Gastherme schaltet sich ab? Dichtung oder Abgasrohr?

2 Antworten

Das hört sich nicht gut an, vor allem in der Heizperiode.Für eine "ORDENTLICHE " Wartung ist es vielleicht schon zu spät.Da hätte man einiges vermeiden können. Bist du Eigentümer des Hauses ? Wenn nein, neue Anlage fordern (mit kaputten Abgas-Rohr ist nicht zu scherzen ). Wenn ja,einen fähigen Wartungsmonteur ran lasen und Abgasrohr erneuern lassen?Dies geschieht über die Schonsteinöffnung auf dem Dach. Kostet aber auch einiges. Besser eine neue Brennwert-Heizung, gibt es schon ab 2000 Eus zzgl. Abgasrohr aus PCV plus Arbeitslohn ). Denkt an euer Leben.

Oh, die ordentliche Wartung dauerte 2 Stunden.

Eine Suche um Rat in einem Forum wie diesem ist fast ein Unding. Erstens kann kaum jemand mit deiner Beschreibung viel anfangen. Zwar kann man sich einiges vorstellen, aber das ist keine konkrete Betrachtung der eigentlichen Problematik.

Ich habe hier mal wieder den Verdacht, da sind bzw waren wieder mal Heizungs "Verkäufer" am Werk, die sinngemäß so ein bissel nach helfen, an so einer Anlage mal wieder richtig viel Geld zu verdienen. Was anderes wollen die eh nicht, notfalls helfen die ein bissel nach, damit mehr verdient werden kann.

Du schreibst, es sei kein Brennwertgerät. Ferner schreibst du, es vermischt sich Abgas mit Zuluft, ohne das genaue System zu beschreiben. Normalerweise wäre ich von einem Edelstahlrohr im Kamin ausgegangen, das das Abgas zum Dach hinaus befördert, und etwa mittig in einem normal gemauerten Kamin steht. Bei solchen Konstruktionen im Zusammenhang mit Brennwertgeräten wird innen im Rohr das Abgas weg befördert, außen ums Rohr herum Zuluft angesaugt. Wenn es nun einen Riss im Edelstahlrohr gibt, kann sich Abgas und Zuluft im Kamin vermischen.

Ob das allerdings kritisch ist, kritisch werden kann bleibt fraglich, denn es gibt keine verlässlichen Messwerte. Es wird also nur von einer Theorie ausgegangen. Normalerweise sollte so ein Rohr austauschbar sein. Allerdings bleibt hier die Frage offen, wieso ein Edelstahlrohr Risse bekommen konnte.

Um welchen Lüfter handelt es sich denn, um einen Abgaslüfter oder einen Zuluft-Lüfter? Momentan kann ich mir nichts konkretes unter dieser Dichtung vorstellen. Ich frage mich nur, an welchen Handwerksbetrieb du da geraten bist.

Fotos wären hilfreicher, oder in welchem Bundesland könnte man da nachsehen?

Erst einmal danke für die rasche Antwort.

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Du schreibst, es sei kein Brennwertgerät.

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Ja, es ist eine Gastherme von Junkers.

Gerätetyp: ZR 18-4 AE3

109 FD 769 03378

230 V 50 Hz 160 W IP44D

Ferner schreibst du, es vermischt sich Abgas mit Zuluft, ohne das genaue System zu beschreiben.

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Das war die Aussage des Schornsteinfegers, allerdings weiß er nicht einmal, in welchem Haus wir wohnen. Er redete immer von einem Fertighaus. Wir sind aber in einem Massivhaus. Die Heizung ist EG, Keller fehlt.

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Normalerweise wäre ich von einem Edelstahlrohr im Kamin ausgegangen, das das Abgas zum Dach hinaus befördert, und etwa mittig in einem normal gemauerten Kamin steht. Bei solchen Konstruktionen im Zusammenhang mit Brennwertgeräten wird innen im Rohr das Abgas weg befördert, außen ums Rohr herum Zuluft angesaugt.

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Ja, das Prinzip ist dasselbe. Es ist ein Rohr-in-Rohr-System. Allerdings nicht aus Kunststoff oder Edelstahl, sondern ein anderes Metall. Aluminium???

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Wenn es nun einen Riss im Edelstahlrohr gibt, kann sich Abgas und Zuluft im Kamin vermischen.

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Wäre eine Möglichkeit. Allerdings ohne den Kamin, sondern Abgas gelangt in die Zuluft. Das wäre die Hypothese des Schornsteinfegers. Der Heizungsmonteur meint hingegen, dass irgendetwas in das Abgas-Frischluft-System (LAF-System ??? ) gelangt sein soll.

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Ob das allerdings kritisch ist, kritisch werden kann bleibt fraglich, denn es gibt keine verlässlichen Messwerte.

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Ehrlich gesagt, kenne ich mich nicht mit den Messwerten aus. Ich könnte mal im Ordner nachsehen, wie die Werte waren.

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Normalerweise sollte so ein Rohr austauschbar sein.

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Vor einem Austausch des Rohrs graut mir am meisten, da ich mich noch gut an die Haltemanschetten um das Rohr herum erinnern kann. An den Haltemanschetten sind Dornen, die in die Y-Tong-Steine einzementiert wurden. Das ganze war ziemlich stabil. Auch das Rohr hat einiges an Zement abbekommen. Dürfte sich also nicht so einfach herausziehen lassen.

Frage:

Falls das Gerät zu wenig Sauerstoff erhält und sich dadurch selbst abschaltet, müsste da nicht irgendwo ein Sensor sein?

@Frierkatze2018

Interessante Sache. ich frage mich nun, sind hier sinngemäße Kurpfuscher am Werk? Ich habe mal wieder den Verdacht, da verhelfen sich zwei Branchen zum leichten Geld verdienen und sagen sich, eine so alte Anlage sollte erneuert werden.

Die Leute haben es ja alle so dicke, die können problemlos 7000 und mehr Euro einfach so locker machen. Da muss man nur sagen, an der Anlage stimmt was nicht, schon sind die fertig. Mehr müssen diese Typen ja nicht können.

Weißt du, was ich geradezu witzig finde. Etliche von diesen LAS Systemen können nicht mal garantieren, dass saugseitig nicht nur Frischluft oben angesaugt wird. Denn das Abgasrohr wird ja nicht einen bis zwei Meter über den Schornsteinrand hinaus geweht, also kann da mal eine Mischung entstehen, Abgas mit Frischluft angesaugt werden. Solange das nur in den Brennraum gelangen kann, macht das nichts. Es müsste also nur das Zuluftsystem so dicht sein, dass keine mit angesaugten Abgase in Wohnräumlichkeiten gelangen kann.

Normalerweise ist zu erwarten dass der Schornsteinfeger die Betriebserlaubnis aufgrund von nachweisbaren kritischen Messwerten entzieht. Da er das nicht getan hat, ist entweder kein riskanter Anlagenzustand vorhanden, oder der macht seinen Job nicht richtig.

Messen könnte der Heizi ja auch, die Geräte hat der. Nur meist wollen die was finden, was verkaufen und die Leute müssen das glauben was behauptet wird.

Soso, der Heizi schrieb dieses nichts sagende Gebläseaustausch. Werde mal versuchen mich zu informieren, kann nichts versprechen. Bin noch sinngemäß geschockt von einem Erlebnis mit einem Heizi, der die Planung und Anlageninstallation für einen Bekannten machen sollte und ausführte. Der Bekannte ersetzte seine alte Ölheizung durch eine Pelletheizung. Da da einiges Elektronische und Elektrische dabei war, wurde ich gebeten dies zu übernehmen. Sagte, okay ruf mich an, wenn Rohre usw fertig verlegt und geprüft sind. Mein Part dauert nicht lange und ich bin dann bei der Inbetriebnahme dabei.

Tja nach meiner Tätigkeit verbrannte der Kessel kiloweise Pellets, aber kein einziger Heizkörper wurde warm. Habe grob nachgeschaut, keinen Ansatz finden können wieso Wärme erzeugt aber nicht genutzt werden konnte. Dann gesagt, ich muss mir jetzt die Verrohrung genauer ansehen und siehe da, die war so falsch, da konnte kein Heizkörper warm werden.

Sagte zum Bekannten, bringe mal die Unterlagen vom gekauften Kessel. Dann zeichnete ich ihm eine Zeichnung der Verrohrung, sagte faxe das mal an diese Firma, die sollen dir sagen ob das so ausgeführt funktionieren kann.

Nächster Tag schickte er das Fax und gab seine Telefonnummer mit an. Es dauerte nicht lange, da riefen die ihnan, wer so einen Käse gemacht hätte, das kann so nicht funktionieren. Seine Frau sagte, oh, dein Elektronikerfreund kennt sich ja gut aus. Und der sagte, entweder zeichnet er die Verrohrungspläne neu und richtig, oder du fragst den Kesselhersteller, ob dieser fertige Pläne hat und faxen kann. Das war Anfang Dezember. Der Heizi musste die Rohre nach Zeichnung von Kesselhersteller ändern, dann lief die Anlage endlich.

Es ist schon fast ein Witz, wenn berufsfremde die Arbeiten von einem Heizi als falsch erkennen können, der Heizi aber selbst nicht. Deswegen frage ich nicht gerne einen von denen, die mir bekannt sind.

Okay, woher weiß ich da einiges fremdes. Ich hatte früher einiges mit Großkesselanlagen zu tun, Lehrgänge gemacht, Großkesselanlagen betrieben. Bis unser großes Werk an ein Fernwärmenetz angeschlossen wurde.

War in der Werksinstandsetzung und energetischen Werksversorgung einige Jahre tätig.

Zurück zu deinem Problem. Wenn die Herren dir keine Messwerte vorlegen, oder die Anlage "nicht" als nicht mehr betriebssicher deklarieren, brauchst du dir keine Sorgen machen. Kein TÜV würde dir eine Plakette an ein nicht verkehrssicheres Auto machen. Die Herren müssten ähnliches tun, wenn ein zu großes Risiko beim Betrieb der Anlage bestünde.

Übrigens, wenn Anlage im Erdgeschoss und es eine Möglichkeit gäbe, eine Frischluftzufuhr per Rohr von Aussen quer durch den Kamin zum LAS System zu führen, sollte man dich auf solche Alternativen hinweisen, Angebote machen.

Die machen außer meckern nichts.

@realistir

...es handelt sich um ein Abgasgebläse! Schon geil, wie manche mit nur ein klein wenig Halbwissen aber einer Menge Vorurteile eine komplette Branche versuchen in den Dreck zu ziehen. Es handelt sich nämlich um ein raumluftunabhängiges Heizwertgerät, bei dem die Verbrennungsluft auf dem gleichen Wege angesaugt wird, wie bei einem Brennwertgerät. Heißt: Eine Undichtigkeit (also auch ein Riss) im Alu-Abgasrohr führt dazu, dass die Abgase erneut der Verbrennung zugeführt werden. Der CO-Gehalt der Abgase steigt in unzulässige Höhen. Solch eine Diagnose würde ich allerdings auch nur vor Ort u. durch entsprechende Messungen stellen. Allerdings würde ich auch das Rohr bei einem solch betagtem Gerät nicht mehr erneuern lassen, sollte es gerissen sein. Das Gerät ist am Ende seiner Lebensdauer angekommen und jede Reparatur wäre nur ein (verhältnismäßig teurer) Aufschub der irgendwann unumgänglichen Erneuerung, die spätestens dann erfolgen wird, wenn, bereits Reparaturkosten im Gegenwert einer neuen Anlage (keine Seltenheit) bezahlt wurden und dann irgendein Ersatzteil nicht mehr verfügbar ist. Eine Unverschämtheit, Fachleute, die (berechtigt) vor einer teuren Reparatur warnen hier als unseriöse Geschäftemacher hinzustellen! Deine Pellets-Geschichte mag zwar der Wahrheit entsprechen, spiegelt aber bestenfalls einen Einzelfall wieder.

@tuedelbuex

Soso, dich regt also auf, wenn ich an angeblichen Fachleuten meine Zweifel habe?
Erstens kenne ich genug Fachleute meines beruflichen Spektrums die ich nicht als Fachleute bezeichnen würde. Zweitens, jemand der eine Prüfung zum Erwerb des Status Facharbeiter bestanden hat, ist noch lange kein Facharbeiter mit jahrelanger Berufspraxis usw. Drittens gibt es nicht nur in der Elektrotechnik diese sogenannte geplante Obsoleszenz. Viertens bilden etliche Fachbetriebe nicht mal alle Mitarbeiter auf alle verkauften Anlagentechniken der vertriebenen Hersteller aus.

Und viele Fachbetriebe sind nicht auf die Bedürfnisse eines einzigen Herstellers umfassend geschult. Viessmann, Buderus usw benennen auf Anfrage nur Fachbetriebe die ihre Produkte verkaufen. Ob diese Fachbetriebe umfassend geschult sind, bleibt offen und fraglich. Fachbetriebe sind immer nur verlängerter Arm der vertretenen Hersteller, dürfen und können nicht mehr.

Oft sind gerade Heizungsfachleute nur Personen mit dem Status "unterwiesene Person". Haben also nur so viel Wissen und Fähigkeiten wie zur Arbeit nötig.
Solche unterwiesene Personen sind keine Elektriker, dürfen aber gewisse Anschlüsse an den Anlagen tätigen, weil sie dafür unterwiesen wurden.

Wenn du solche Leute als Fachleute deklarieren willst, ist das deine Sache.
Glaubst du ernsthaft, Leute in den Bauhäusern, Mediamarkt, Saturn usw wären Fachleute? Das sind Verkäufer und haben nur zu verkaufen.

Echte Fachleute der Heizungsbranche wären sinngemäß unbezahlbar. Baugruppentauscher sind für mich weder in der Kundendienstbranche, noch der Heizungs-, oder Automobil- oder Elekrobranche Fachleute. Außer Baugruppen tauschen können und verstehen die nichts.

@realistir

...so ein Unfug!

Erstens kenne ich genug Fachleute meines beruflichen Spektrums die ich nicht als Fachleute bezeichnen würde. 

...ach? Deshalb muss das andere Gewerke, von denen Du keine Ahnung hast ebenfalls zu 100 % betreffen?

Oft sind gerade Heizungsfachleute nur Personen mit dem Status "unterwiesene Person". Haben also nur so viel Wissen und Fähigkeiten wie zur Arbeit nötig.

...ich mache den Job seit über 35 Jahren....hat mit "unterwiesene Person" herzlich wenig zu tun.

Solche unterwiesene Personen sind keine Elektriker, dürfen aber gewisse Anschlüsse an den Anlagen tätigen, weil sie dafür unterwiesen wurden.

...kein Mensch hat je behauptet, dass der Heizungsmonteur, der sich mit Regelungstechnik und Feuerung auskennt ein "Elektriker" zu sein hat! Hauptsache er weiß, wie er seine Anlagen zu verdrahten hat...und ist durch entsprechende Lehrgänge und Prüfungen dazu "zertifiziert"

Baugruppentauscher sind für mich weder in der Kundendienstbranche, noch der Heizungs-, oder Automobil- oder Elekrobranche Fachleute.

....woran man sieht, dass Du absolut keine Ahnung von der Realität zu haben scheinst! Würde ich defekte Baugruppen, die defekt sind wieder instand setzen wollen, anstatt sie auszutauschen, würde ich viel Zeit dazu brauchen. Zeit, die der Kunde zu zahlen hätte! Tausche ich diese Baugruppen kostengünstiger gegen Neuware, kommt der Kunde günstiger davon und hat auf die betreffenden Teile auch noch Gewährleistung. Und die Hütte schneller wieder warm.

....nebenbei: Funktioniert ein Gerät nach 20 Jahren nicht mehr so, wie es im Neuzustand funktioniert hat, hat es wenig mit "gewollter Obsoleszenz" zu tun.....jedes Radio, Fernsehgerät , jeder Kühlschrank und jedes Bügeleisen wird dann bereits als "verbraucht" angesehen....aber ein Heizgerät, welches eine Vielzahl an Betriebsstunden im Vergleich zu vorgenannten Gerätschaften aufweist soll sich im "Neuzustand" befinden und andernfalls ist der Installateur ein Geschäftemacher, der nur verkaufen will? Denk mal nach, Kollege!

@tuedelbuex

Nachdenken solltest vor allem Du, denn du bist nur ein üblicher Laberer der seine eigenen Ansichten als Weisheiten sehen will. Begreife zuerst mal das gesamte Spektrum der Elektrotechnik, oder Heizungstechnik. Nehmen wir ein simples, leicht zu verstehendes Beispile, das gesamte Spektrum der Medizin.

Willst du behaupten ein HNO, oder Frauenarzt hätte viel Wissen? Er weiß immer nur das, was er gelernt hat und im Verhältnis zum gesamten Spektrum nicht mal 10 Prozent des medizinischen Wissens.

Anstatt das zu begreifen, oder wenigstens begreifen zu wollen, laberst du hier rum und redest von zertifiziert. Haha, zertifiziert, du hast da einige Wochen einen gewissen Teilstoff gelernt und danach eine eventuelle Prüfung bestanden, die genau genommen nur die Teilnahme an der Lernsache dokumentiert. Teilnahme-urkunden sind keine Zertifikate.

Du hast auch nicht verstanden, dass Bauteile-Tauscher nichts fachliches wissen müssen, es genügt, wenn sie erkennen können welche Baugruppe in welchem Fehlerfalle zu tauschen ist. Fachwissen ist was ganz anderes.

Was genau machst du denn seid 35 Jahren? Verkaufen, Baugruppen tauschen, nachdem du ein Prüfgerät angeschlossen, eine Taste gedrückt hast und dir dann auf einem Display angezeigt wird, was du zu verkaufen hast?

Welche Ausbildung Heizungsmonteuere bekommen, kann ich spielend leicht erfassen. Kenne eine Ausbildungsstätte an der nicht nur Heizungsleute das lernen, was sie für ihren Job brauchen.

Übrigens, meine Heizungsanlage ist Baujahr 1988 und daran ist nur der Niedertemperaturkessel und die Sicherheitstechnik noch Original. Der steuerungsmäßige Käse aus dem Hause Viessmann wurde 2008 durch eine Eigenbau "Regelung" ersetzt. Ab dann ist es eine Regelung und keine Schätzung.
Alles nötige an meiner Anlage wurde von mir selbst gemacht, einen Heizungsfuzzi brauchte ich bisher nicht.

Messgeräte kann ich mir ausleihen und fachliche Fragen kann ich mir von einer Gruppe von Leuten erläutern lassen, die ein Fernwärmenetz betreiben und am laufen halten. Komplizierter als Elektronik ist in deinem Job kaum was. ;-)

@realistir

.....oh, ich verneige mich vor Dir in Ehrfurcht, edler Selbstmacher! Habe gerade meinen Job gekündigt und werde zukünftig in Demut von Hartz 4 leben! Ich bin es nicht wert, anderen Leuten etwas in funktionsfähigen Zustand zu versetzen....müssen sie halt frieren, bis Du kommst, edler Guru aller wieder reparablen Geräte!^^

Übrigens, meine Heizungsanlage ist Baujahr 1988 und daran ist nur der Niedertemperaturkessel und die Sicherheitstechnik noch Original.

....das hättest Du nicht erwähnen müssen! Bei Leuten, die solche Ansichten vertreten ist meistens noch Technik von vor-vor-gestern im Einsatz....mit unnötig hohem Energieverbrauch verbunden, weil der Brenner exakt die Leistung bringt, die bei tiefster anzunehmender Außentemperatur benötigt wird und vermutlich auch noch kräftig überdimensioniert , weil es könnte mal ungemütlich auf diesem Planeten werden. "Modulieren" und "Brennwert" sind ja Dinge, mit denen der Heizungsmonteur lediglich Geld aus den Taschen der Kunden ziehen will....und Verschleiß ist eine Erfindung der Industrie, um den Umsatz anzukurbeln...

@tuedelbuex

Du redest den üblichen Branchenmüll, lügst dir in die eigene Tasche und in die von Anderen auch.

Dein Witz namens Brennwert macht aus ehemals echten 60 Prozent Nutzungsgrad nur maximal 20 Prozent mehr. Mit den schön gerechneten Betrugswerten der Hersteller kannste ander verarschen, mich nicht. Modulierende Ölbrenner gibt es nicht in dem Maß, dass sich erneuern lohnen würde. Blaubrenner sind störempfindlicher, ärgern mehr, ist keine echte Verbesserung.

Und nur weil du so dämlich rechnest und mit Geld um dich wirfst, weil du einiges nicht begreifst, interessieren mich dein Geschwätz nicht mehr.
Wenn ich eine funktionierende Anlage mit deiner Meinung nach schlechterem Wirkungsgrad weil die nicht modulieren kann, gegen eine neue Gasanlage die mich 25000 oder noch mehr kosten wird, ohne auch nur einen Euro an Heizverbrauchskosten darin zu erkennen, sage ich dir, du kannst nicht mal vernünftig rechnen. Wieviel Öl, bzw wieviele Heizperioden kann ich denn teueres Öl verfeuern, bis die Anschaffungskosten einer neuen Gasheizung verbraucht wären? Eine Heizperiode, oder wesentlich mehr, du Witzbold!

Gas liegt hier nicht, müsste gelegt werden oder Gastank usw. Wie gesagt, 25000 Euro ausgeben, damit geheizt werden kann, und ab dann erst mit schäzungsweise 25 Prozent weniger Vrrbrauchskosten rechnen zu können. Lerne erst mal rechnen, BWL usw. Bis sich die Neuanschaffung anfängt wirtschaftlich zu lohnen, ist diese Anlage auch schon uralt.

Begreife zuerst mal gewisse Grundlagen, oder spendiere mir eine neue Gasheizung auf deine Kosten. So, jetzt kannste dir weiteres sparen, ich habe längst begriffen wie du tickst, was du einfach so schönrechnest und unter den Tisch fallen lässt. Wie die Heizungsbranche. ;-)

@realistir

....Leute, die meinen, andere derartig abzuwerten sind mir zuwider! Werd´ doch glücklich mit deinem Schrott....

"Meine" Kundschaft ist jedenfalls zufrieden mit dem, was ich bei ihnen installiere/repariere/warte und auch mit dem Einsatz meiner Kollegen und dem allgemeinen Geschäftsgebaren des Unternehmens, für das ich tätig bin. Auf Kundschaft wie Dich verzichten wir liebend gern, brechen Einsätze bei solchen Besserwissern, die zudem noch beleidigend werden auch umgehend ab. Haben wir nämlich nicht nötig! Unglaublich, wie jemand eine komplette Branche meint, in den Dreck ziehen zu müssen.....nur weil er absolut keinerlei Ahnung von der Materie hat (wie Deine ursprüngliche Antwort auf die ursprüngliche Frage eindeutig belegt). Schuster, bleib bei Deinen Leisten!

@tuedelbuex

Haha Schrott nennst du einfach etwas, was du weder gesehen noch begriffen hast?

Meine Selbstbau elektronik ist jedenfalls Anlagenoptimiert, auf meine Bedürfnisse und mein Haus angepasst. Der Schrott den du und deine Kollegen teuer verkaufst, ist immer nur ein Kompromiss, der immer nur eines garantiert. Die Bude wird auch bei -15 Grad Aussen innen noch warm genug. Sonst garantiert euer Kompromiss nichts, gar nichts und wie teuer euer verkaufter Krempel bezüglich Betriebskosten wird, ist euch, den Herstellern egal. Braucht von euch ja keiner Zahlen.

Nach verkauf wird nichts auf die Bedürfnisse des Hauses, des Kunden eingestellt, ihr belasst es bei den Werksvoreinstellungen, weil sonst zu hohe Kosten anfallen würden und mehr als 2 Besuche zum einstellen nötig wären.

Übrigens, schau dir nachfolgendes Video an, das zeigt deutlich genug wie eueren Branche arbeitet und was man von solchen Fachleuten halten kann!

https://www.youtube.com/watch?v=KnVYNRZXAEg

@realistir

...für mich ist die Diskussion hiermit beendet! Hat keinerlei Zweck, sich mit Leuten wie Dir überhaupt zu unterhalten, die glauben die Weisheit für sich gepachtet zu haben! Du merkst ja nicht mal, was für einen pauschalen Müll Du über "meine" Branche ablässt! Nur weil es schwarze Schafe gibt (die es übrigens in mindestens dem gleichen Umfang in der Elektro/Elektronik-Branche oder in sonstigen Gewerken gibt), heißt es nicht, dass alle welche sind!

Klar ist der im verlinkten Video beschriebene Fall ein Beispiel für absolute Inkompetenz.....aber das kommt, wie erwähnt in jeder Branche vor!

In das Gerät, um das es in der Frage geht, würde ich jedenfalls keine größeren Beträge mehr investieren....und auch jedem Kunden davon abraten. Zum einen, weil es sein könnte, dass, nachdem etliche Euro an Reparaturkosten angefallen sind, wichtige Ersatzteile nicht mehr lieferbar sind...dumm, wenn man gerade eine neue Pumpe, ein neues Abgasgebläse, einen neuen Wärmetauscher usw bezahlt hat und dann bspw. eine Platine nicht mehr erhältlich ist (oder meinetwegen auch dieses Alu-Abgasrohr, welches dort evtl "durch" ist). Ein ordentlicher Monteur weist nämlich seinen Kunden auch auf solche Eventualitäten hin, bevor er teure Reparaturen durchführt.

Aber egal....für Dich steht ja eh fest, dass "wir" alle inkompetente Lügner und Betrüger sind, die der Kundschaft nur das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Und ich hoffe, dass Du das auch genau so kommunizierst, wenn Du mal einen Heizungsmonteur benötigst.....damit dieser gewarnt ist und den Auftrag ablehnen kann. Denn Leute, die einem den eigenen Job erklären wollen braucht niemand.

@tuedelbuex

Ach du bist ja immer noch schwer von Begriff obwohl der Videotitel etwas sehr eindeutig ausdrückte! Ihr lernt nur, was ihr Wissen dürft und jeder Arbeitgeber sagt dir, was du tun und sagen darfst, und genauso was nicht!

Vieles wird nur sprachlich harmloser ausgedrückt, egal in welcher Branche.
Nebenwirkungen heißen all die Vergiftungen, die man bei Medikamenten nebenbei erhält. Welcher Idiot würde noch Medikamente ein nehmen wenn auf den Beipackzettel die beigemischten Gifte stehen würden? Nebenwirkungen lenken vom Eigentlichen ab.

Dürftest du von Nebenwirkungen deiner Arbeit, deinem Job reden? Na?

Wozu sollte ich einen Heizungsmonteur brauchen? Was seit 40 Jahren nötig war, konnte ich selbst erledigen. Müsste ich dir deswegen meine berufliche Laufbahn usw erklären, damit du kapieren kannst was ein guter Handwerker selbst tun kann?

Begreife auch mal, Laie warst du vorher genau so wie ich. Laie bleiben muss man nicht, dazu lernen wird nicht verboten. Etc. pp. Tschüss, machs gut. ;-)

"Um welchen Lüfter handelt es sich denn, um einen Abgaslüfter oder einen Zuluft-Lüfter?"

Der Heizungsbauer schrieb auf der Rechnung: "Gebläseaustausch."

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