Geeignete Rechtsform Webdesign im Nebengewerbe?

4 Antworten

Wenns beim Webdesign allein bleibt, brauchst du kein Gewerbe anmelden bzw. wärest schön blöd, dies zu tun. Bringt dir nur extra Aufwand und falls du irgendwann doch mehr verdienen solltest, auch die Gewerbesteuer ein. Wenn du allerdings hosting anbietest oder zumindest dem Finanzamt angibst, könnte es passieren, dass dich das Finanzamt dazu auffordert, das Gewerbe anzumelden. Für die Anmeldung beim Finanzamt empfehle ich dir insofern auch, Begriffe wie "Programmierung" zu vermeiden und mehr Begriffe wie "Layouten, Webdesign, Redaktion, Gestaltung",..., zu verwenden. Damit wirst du dann als "Freiberufler" eingeordnet und musst kein Gewerbe anmelden.

Will ja nicht als Spieser auftreten, aber kein Gewerbe anmelden, bei der Arbeit die man öffentlich ins Netzt stellt, halte ich für gewagt!

Hallo,

also ich empfehle dir ein Kleinunternehmen, damit hat mein Kollege auch angefangen. 16500 Euro im Vorjahr und das Folgejahr max. 50tsd.

Du hast nicht so die Probleme mit der Umsatzsteuer. Wir bei http://www.bruchmann-media.de haben jetzt auf eine UG umgestellt, das macht sinn weil der Umsatz steigt

Wenn du in diesem Forum so eine Frage stellt - Angestellter.

Ansonst lohnt es bei so einem geringen Umsatz kaum mehr als ein Einzelunternehmen, denn sonst fressen Buchhaltungskosten deinen "Umsatz"

Unter http://www.miet-webmaster.de findest du evt. einen "Nebenjob" auf 400 Euro Basis. Denn wenn du bei 600 Umsatz, deine Kosten abrechnest, bleibt auch nicht mehr übrig.

Willst du dein Risiko minimieren GmbH/UG. Denn du haftest für Fahrlässigkjeit, Unfähigkeit, Fehler aller Art mit all deinem zukünftigem Vermögen

Ich bin auch webdesigner als freelancer für andere firmen bzw nebengewerblich für mich selber. ich bin schlicht einzelunternehmen, gewerbe auf dem gewerbeamt anmelden und dadurch erhält man seine steuernnummer vom finanzamt, musst entscheiden ob kleinunternehmer reglung oder nicht.

allerdings wenn du webseiten gestaltest sollte doch mehr als monatlich 500€ rauskommen bzw solltest du deinen stundelohn nicht zu niedrig ansetzen ...

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