Gab,s Rundfunkgebühren (Beitragsgebühren) auch schon im 3. Reich (Volksempfänger)?

3 Antworten

Im 3.Reich war Abhören im Allgemeinen nicht verboten. Im Gegenteil; die NSDAP brauchte das Radio als Propaganda-Instrument.
Nur Feindsender hören war verboten. Deshalb war der ,,Volksempfänger" so eingerichtet, dass man nur NSDAP-kontrollierte Sender empfangen konnte.

Nach meinem Informationsstand gab es dann auch keine Gebühren, weil das Radio ein Staats-Propaganda-Institution war.

hmmh, letzteres oder so ähnlich ist es doch heute auch, weil die das Volk mit den allerneuesten Informationen versorgen wollen, was ja ohne Gebühren nicht gewährleistet wäre..

 und die Betonung auf den S t a a t svertrag etc.. spricht ja auch Bände... ich seh`da jetzt nicht den großen Unterschied...

Ja gab es, sie betrug bis 1945 wohl 2 RM monatlich. Bis 1953 waren es dann 2 DM.

Woher ich das weiß:Recherche

Im 3. Reich kassierte die Reichspost die Rundfunkgebühr, die, weil es noch kein Fernsehen gab, nur für das Radio gefordert wurde. Soweit ich weiss, war es eine Jahresgebühr.

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