Meter streifen wurde auch vermessen und ins Grundbuch so eingetragen.

Da dieser Streifen von unseren Nachbarn bepflanzt ist (Teich und Baum/Heckenbestand) haben wir den Friedens Willen nur 1,50 gepflastert um als Weg zu nutzen und ihm die restlichen 2,5 Meter als Garten gelassen.

Nun im Lauf der Jahre hat sich unser Garten erweitert mit Tierbestand usw...es ist dringend nötig, diesen „unseren“ Weg zu verbreitern, damit wir mit einen Anhänger usw dorthin fahren können um zB Tier Einstreu von den Ställen zu entsorgen.

Unser Nachbar weigert sich nun, diese „unsere“ 2,50m freizugeben da er auf sein gewohnheitsrecht beharrt.

Er wohnt dort schon seit über 20 Jahre und hat immer seinen vollen Garten genutzt....

Haben wir rechtlich eine Chance auf „unser“ Grundstück oder greift hier tatsächlich das Gewohnheitsrecht?

Besagter Streifen wurde von uns vor 8 Jahre erworben.

Es besteht im Grundbuch kein sondernutzungsrecht!

Dazu muss man noch sagen, dass unser Nachbar keine gravierenden Einbußen hat wenn er auf die 2,50m verzichtet- er kann alle relevanten Dinge erreichen wie Wasseranschluß, Zugang zu seinen Brunnen, Gartenhütte usw...

Sein Garten verschmälert sich lediglich um besagt Meter Zahl in der Breite.

Gibt es das gewohnheitsrecht?

Wenn ja, ab wieviele Jahre greift es?

Zählt seine Zeit als Mieter schon dazu oder beginnt die Frist von neuem ab dem Tag wo wir gekauft und vermessen haben?

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Strafbefehl eingetroffen, Vorwurf Fahrerflucht. Was meint ihr?

Hallo,

im letzten Jahre bin ich von meinem Arbeitsplatz um 21 Uhr in mein ca. 60 km weiter entferntes Zuhause gefahren. Etwa gegen 22 Uhr klingelte die Polizei, wollte ein Foto von meinem Wagen schiessen, Fotografierten sogar meine Schuhe und wollten das ich eine Fahrerflucht am etwa 10 Km entfernten Supermarkt gestehe der sich um 20:30 Uhr ereignete.

Ich wäre im Supermarkt gewesen und hätte Bier gekauft und wäre dann draußen beim ausparken in einen stehenden PKW gefahren, hätte den Schaden sogar begutachtet und hätte mich unerlaubt von der Unfallstelle entfernt.

Es gäbe eine Zeugin. Diese ist zeitgleich die geschädigte.

Soweit so gut.

Die zusammengefassten Fakten stellen sich wie folgt zusammen:

Meine 2 Mitbewohner erklärten der Polizei das Sie nicht genau wussten wann ich heim kam, jedoch nicht so früh das sich das mit dem Vorwurf vereinbaren lies. Die Schuhe die die Polizei erwartete zusehen wären ( ich glaube graue ) Nikes gewesen. Ich trug während der Arbeit und natürlich auch zu diesem Zeitpunkt blaue Nikes. Tage und Wochen später wurden natürlich alle möglichen Ermittlungen eingeleitet. Erfolgt sind: Eine Polizei Ladung zur Aussage die ich in Absprache mit meinem RA durch Ihn ablehnte. Er schrieb glaub ich eine detaillierte Stellungnahme. Monate später wurden Fotos von mir bei der Polizei angefertigt in dem die eine Zeugin aus dem Supermarkt mich identifiziert hätte. Mein PKW wurde 3x von einem unabhängigen Gutachter vermessen und begutachtet, Ergebnis: Der Wagen kann das nicht gewesen sein. Die Ermittler nahmen 2x Kontakt mit meinem Arbeitgeber auf damit die Dienstpläne geprüft werden. Diese besagen das ich mind. bis 21 Uhr auf der Arbeit gewesen war. Auf dem erhaltenen Strafbefehl stehen als Zeugen meine beiden Mitbewohner sowie mein Arbeitgeber ( bzgl. des Dienstplanes ) ein Kommissar, vermutlich der der mich in der Nacht aufsuchte mit seinem Kollegen die potenzielle Geschädigte und eine weitere Frau von der bislang nie die Rede war.

Nachdem die Sache sogar für meinen Anwalt als erledigt erschien aufgrund von Monatelanger Funkstille flog heute ein Strafbefehl ein.

1600 Euro Strafe 3 Monate Fahrverbot.

Nach Recherche ist mir klar das die nächste Instanz eine richtige Verhandlung ist.

Ich möchte euch hier bitten neutral und objektiv zu beurteilen:

welche Chance habe ich das ich freigesprochen werde ? Was könnten noch für zusätzliche Kosten auf mich zu kommen wenn ich es auf eine Verhandlung ankommen lasse ? Bzw. zusätzliche Strafen ?

Zu mir:

Ich habe immer eine weise Weste gehabt, ausser einer dummen Aktion vor einigen Jahren ( ausserhalb der Probezeit ) wurde ich mit 1,2 Promille aus dem Verkehr gezogen. An diesem Abend war ich sofort ehrlich und kooperativ, meine Strafe habe ich gezahlt und das Fahrverbot ausgesessen.

Und bin auf das "übliche ab und an" geblitzt werden oder das ständige Knöllchen kassieren in der Stadt habe ich nichts auf dem Kerbholz.

Was meint ihr ?

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Fragen zur Kündigung wegen Eigenbedarf in der Schwangerschaft?

Hallo Ihr Liebe,

Folgende Situation:

Mein Mann und Ich haben, Ende Januar per Einschreiben die Kündigung wegen Eigenbedarf bekommen. (Seine Tochter möchte gerne die Wohnung mit Lebensgefährten beziehen) Die Kündigungsfrist ( 3 Monate ) wäre zum 30.04 aufgrund meiner Schwangerschaft( 32 SSW ) hat uns der Vermieter eine Frist bis zum 30.06 gegeben, aus Nettigkeit. Nun ist es so das wir schon etwas neues gefunden haben ( Gott sei Dank ) zum 01.06. In unserem Antwort schreiben haben wir deshalb geschrieben das wir zum 31.05. ausziehen/kündigen. Und wir somit nur einen Monat in Anspruch nehmen von seiner Nettigkeit. Das schreiben haben wir Ende Februar per Einschreiben zurück geschickt.

Meiner erste Frage ist kann uns der Vermieter den 1 Monat in Rechnung stellen? Obwohl es sich bei dem Monat um ein Kulanzmonat handelt. Da er schon so etwas in einem Schreiben durchblicken lies.

Desweiteren haben wir der Nachmieterin unsere Küche angeboten, diese möchte Sie aber nicht kaufen da sie ihr zu teuer ist, was völlig in Ordnung ist. Dachte wir fragen mal erst bei Ihr nach und ansonsten Verkaufen wir sie anderweitig.

Bei dem Telefongespräch äußert sich die Nachmieterin sehr Frech und Arrogant mir gegenüber, (nachdem ich ihren preislichen Anforderungen nicht nach gekommen bin was die Küche angeht) das wir uns ja Glücklich schätzen können das Ihr Vater der VM uns 2 Monate länger in der Wohnung wohnen lässt und wenn es nach Ihre ginge wären wir ab dem 30.4 raus, trotz meiner Schwangerschaft. Sie besteht darauf das Anfang April jemand vom Küchenstudio vorbei kommt um die Küche zu vermessen. obwohl unsere Küche noch steht. Mein VM hat uns ein schreiben in den Briefkasten gelegt wo er schreibt:

" Sollte sich kein Termin von Ihrer Seite realisiert werden können, ergibt sich zwangsläufig ein späterer Einbautermin. Mit den daraus resultierenden Mietmindereinnahmen muss ich Sie dann belasten."

Normalerweise hätte Ich nichts dagegen gehabt und hätte aus Kulanz ein paar Termine gegeben wo ich kann.Obwohl ich zum Ende meiner Schwangerschaft ziemlich viele Arzt Termine habe. Aber da Sie uns so Frech kam bin ich nicht dazu bereit sie nochmals in die Wohnung zu lassen bevor wir ausgezogen sind.

( Da der Vermieter ihr Vater ist, liegen ihr auch Grundrisse vor. Diese Hatten wir damals auch )

Meine zweite/dritte Frage ist: Muss ich meine Nachmieterin/ Küchenstudio vorher reinlassen um die Küche vermessen zulassen. Und muss ich wirklich dafür bezahlen wenn sie deswegen erst später einzieht.

Ich danke euch für eure Zeit und hoffe Ihr könnt mir helfen....

LG Sabbi

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