Freie Berufswahl, Ablehnung einer angebotenen Arbeit

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Hallo. Also ich bin der Meinung, dass man das Grundgesetz heute größtenteils in die Tonne treten kann. Begründung: Mit Artikel 12 hast du recht,ABER mit Reformierung des Arbeits- und Sozialgesetzes versuchen die in erster Linie, dass die Leute dem Staat nicht auf der Tasche liegen, somit lassen die dich das beim AA unterschreiben und schon steht das über dem GG. Artikel 1 des GG sagt: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ja sicher!!! Mit Erschaffung von Hartz 4 wurde auf die Würde der Menschen gekotzt. Hartz 4 ist in meinen Augen eine Enteigung und Entmündigung rechtschaffener Arbeitnehmer, die unverschuldet ohne Arbeit waren/sind. Ich kenne viele Leute, die sich, während sie Arbeit hatten, Autos kauften, Eigentumswohnungen/Häuser kauften/bauten, Lebensversicherungen und Bausparverträge abschlossen usw. Dann mußte alles verkauft werden. Meistens war es aber so, dass die Leute Kredite aufgenommen hatten, die natürlich noch nicht abgezahlt waren (Wer hat schon die Kohle für nen Haus oder Neuwagen auf Tasche?). Alles wurde mit finanziellen Einbussen verkauft. Mittlerweile haben rund 60% von denen Privatinsolvenz angemeldet, weil sie die Restkreditbeträge nicht zahlen konnten. Also: Vergiß das GG und suche dir einen kostenfreien Rechtsberater, der dir weiterhilft.

Das Recht wird doch darin schon beschnitten, dass man bestimmte Schulabschlüsse braucht, um einen Beruf zu erlernen. Ich finde Aufnahmetests für Studienzweige beispielsweise wesentlich besser. Auf http://creativecareer.de findet man beispielsweise einige alternative Lebenswege bzgl. der Berufswahl, die auch ohne die passenden Noten möglich sind.

Danke für Deine 2 Videos zum Glücklichsein. Wenn ich mir vorstelle, als Opa im Schaukelstuhl zu sitzen würde ich mir den einen oder anderen "Fehlversuch" durchaus verzeihen. Gute Sichtweise.

Ja, dass Recht gibt es auch nach wie vor noch. Aber wer die Musik bezahlt entscheidet auch welche gespielt wird. D.h. wenn du dein Anrecht auf freie Berufswahl gletend machen willst, dann darfst du auch keine Leistungen vom Arbeitsamt einfordern. Das Arbeitsamt zwingt dich ja nicht dazu jede Arbeit zu machen. Du musst sie nicht machen. Nur dann bekommst du halt kein Geld vom Arbeitsamt.

Sieht nach Nötigung aus, oder? Mach dies ..., sonst passiert dir das ...

Das ist ein Widerspruch in sich. Keine Arbeit, kein Geld: ERGO: TOD! Und das ist Nötigung. Und Androhung zum Mord durch den Staat...meine Meinung...

Klar hast du freie Berufswahl. Aber wenn du Kohle vom Arbeitsamt haben willst, musst du nach deren Pfeife tanzen.

ich halte diese Regelung, im Zusammenhang mit dem GG für sehr gewagt. Und sie wird, sollte es ein Alg IIer vor das BSG schaffen, warscheinlich auch für GG-widrig erklärt werden.

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