Fragen über Tätigkeiten beim vergangenen Arbeitsgeber beim Vorstellungsgespräch?

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Du kannst alles erzählen, was auch später in deinem Arbeitszeugnis stehen würde. Sprich die Tätigkeiten/Aufgabengebiete. Der Geheimhaltung unterliegen ja eher Betriebsinterna wie zb Kunde xy bekommt den und den Sonderpreis, oder zb die genaue Rezeptur/Herstellung eines Produktes.

Kann ein Arbeitgeber b. einem ruhenden Arbeitsverhältnis meinen Wunsch zur Änderung der Steuerklasse von 3 auf 6 verweigern?

Folgende Situation: Ich bin seit 2012 langzeiterkrankt. Krankengeld u. Arbeitslosengeld I ist schon lange ausgelaufen. Lebe jetzt von Arbeitslosengeld II. Aufgrund meiner Erkrankung kann mein Arbeitgeber mir keinen behinderten gerechten Arbeitsplatz anbieten. Eine Wiedereingliederungsmaßnahme hat er 2012 abgelehnt. Habe 50 % Grad d. Behinderung. Im vergangenen Jahr habe ich einen Arbeitgeber gefunden, der bereit war mir einen Teilzeitjob zur Verfügung zu stellen. Auch behindertengerecht. Der Job ist sozialversicherungspflichtig. In Abstimmung des Arbeitsberaters v. Jobcenter darf ich aufgrund meines Handycaps diesen Job ausüben. Ergo bekommen ich seit ca. 1 Jahr eine Aufstockung. v. Jobcenter. Auch der andere Arbeitgeber hat diese Info. Leider verweigert er mir meinen Wunsch meine Steuerklasse v. 3 auf 6 zu wechseln, sodass ich bei meinen Teilzeitjob in 3 gehen kann. Das andere Arbeitsverhältnis ruht bis eine Genesung in Aussicht ist. Leider bin ich schon 60 Jahre alt u. eine Genesung ist nicht abzusehen. Bin nur für die Tätigkeiten bei meinen Arbeitgeber, bei dem die Wiedereingliederungsmaßnahme abgelehnt wurde arbeitsunfähig geschrieben. Das ist rechtlich in Ordnung, da eine Begründung des Integrationsdienstes aus Münster ihm vorgelegt wurde. Mich würde nun interessieren, in wie weit der AG meinem Wunsch nicht nachkommen darf? Gibt es dafür rechtliche Grundlagen, seinem Verhalten zu widersprechen ? - Bitte nur nachvollziehbare Antworten geben - Danke im voraus.

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Erster Job nach Ausbildung - mehrere Vorstellungsgespräche - 1 Arbeitsvertrag auf dem Tisch - annehmen - ablehnen - Vertragsstrafe?

Hallo zusammen!

Ich stecke zur Zeit in einer "schwierigen" Position und bitte um Hilfe/Ratschläge. Ich habe im letzten Monat meine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel nach zweijähriger Ausbildungsdauer erfolgreich abgeschlossen. Seitdem habe ich in ca. einer Woche 25 Bewerbungen geschrieben, worauf ich auf ca. die Hälfte eine Rückmeldung, 3 Einladungen zu einem Vorstellungsgespräch & bereits 1 Zusage (Arbeitsvertrag liegt seit heute schon vor) erhalten habe.

Nun zu meinem "Problem": Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich so schnell positive Rückmeldungen, Einladungen zu Vorstellungsgesprächen geschweige denn eine Zusage (Arbeitsvertrag) erhalten würde. Ehrlich gesagt würde ich am liebsten noch ein paar/einige Vorstellungsgespräche abwarten um meinen "Marktwert", potentielle Arbeitgeber, Arbeitsfelder/Tätigkeiten besser einschätzen zu können. Der AG von dem ich heute die Zusage erhalten habe hat mir allerdings signalisiert, dass er den Vertrag möglichst schon heute Abend unterschrieben zurück haben möchte, da er ab morgen geschäftlich im Ausland ist. Arbeitsbeginn wäre hier der 15.08. Den Vertrag unterschreiben, mich weiter bewerben + vorstellen und auf weitere Angebote hoffen ist glaube ich riskant, da im Vertrag ein Passus "Vertragsstrafe" vorhanden ist in dem "schuldhafte Nichtaufnahme" der Tätigkeit mit einer Strafe in Höhe von drei (3) Monatsgesamteinkommen zu Buche schlägt.

Einerseits ist es schön ein Jobangebot vorliegen zu haben, andererseits würde ich wirklich noch gerne weitergucken, da das Unternehmen ehrlich gesagt nicht das non plus Ultra ist & auch nicht aufregend toll (durchschnittlich) zahlt. Zudem habe ich eine alte "Kollegin" dort getroffen, welche in einem Schwesterunternehmen meines Ausbildungsunternehmens gearbeitet hat, welche mir gesagt hat, dass der Wechsel wie "vom Regen in die Traufe kommen" ist/wäre. Der Chef überwacht wohl alles (mir kam er persönlich sympathisch rüber), man muss für jede Kleinigkeit zum ihm laufen, hat also kaum eigene "Handlungsgewalt", Tätigkeiten relativ ungewiss (kleines Unternehmen mit 10 Angestellten), Versprechen kann man ja immer viel.. Kurz zu mir: Bin 24, Ausbildung mit 2, abgeschlossen, studiere seit dem 2. Ausbildungsjahr nebenher BWL.

Was würdet ihr mir raten/vorschlagen?

Vielen Dank im Voraus!

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