Gasanbieter will Leitung stillegen

5 Antworten

Bis zur Hausmauer ist es Sache vom Gasversorger die Leitungen instand zu setzen,das darrf nicht damit gekoppelt werden euch einen neuen Nutzungsvertrag anzudrehen.Wenn ihr Gas zum Kochen verwendet dann muss der Gasversorger die Leitungen auch auf seine Kosten instandsetzen.Wendet euch damit mal an die Verbraucherzentrale.

Wieso sollte der Versorger verpflichtet sein, eine ungenutzte Gasleitung in Stand zu setzen?

ich meine, wenn Undichtigkeiten im Netz sind, dann sind sie wohl verpflichtet, diese abzustellen. Wenn aber kein aktiver Abnehmer an der Leitung hängt, und kein aktiver Anschluß existiert, dann können sie den Stich auch zurückbauen. Wird ein künftiger Eigenthümer wieder Gasversorgung wünschen, so ist es seine Sache, sich mit dem Versorgungsunternehmen wegen einem Neuanschluß in Verbindung zu setzen.

Der Versorger kann doch VOR dem Grundstück die Leitung still legen. Auf wessen Betreiben wurde denn die Gaslieferung eingestellt?

Hallo,

die gasleitung brauchen wir im moment eigentlich nicht. Aber da wir am sanieren sind und demnächst eine neue Heizung rein soll/muss fühlen wir uns nun natürlich etwas überrumpelt weil wir uns in 3 wochen entscheiden müssen was wir wollen. Im moment haben wir eine Ölheizung.

Die Leitung zu eurem Haus ist undicht, nicht die in der Straße - habe ich das richtig verstanden?

Dann verstehe ich das Problem nicht. Der Versorger klemmt ab, damit ist die Undichtigkeit schnuppe. Euch entstehen keine Kosten.

Alternative: Die Leitung zu eurem Haus wird repariert. Entweder auf eure Kosten oder auf Kosten des Versorgers - der dann aber sicherstellen will, dass er auch was davon hat. Das halte ich für absolut legitim.

Die Stilllegung ist absolut legitim. Warum soll der Versorger Leitungen erneuern / reparieren die nur Kosten verursachen und nichts einbringen? Das würde dann ja doch nur über den Gaspreis wieder reingeholt werden.

Nebenkostenabrechnung - Problem: eine Ölheizung für zwei Häuser

Umrüstung von Öl- auf Gasheizung Auf einem Grundstück stehen zwei Häuser. In dem einen Haus befindet sich eine Ölheizung, die beide Häuser mit Wärme und Warmwasser versorgt. Der Heizungsverbrauch in beiden Häusern ist sehr sehr unterschiedlich.Wie kann am sinnvollsten eine separate Versorgung vorgenommen werden? Das Ablesen über Erfassungsröhrchen an allen Heizkörpern und einer Umlage von 30 % für die qm und 70 % über den Verbrauch kommt auch nicht in Frage, weil das eine Haus die untere Etage mit einem Kachelofen erwärmt. Außerdem steht im Mietvertrag: Schlüssel 50:50. Am gerechtesten wäre eigentlich 100 % nach Verbrauch - geht das???Welche wirtschaftlich günstigen Möglichkeiten der separaten Bereitstellung und Erfassung gibt es? Zusätzlicher Ölbrenner und separater Öltank? Gaskombigerät für eines der Häuser? Gas liegt bereits in der Straße. Könnten dabei die bestehenden Heißkörper weiter benutzt werden? Mit welchen Kosten ist für ein Gaskombigerät für Wärme und Heißwasser ist zu rechnen? Welche Kosten entstehen, wenn die Heizkörper von Öl auf Gas umgestellt werden? Damit wäre eine separate Erfassung der verbrauchten Energie pro Haus gegeben. Kann dann der Mieter aufgefordert werden, Gas beim Lieferanten selbst anzumelden (so wie das auch beim Strom geschieht)? Oder kann das Mietshaus auch komplett die Kosten für Öl direkt selbst tragen, wenn das Eigentümerhaus auf Gas umstellt? Dazu ergänzen muss ich noch, dass im Mietvertrag standardmäßig steht, dass nach qm – Verteilerschlüssel 50:50 bzw. Personen abgerechnet wird. Freue mich über kompetente Rückmeldungen. - Vielen Dank.

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