Gezwungen zu einer Maßnahme vom Arbeitsamt

5 Antworten

Problem erklären und der Berater wird was vorschlagen. Wenn die Zeiten der Maßnahme in die KiGa-Zeiten passen, ist das kein Grund- passen sie nicht, soll sie nachfragen, wie das mit der Kinderbetreuung geregelt werden kann. Manche Maßnahmenträger haben tatsächlich eine (gute!) Kinderbetreuung für solche Fälle. Und ansonsten wird das Amt einen Vorschlag machen (müssen), wie MAßnahme und Betreuung beides zu deichseln sind.

Wenn es einen triftigen Grund gibt, solche Maßnmahmen abzulehnen (wie weit das Kind dazu zählt, wird natürlich sehr genau untersucht), können solche Maßnahmen abgelehnt werden. Sie sollte mit ihrem Sachbearbeiter darüber sprechen.

Muss sie mit dem Fallberater besprechen, grundsätzlich sind solche Arbeitsmaßnahmen natürlich Pflicht und wenn der Kleine schon alt genug für den Kindergarten ist...

Deine Freundin sollte dieses Problem mit ihrem Sachbearbeiter beim Arbeitsamt besprechen. Er kann ihr sicher irgendwie helfen. Vielleicht findet sich ja auch eine kurzfristige Pflegestelle für das Kind.

Generell wird eine Nicht-Teilnahme bei einer Maßnahme von der Arbeitsagentur mit Sanktionen geahndet. Ich weiß aber nicht wie es in der Situation wegen dem Kind aussieht. Am besten ruft deine Freundin mal ihre/n Sachbearbeiter/in bei der Arbeitsagentur an, und versucht eine Lösng zu finden.

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