Geförderte Ausnildung abbrechen

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

egal wie das Leben spielt, es gibt keinen Grund deinen Lebenslauf zu versauen! Du hast jemand anderen die Möglichkeit auf diese Stelle genommen. Wenn du abbrichst wirst du nix neues finden, kein Arbeitgeber tut sich so jemanden an. Kneif den A rsch zusammen und zieh das durch!

Ja aber mit dem Nebenjob könnt ich meiner Mama sehr gut mit dem schulden helfen und holl gleichzeitig noch meinen Abschluß nach:S Ahhh... ich weiß einfach nicht weiter... Trozdem sehr vielen Dank für die rasche antwort=)

@Zazuu

Deine Mama muss gucken, dass sie einen Job bekommt und ich hoffe, Deine Mama lässt das auch nicht zu was Du da vor hast.

@Zazuu

Du mußt nach Deinem Leben schauen und die Mutter nach ihrem. Wenn du solche Sachen deiner Mutter zuliebe machst, wirst du auch irgendwann nicht mehr vor und zurückkommen... Zieh das durch auch wenn es hart ist, Arbeitgeber schauen mehr denn je welche Dinge schief gelaufen sind. Kleibe Schnitzer oder Fehlzeiten sind unendschuldbar. Viel Glück

An Deiner Stelle würde ich auf jeden Fall die Ausbildung zuende machen. Du kannst doch jetzt nicht - weil Deine Mutter von Hartz IV lebt - Deine Zukunft jetzt schon vers auen. Vor allen Dingen sei froh, wenn Du diese Chance hast - NEbenjob - na super. Du weisst doch wohl hoffentlich auch, dass Du einen Nebenjob ebenfalls anmelden musst beim AA und da bleibt Dir fast nix übrig. Nur mal nebenbei. Ferner solltest Du Dich mal auf Deine Rechtschreibung etwas mehr konzentrieren das die sich verbessert irgendwie. Dafür würde ich Unterricht NEBENBEI nehmen wenn nötig.

Das hat mit gerecht nix zu tun. Die haben gelogen. Wer mit abhängigen sowas veranstaltet sollte aufpassen nicht selber auf H4 zu kommen. Frag in der Diakonie und Arbeitslosenhilfe in deiner Stadt. Wenn es das nicht gibt geh gleich zun Amt. Die werden denen schon erzählen das Morgen die Sonne auch ohne sie aufgeht.

Nach all den vrschiedenen Ratschlägen finde ich, dass du dir eine gründliche Beratungsmöglichkit holen solltest, gibt es doch hoffentlich in deiner Stadt! Jeder junge Mensch sollte die Ausbildung oder Schule machen, die zu ihm passt und die ihm/ ihr ein gutes Fundament für das weitere Leben gibt. Mir ist nicht ganz klar, ob du inhaltlich mit der Ausbildung zufrieden bist !? Was die Überstunden und so betrifft, kannst du normalerweise auch in Ruhe mit dem Ausbildungsberater der IHK oder HWK reden, der ist nämlich vor allem für die Azubis da. Wenn das eine geförderte Ausbildung ist, muß es doch dort beim Träger auch eine Sozialpädagogin geben, die deine Situation mit dir in Ruhe durchspricht. Versuch das mal. Ansonsten stimmt das natürlich nicht, dass du die Ausbildungskosten zurückzahlen mußt, ist ja deine erste Ausbildung und keine Umschulung - oder ? Ws die finanzielle Situation deiner Familie betrifft, sehe ich es auch so, dass deine Mutter einen Weg finden sollte, eine Arbeit zu finden. Du kannst beim Familieneinkommen ein bisschen mithelfen, aber nicht die Verantwortung allein übernehmen. Am besten, du suchst dir eine rundum Beratung, damit alles gründlich duchgesprochen werden kann. Es geht ja um deine Zukunft! Pass auf dich auf! Gruß Rosita

BAB nicht bewilligt - warum?

Ich habe heute eine Frage, die nicht mich betrifft, sondern einen Freund, der nicht weiter weiß (und kein Internet hat).

Es geht um Folgendes:

Sein Sohn hat einen Ausbildungsplatz zum Notfallsanitäter, die Ausbildung beginnt am 01.08. - also in ca. 3 Wochen. Nun hat er sich in der Nähe der Ausbildungsstelle eine Wohnung gesucht und den Vertrag unterschrieben, da die Ausbildung 70 km entfernt ist (oder ca. 2 1/2 Std. Fahrt - dazu später).

Dann hat er einen BAB-Antrag gestellt. Das Ausbildungsgehalt beträgt im ersten Jahr 765 €, im zweiten 828 € und im dritten Jahr 928 €, natürlich alles brutto.

Nun ist es so, dass die Wohnung 390 € warm kostet, er ein Auto benötigt, um zur Ausbildung zu kommen (wechselnde Arbeitsorte - Betrieb, Praktikum außerhalb und Blockunterricht in der Schule, mit ÖPNV eine Katastrophe).

Der BAB-Antrag wurde abgelehnt mit Verweis auf § 57, Absatz 1 SGB III, da es sich nicht um eine betriebliche oder außerbetriebliche Ausbildung nach dem Berufsausbildunggesetz, der Handwerksordnung oder dem Seemannsgesetz staatlich anerkannten Ausbildungsberuf handelt, sondern um eine schulische Ausbildung.

Alles schön und gut, seine Eltern können aber nicht für den Unterhalt aufkommen, da sein Vater Rentner ist und weit unter 1000 € Rente im Monat bekommt, seine Mutter ist nicht erwerbstätig.

Als nächstes wäre dann der Umzug, für den das Jobcenter nicht aufkommen will. Ein Auto wurde bereits bewilligt, da es zwingend notwendig ist, um überhaupt zu den wechselnden Stellen zu kommen und es nur Verbindungen gibt, die entweder zu früh oder zu spät fahren und keine davon direkt ist.

Nun beträgt von seinem derzeitigen Wohnort die Distanz 70 km oder 1 Stunde und 10 Minuten laut Falk - tatsächlich ist die Strecke aber ca. 15 Minuten länger, da ein Teil der Strecke gesperrt ist (wahrschienlich noch ein ganzes Jahr) und Ampeln und dergleichen von Falk nicht berücksichtigt werden.

Bleibt die Frage, wie man gegen den Bescheid der BAB-Stelle angehen und der Umzug bewilligt werden kann, da dieser Zustand so nicht haltbar ist - der Junge hat den Eindruck, dass man ihn auf der Behörde gar nicht ernst nimmt und die Sachbearbeiterin wohl meint, dass er einen Job hat, der immer einem geregelten Ablauf folgt - aus eigener Erfahrung in diesem Bereich kann ich sagen, dass dem nicht so ist.

Vielen Dank schon einmal für (hilfreiche!) Antworten!

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