Gasthermeverbrauch zu viel?

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Das kann man schwer sagen. Man müsste wissen, was ihr auf ein Jahr verbraucht. Am besten fragst du deinen Gasanbieter, was der Vormieter gebraucht hat. Ich würde mal sagen, wenn das Haus aus den 90ern ist, wirst du so 2000-2500 m³ Gas (20.000-25.000 kWh) verbrauchen + Warmwasser. Ist das Haus älter, kann es schon zu 50.000 kWh 5000 m³ Gasverbrauch kommen. Hast du dir nicht den Energieausweis zeigen lassen?

Warmwasserrohr der Heizung klopft Nachts?

Hallo liebe Leute,

vor zwei Jahren bin ich in ein aus Stahlbeton gebauten Doppel-Flachdachhaus (Baujahr 1972) mit 8 je Parteien links und 8 Parteien rechts im 1. Stock eingezogen.

Leider ist es nun so das in der Winterheizperiode das eine Warmwassersteigrohr Nachts klopft.

Dies beginnt wenn die Heizung auf Nacht umstellt.. sprich es beginnt so um 22:30 - 23:30, dann mal so um 4:30 oder 6:30.

Es klopft dermaßen laut das man nicht einschlafen kann, bzw. davon aufwacht.

Hab diverses ausprobiert, Heizkörper komplett aus gedreht, bzw, den Heizkörper den ganzen Tag und Nacht auf volle Heizleistung gestellt, den Wasserzulauf des Heizkörpers zugedreht, Luft aus dem Heizkörper rausgelassen, ebenso bei den ANDEREN Heizkörpern in der Wohnung.

KEIN ERFOLG !!

Das klopfen löst sich erst auf wenn ich den Heizkörper voll aufdrehe und warte bis sich das klopfen auflöst. Dies mache ich dann zwei bis dreimal die Nacht.

Da kommt kein normaler Schlaf zustande.

Ich habe natürlich die anderen Parteien gefragt ob bei Ihnen auch so was ist, die haben damit kein Problem....

Nun habe ich die Hausverwaltung informiert, es kam ein Heizungsbauer... der hatte auch nur FRAGEZEICHEN im Gesicht.... das klopfen ging weiter.

Der nächste Versuch war nun so, das die mir die Wand aufgeklopft haben und die Rohre freigelegt haben so das sie nirgends mehr anstoßen (Wand), die Schellen weggeschraubt und die beiden Rohre gedämmt haben, und am Boden haben sie auch noch Mörtel reingemacht.

Das war im Frühsommer.

Seitdem war das Loch im Schlafzimmer...

Ich sagte der Hausverwaltung ich wolle erst mal abwarten ob die Aktion was gebracht hat... LEIDER OHNE ERFOLG.

Seid November 2018 bin ich nun wieder dran... Handwerker waren nun wieder da und haben sich die Heizung im Keller angeschaut... FRAGEZEICHEN, am Donnerstag war dann wieder Jemand da, es wurde an den Einstellungen der Heizung was geändert.

Nachts wieder das gleiche,,,, das geht nun schon zwei Jahre.

Von einer Nachbarin der Freund meinte das Ursprungsproblem könnte auch von einer anderen Wohnung kommen, das klopfen tritt dann aber bei mir auf..

Wer kann mir helfen und Tips, oder sogar eine Lösung anbieten.

Bin für alles OFFEN, ich kann noch nicht immer mit Oropax schlafen.

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Gaszähler scheint defekt zu sein! Und nun?

Hallo,
ich bin gerade sehr schockiert was die Gasrechnung angeht.
Ich habe 11 Monate in der Wohnung gelebt. 103€ haben wir monatlich gezahlt, 40m^2, zu zweit. Heißwasser lief über Strom, Durchlauferhitzer..
Es war preislich der beste Anbieter, zuerst wurden wir auf 60€ gestuft, habe den Abschlag selbst so hoch gesetzt, damit wir nichts nachzahlen müssen.

Hatten in der Wohnung einen nicht isolierten Abstellraum. Natürlich Tür immer zu.
Im Winter hatten wir es nie warm, haben lieber etwas gefroren, damit die Gaskosten nicht so hoch sind..

Anfang Juni sind wir ausgezogen. Ich habe gekündigt, musste nochmals 300€ nachzahlen!
Habe es wütend auf den Abstellraum geschoben, habe gezahlt und war froh weg zu sein.

Der Mietvertrag lief bis Ende August, also mussten wir bis dahin noch einen Vertrag beim Grundversorger machen. Die Gastherme war seitdem ausgeschaltet! Ganz aus, es konnte unmöglich Gas verbraucht werden.  

Zählerstand vorher und nachher natürlich abgelesen. Angeblich ist der Zählerstand in der Zeit, in der niemand in der Wohnung gewohnt hat, niemand drin war, die Therme ausgeschaltet war, um beinahe 800 kWh gestiegen! Nun sollen wir nochmals 80€ nachzahlen, für 3 Monate in denen definitiv kein Gas verbraucht worden ist?

Natürlich wärs schön, wenn wir unser Geld zurück bekommen, auch wenn ich bezweifle, dass es klappt. Allerdings wohnen jetzt schon andere Leute in der Wohnung und wir möchten auch vermeiden, dass diese Leute so hohe Gaskosten haben!
Und ich sehe es nicht ein die 80€ nachzuzahlen, die ich definitiv nicht verbraucht habe.

Leider kenne ich mich nicht aus. Was kann man machen? Wie kann man nachweisen, dass der Gaszähler ununterbrochen weiterzählt, auch wenn nichts verbraucht wurde?

Kennt sich jemand aus?

LG

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Vermieter falsche Angaben zur Stromabrechnung der Gasheizung. Ein Mieter zahlt alles

Hallo zusammen,

folgend ein völlig hypotetischer Fall einer Person, nennen wir ihn Mieter. :)

Ein Mieter hat bis vor kurzen in einem Zweiparteienhaus zur Miete gewohnt im EG. Nun ist dieser Mieter vor einigen Wochen bereits umgezogen. Er hat da schon fotos von allen Zählerständen gemacht. Nun 2 Wochen später fiel ihm auf, das 30KWH verbraucht wurden obwohl keinerlei Verbraucher noch angeschlossen sind. Er hat sich dann auf die Suche begeben und hat festgestellt das die Heizung über seinen SIcherungskasten in der Wohnung läuft. Auch eine Gemeinschaftsflurbeleuchtung und die Außeneingangsbeleuchtung. Eigentlich hatte der Vermieter ihm gesagt das die Heizung über einen Gemeinschaftsanschluss läuft. Allerdings gibt es im Haus auch nur zwei Zähler wie ihm nun aufgefallen ist. Ein fürs Erdgeschoss (Er) und das Obergeschoss (2. Mieter). Nun schleicht sich bei ihm doch der dringende Verdacht ein, das Er über 5 Jahre den Strom für die Heizung, die Flur- und Außenbeleuchtung alleine gezahlt hat. Ein Ausgleich über die Nebenkostenrechnung hat nicht stattgefunden.

Eigentlich hat er die Einstellung 5 grade sein zu lassen, dem Vermieter entsprechend eine Ansage zu machen und gut ist. Doch leider hält sich auch der Vermieter nicht mehr an mündliche Zusagen und nun überlegt er was für rechtliche Möglichkeiten er hat. Eine Offizielle Abnahme soll in den nächsten Tagen mit einer Abrechnungsfirma erfolgen. Er überlegt nun diesen Mißstand in das Abnahmeprotokoll aufnehmen zu lassen, damit es schonmal beweise gibt. (mittels Sicherung könnte es demonstriert werden). Wäre das schonmal eine richtige Vorgehensweise um sich evtl. Ansprüche sichern zu können? Außerdem was könnte er erwirken? Sprich könnte er die Kosten für die ganzen Jahre geltend machen? Auch wenn er schon die Nebenkostenabrechnungen der vergangenen Jahre akzeptiert hat?

Wie wäre es in diesem hypotetischem Fall? Wäre das sogar Betrug? Oder Stromdiebstahl? Oder nur ein Abrechnungsfehler?

Ergänzend noch zu sagen das es sich bei der Heizung um eine Gemeinschaftsheizung handelt. (Gasheizung) Die Heizkosten wurden korrekt über die Nebenkostenabrechnung beiden Mietern berechnet (Wärmemengenzähler). Es geht also um die Stromkosten für die Gasheizung... Die Stromzähler wurden nicht über den Vermieter abgerechnet sondern von beiden Mietern mit ihren jeweiligen Wunschversorgern direkt. Hier kann also nichts verrechnet worden sein.

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Heizkosten in der Nebenkostenabrechnung zu hoch?

Hallo liebe Community,

Ich habe vor einigen Tagen bereits eine Frage zu meiner Nebenkostenabrechnung gestellt. Nun folgt eine weitere, weil der Wärmemessdienst nicht mit mir reden wollte, der die Abrechnung erstellt hat. Es geht um die Heizkosten.

Erstmal ein paar Fakten: Wir heizen mit Erdgas, sind drei Partien im Haus. Der Verbrauch wird mittels eines Wärmemengenzählers in jeder Wohnung ermittelt, also nicht pro qm. Das gesamte Haus hat im vergangenen Abrechnungszeitraum (01.05.15-30.04.16) 24.657 kWh Gas verbraucht, Kosten: 1466,39 €. Es kommen noch verschiedene andere Kosten (wie Wartung, Betriebsstrom und Miete) hinzu, sodass man am Ende bei einem Gesamtpreis von 1843,81 € für die Heizung ist. Wir wohnen erst seit dem 01.01.2016 in dem Haus, dementsprechend bekommen wir auch nur anteilig die Kosten angerechnet. Allerdings wurden uns für die Heizung von 4 Monaten insgesamt 589,36 € berechnet. Wenn man das mal grob rechnet, ist das fast ein Drittel der gesamten Heizkosten für ein gesamtes Jahr (wir haben aber nur 4 Monate drin gewohnt).

Meine Überlegung: Wenn ich die kWh-Zahl des gesamten Hauses nehme und diese durch den Einkaufswert dividiere, komme ich auf etwa 5,9 ct/kWh. Ein guter Preis. Später bei der Kostenverteilung auf unsere Wohnung wird allerdings ein kWh-Preis von 15,1 ct/kWh angenommen.

Mir ist bewusst: Wir sind in die Wohnung eingezogen und hatten direkt den heizintensivsten Zeitraum des Jahres (in Gradtagen 530/1000 - also ungefähr die Hälfte des Heizvolumens). Wir haben aber laut Abrechnung nur 3130,7 kWh verbraucht. Von meiner alten Wohnung habe ich eine Nebenkostenabrechnung von September-Dezember (auch 4 Monate, in Gradtagen 390/1000). In diesem Zeitraum haben wir sogar mehr verbraucht - um die 3500 kWh -, aber trotzdem nur weit unter der Hälfte der Heizkosten für diese Wohnung bezahlt (bei gleicher Heizart).

Anbei nochmal Ausschnitte der Abrechnung für diese Wohnung. Ich hoffe, das ganze war übersichtlich genug dargestellt, ist immer nicht so einfach. Sonst fragt noch einmal nach.

Vielen Dank!

Liebe Grüße,

SimmeGo

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