Frührente wegen starker Bipolarität und Alkoholabhängigkeit?

3 Antworten

es gibt keine Berufsunfähigkeitsrente mehr für deine altersgruppe und für Erwerbsunfähigkeit dürftest du weniger als 3 Stunden täglich keine theoretische Arbeit, wie z.B als Pförtner aufs Knöpfchen drücken können mehr ausüben können. Das gilt auch dann wenn es praktisch diesen arbeitsplatz gar nicht gibt. Das wären dann 26% deines letzen Lohnes,aber auch nur wenn du genug Arbeitsjahre vorweisen kannst. Alternativ bleibt nur Sozialhilfe. Wobei die wahrscheinlich höher sein wird als die Erwerbsunfähigkeitsrente

Da hilft nur weiterhin Therapien zu machen. Möglichst stationär. Irgendwann wird ein Sozialdienst im Krankenhaus auf den Trichter kommen, dass es einfach nicht mehr geht - falls es nicht mehr geht, und Du nicht doch irgendwann die MEdis findest, die auch Dir helfen.

Da gibt es keine Wege, das entscheidet allein der Gutachter. Und der Wunsch nach Rente in deinem Alter ist ein schwerer Weg und das ist gut so. Du wirst so schnell keinen Arzt finden, der dir Rentenfähigkeit bescheinigt. Sicher gibt es auch für dich eine annehmbare Arbeit.

Wo ist denn so ein Gutachter, der das entscheiden kann?

Welche Folgen würde es haben, wenn ich eine Ärztliche Begutachtung für den Rententräger ablehne?

Hallo ihr Lieben, ich versuche mich mal kurz zu fassen :

Ich bin aufgefordert einen Rentenantrag zu stellen ( seitens Jobcenter), da ich nichts mehr als 3 std machen kann, krank und nutzlos bin etc. Kene Sicht auf Besserung in der nächsten Zeit. Es ist, da ich mir 3 Monate Beitragszeiten fehlen, eigentlich schon klar dass die Rente abgeleht wird. Eine Weiterbewilligung des Alg2 habe ich bis nächstes Jahr bekommen.

Ich habe UMFANGREICHE Unterlagen eingeschickt, Befundberichte, sowohl psychische als auch körperliche Diagnosen/Berichte, inkl. Vorgeschichte, Diagnosen etc. Trotzdem werde ich eingeladen ca 40km zum nächsten Arzt zu fahren zu einer Begutachtung.In der Einladung steht schon "dauert mehrere Stunden". Ich kann das absolut nicht machen, habe schon ein Problem mit der Anfahrt und bin nervlich und körperlich dazu nicht mehr in der Lage.

Ich sehe auch keinen Sinn darin wenn sie a) schon so viele Infos haben und b) der Antrag sowieso abgelehnt wird. Ich suche schon lang nach einem Therapieplatz, muss jedes mal wieder das gleiche sagen und erzählen, werde abgelehnt weil es zu viel ist und hab einfach genug davon.

Zur Frage: Was würde passieren wenn ich zb. den Termin vehement ablehne, sage ich KANN ihn nicht wahrnehmen und sie möchten bitte anhand der Unterlagen entscheiden? Dass mir die Rente versagt wird, ist relativ klar, aber gibt es mögliche andere Konsequenzen?

Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungsberichte oder Fachwissen!

Sorry das kurz fassen ist etwas schwer bei der Sache!

(P.s.:einen stationären Aufenthalt lehne ich absolut ab, Emfpehlung sinnlos)

Liebe Grüße !

...zur Frage

Frührente wegen bipolarer Störung/manisch depressiv ohne 5 Jahre gearbeitet zu haben?

Hallo ihr Lieben,

Danke erstmal, dass ihr euch hier rein klickt in meine Frage.

Ich habe schon extrem viel "gegoogelt" (ist das Wort nicht schon mittlerweile eingedeutscht?) und sehr viel zum Thema gelesen (Bipolare Störung/Manisch Depressiv/Frührente/Amtsarzt). ... Aber irgendwie trifft das alles nicht so ganz auf mich zu. Daher dachte ich mal, ich stelle auch so eine Frage :D

Wie ihr gemerkt habt, geht also darum, dass ich eine bipolare Störung habe/manisch depressiv bin und ich in Frührente gehen möchte (ohne 5 Jahre vorher gearbeitet zu haben), da ich mich nicht in der Lage sehe, irgendwo wie ein Musterarbeiter zu -schaffen-. Es gibt -logischerweise- immer diese Höhen und Tiefen, die man vorher natürlich (leider) nicht berechnen kann. Ich wusste auch lange Zeit nicht, dass ich eine bipolare Störung habe. Das habe ich erst selbst vor kurzem herausgefunden, als ich mich in das Thema "Depressionen" eingelesen habe - und alles was ich gelesen habe.... Ja, das bin ich :( Das musste ich es leider eingestehen.

So, ich versuche es wirklich kurz zu machen und nur das wichtigste, was zu meiner Frage beiträgt. Hier meine Frage konkret:

Kann ich Frührente beantragen wegen bipolarer Störung auch wenn ich vorher nicht 5 Jahre gearbeitet habe? Und muss ich dem Amt selber sagen, dass die mir einen Termin beim Amtsarzt geben sollen oder soll ich abwarten, bis die mich selber dazu einladen? Wenn ja, nach wie viel Wochen geschiet das?

Zu meiner Person: - 28 Jahre alt - Kleinkind; 3,5 Jahre alt - 2008 ins Ausland umgesiedelt bis 2013 (also nicht in Deutschland gemeldet, nicht für DE gearbeitet)

Krankheitsbild: 1) Schon seitdem ich denken kann, war ich immer depressiv. Ich habe mit 8 Jahren sogar schon über den Tod gegrübelt, bin immer panisch aufgestanden und habe geweint, weil ich nur schwarz sehe und dass danach nichts mehr ist, keine Oma, keine Mama kein nichts. Ich hatte Angst - der Zustand hält bis jetzt noch an. Ich darf nicht über den Tod nachdenken. Denn ich glaube nicht an Engelchen und über den Wolken leben. 2) Ich habe in meiner Jugend extrem viele Drogen genommen. Das ist auch irgendwo bei der Polizei verzeichnet^^ 3) Ich habe mit ca. 19 oder 20 angefangen "Alkoholikerin zu sein" (als ob das ein Job wäre). Das hat letztes Jahr urplötzlich aufgehört. Es kommt aber langsam wieder zurück und ich habe das Verlangen, wieder mehr trinken zu wollen. 3) Ab dem 19. oder 20. Lebensjahr habe ich mich geritzt (jaja ist dumm darum geht es auch nicht also bitte weg mit den "Belehrungen"). Am linken Arm und an den Beinen. 4) Ich habe des öfteren versucht mir das Leben zu nehmen, habe mir die Pulsadern aufgeschnitten und musste deswegen mehrmals in die Psychatrie. Ja, nach dem 3. mal wollten die mich einbehalten, aber meine Mutter ist gekommen und hat viel geredet (sie ist Krankenschwester) und daher bin ich "heile" aus der Sache wieder raus. Seitdem habe ich nicht mehr versucht meine Pul (ANTWORT WEITER LESEN!)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?