FÜhrerschein, Probezeit,mpu?

5 Antworten

Ohne positive MPU kein Füherschein möglich macht man die nicht dauert es 15 Jahre bis  man den Schein ganz neu machen darf also kann er überhaupt keinen gültigen Füherschein mehr haben er fährt also ohne .

Ab wie viel Promille droht die MPU? Die Grenze für Alkohol am Steuer liegt in Deutschland bei 0,5 Promille. Verkehrsteilnehmer, die mit bis zu 0,49 Promille Alkohol im Blut fahren und dabei niemanden gefährden oder einen Unfall verursachen, kommen normalerweise straffrei davon. Kfz-Führer, bei denen jedoch mehr als die erlaubten 0,5 Promille nachgewiesen werden, müssen mit mindestens 500 Euro Bußgeld, 2 Punkten und einem Monat Fahrverbot rechnen. Bei mehr als 1,1 Promille droht zudem der Führerscheinentzug – ab 1,6 Promille die MPU.

Die Führerscheinstellen können eine MPU jedoch auch schon bei niedrigeren Promillewerten verlangen. Besteht seitens der Behörde beispielsweise die Annahme, dass der durch die Trunkenheitsfahrt auffällig gewordene Verkehrsteilnehmer ein Alkoholproblem hat, kann es auch bei einer niedrigeren Blutalkoholkonzentration zur Anordnung der MPU kommen. Hier ist jedoch immer der Einzelfall entscheidend.

Gleiches gilt für wiederholte Alkoholfahrten. Mehrmals mit Alkohol am Steuer auffällige Verkehrsteilnehmer müssen daher ebenfalls mit der Anordnung zur Teilnahme an der medizinisch-psychologischen Untersuchung rechnen.

Führerschein zurück ohne MPU – Ist das möglich?

Ja, es ist möglich die MPU zu umgehen, jedoch müssen Sie bei dieser Variante meist für 15 Jahre gänzlich auf Ihren Führerschein verzichten. Danach können Sie Ihren Führerschein neu beantragen. Den „Idiotentest“ müssen Sie dann nicht mehr absolvieren, da die Verjährung der MPU nach diesen 15 Jahren im Normalfall eingetreten ist.

Führerschein erhält man nur bei einem positiven Gutachten wieder zurück. Bei einem negativen Gutachten muss man noch einmal zur MPU. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass Sie weder ein positives noch ein negatives Gutachten bekommen, sondern eine Empfehlung zur Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Nachschulung (Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung nach § 70 FeV) erhalten. 

Wenn die FE entzogen war dann ruhte in dieser Zeit auch die Probezeit, bei Neuerteilung der FE wird sie dann mit der Restlaufzeit der 4 Jahre fortgesetzt.

Kommt es nach Neuerteilung der FE zu einem neuen A-Verstoß mit Punkt wird eine MPU mit Fristsetzung gefordert. Fällt man durch wird die FE erneut entzogen.

Deinem "Freund" sollte man keinen Führerschein mehr geben. "Ihm" fehlt gewisses Verantwortungsbewusstsein. Mit Alkohol am Steuer gefährtet man nicht nur sich sondern auch andere. Evtl. Familien...

Naja dadurch, dass er den FS schonmal entzogen bekommen hat, hat er einen Eintrag, falls soetwas vorallem in der Probezeit nochmal vorkommen sollte ist es theoretisch möglich den FS bis zu 3 Jahren oder in schweren Fällen für immer einzubehalten.

Dann kann man nur hoffen, dass er seinen Lappen auf Dauer verliert und dann ist er selber schuld, weil er nichts daraus gelernt hat.

Was möchtest Du wissen?