Fristverlängerung oder ähnliches bei Fahrverbot?

4 Antworten

man kann einen Antrag stellen, das der Führerscheinentzug in Geldstrafe umgewandelt werdenkann... aber sei dir bewußt das die Geldstrafe ein paar 1000 Euro sein kann

Das ist nicht zutreffend.

@Volker13

doch... ich habe 1800 Euro bezahlt, dafür konnte ich den Füherschein behalten - musste ihn nicht abgeben.

@ncteam

und ist fällt unter "offiziell" und nicht unter "bestechung"...?

@YummiYummi

Der Sachbearbeiter hat das Geld ja nicht persönlich und zur eigenen Bereicherung bekommen, sondern es ist in die Staatskasse geflossen (hoffe ich!). Zumindest gibt es die "offizielle" Möglichkeit, Führerscheinentzug durch ein deutlich erhöhtes Bußgeld abzuwenden.

Seit wann weißt Du denn schon, daß Du den Führerschein abgeben mußt? Doch sicherlich nicht erst seit einer Woche? - Wer geschickt ist, legt dann seinen Urlaub entsprechend...

Wenn Deine berufliche Existenz davon abhängt und Du das wirklich gut begründen kannst, kannst du ja mal einen Antrag stellen und einen Vorschlag für einen geeigneten Zeitraum machen. Vielleicht kommst Du durch.

Sicherlicht geht es auch, daß Du ein entsprechendes Bußgeld zahlst...

Seit Februar. Urlaub ist nicht geplant. Viel Arbeit steht an... .

Du kannst, mit entsprechender anwaltlicher Unterstützung, durchsetzen, daß das Fahrverbot durch ein Bußgeld ersetzt wird. Aber wehe, Du wirst dann nochmal erwischt. Dann gilst Du als "lernresistent" und dann ist der Lappen länger als nur einen Monat weg - und ein Bußgeld gibt es zusätzlich, was Dich dann wahrscheinlich ruinieren wird...

Wer hat das Fahrverbot denn angeordnet?

Landrat, Kreis Mettmann, Amt 32, Bußgeldstelle, Kreishaus, Verwaltungsgebäude, Herr Weber :)

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