Frage im Vorstellungsgespräch nach der "größten Herausforderung" kurz nach der Ausbildung

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

hey, beide beispiele sind gut. entscheide dich gut - ich würde dir das zweite empfehlen - nach der ausbildung die verantwortung (natürlich nur wenn es auch passend für deinen neuen job ist) - hier ist die übertragung einer neuen aufgabe drin, der alte arbeitgeber hat dir sofort nach der ausbildung zugetraut, etwas zu wuppen, was kein teil der ausbildung war. und du hast dich gut und schnell eingearbeitet und hast dich gefreut, mit dieser neuen aufgabe über deinen bisherigen tellerrand hinaus schauen zu können.

damit signalisierst du dem neuen ag., dass du dich schnell in neue aufgabengebiete einarbeiten kannst (und gleichzeitig auch dass dir dein alter ag. dies auch zugetraut hat).

vielleicht passt das erste beispiel zu einer anderen frage.
manchmal wird auch gefragt was das spannenste bisher im berufsleben war - und hier würde,..,natürlich mit hinweis auf "unter anderem" diese projektaufgabe passen.

viel glück

Danke für die ausführliche Antwort. Ich denke jemand neutrales sieht das besser als ich, welche Antwort geeigneter ist. Also vielen Dank !!!!!

Das hat mir total geholfen.

Ich wünsche Dir noch einen tollen Tag.

LG

Das ist schon ok und Du solltest beides erwähnen.

Allerdings würde ich nicht nur die berufliche Seite der Frage (größte Herausforderung) sondern auch die private Seite der Frage beantworten.

Viel Erfolg + LG Funnyhanni

Auch dir vielen lieben Dank für die schnelle Antwort. Ihr seid mir eine große Hilfe bei dieser Frage gewesen.

Ich wünsche dir auch einen wundervollen Tag. Viele Grüße

Jobangebot wegen anderer Zusage abgesagt. Fehlentscheidung, was nun?

Hallo Zusammen,

ich habe letzte Woche eine neue Stelle angefangen und bin sehr unglücklich mit dieser Entscheidung. Ich hatte auch eine andere Zusage aber habe mich durch mehr Gehalt bei der anderen Stelle leiten lassen. Ich weiß, dass man vielleicht nach einer Woche noch nicht viel sagen kann aber ich habe nichts gezeigt bekommen, stand am 1. Tag ne halbe Stunde rum mit der Begründung "Wir haben noch keinen Arbeitsplatz für Sie" Den habe ich nach einer Woche immer noch nicht. Ich sitze an dem PC eines Kollegen und tippe nur Adressen in ein neues System an. Der Kollege macht zwischendurch irgend etwas anderes. Dieses abtippen wird auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen.... Also alles ist einfach nicht so, wie es im Vorstellungsgespräch abgemacht wurde.

Die Zusage bei der anderen Stelle hat mich auch sehr gefreut und ich war begeistert über das Aufgabengebiet. Ich bin mir sehr sicher, dass mir diese Stelle viel besser gefallen würde. Denk ihr, ich kann einfach mal anrufen und nachfragen? Was soll ich machen, wenn ich ein nein höre!? Ich möchte auf keinen Fall auf der jetzigen Stelle bleiben. Ich fühle mich so unwohl, dass ich schon anfange zu überlegen was ich machen kann damit die mir kündigen aber diesen Gedanken finde ich eigentlich suuuuuper schlimm!! :-( Ich bin innerlich die ganze Zeit sehr unruhig weil ich mit dem Gedanken kämpfen muss morgen wieder zur Arbeit gehen zu müssen. Ich bewerbe mich auf jeden Fall weiter, weiß aber gar nicht wie ich das regeln soll, falls ich zum Gespräch eingeladen werde. Diese Stelle hier wollte ich nämlich erstmal nicht im Lebenslauf aufführen.

Ich hoffe ihr habt ein paar gute Ideen wie ich die Situation verbessern kann. Vielen Dank an euch!

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Gehalt Beförderung Teamleiter?

Hallo zusammen,

vielleicht kann mir ja jemand hier einen Rat/Tipp oder Erfahrungswert geben - mir ist klar das es hier keine 100% zutreffende Antwort geben kann.

Kurz zu mir: M35, Ausbildung Fachinformatiker Systeminetration, seit gut 10 Jahren im Außendienst als IT Servicetechniker im Homeoffice

Gehalt liegt bei knapp 45.000 + Firmenwagen

Firma hat weltweit knapp 5.000 MA, in D ca. 2.500 (hier auch den Hauptsitz), allerdings gegliedert in viele GmbH's usw.

soweit so gut - bin mit dem Job und Gehalt auch soweit zufrieden und beklage mich nicht

Da ich meine Sache wohl nicht so schlecht mache und gemacht habe bin ich nun der heiße kandidat auf die Beförderung zum Teamleiter (von den anderen Kollegen im Außendienst, so ca. 5 - 7 Mann/Frau) alle im Homeoffice, auch ich weiterhin, Firmenwagen bleibt ebenfalls so bestehen.

Mein Aufgabengebiet wäre dann eben weniger der Service beim Kunden, sondern die Mitarbeiterführung, disziplinarisch, organisatorsch, Auswertung Statistiken, Kontrolle der Zahlen/zeiten, Motivation etc. was da eben alles mit dazu gehört.

Jetzt würde mich eine neue Herausforderung durchaus reizen, wobei es sich irgendwie auch finanziell lohnen sollte/muss. Bin da im Moment doch recht unsicher was man in so einem Fall mehr fordern kann (das es mehr gibt wurde mir schon durch die Blume gesagt).

google wirft für dei Position Teamleiter viele kontroverse Ergebnisse aus, wenn man mal einen Durchschnittswert findet, dann liegt das so bei 60.000 - fände ich gut- aber ist das realistisch von 45.000 auf 60.000?

Wobei ich auf der anderen Seite sagen muss für "nur" 10% mehr, würde ich die Aufgaben wohl nicht machen wollen. Immerhin bekomm ich momentan im Außendienst noch Spesen+Überstunden - das fällt dann auch weg.

Also wie gesagt es geht mir am ehesten um ein Bauchgefühl/Einschätzung/Erfahrung ob ein Wert von 60.000 realistisch sein könnte, oder ob der Sprung dabei zu hoch ist?

Danke udn Grüße

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Arbeitgeber kündigt mich nicht

Hallo ihr lieben,

die eine Sache ist nicht ganz ausgestanden,da kommt die nächste auf mich zu. Folgendes Problem: ich hatte am 13.09. ein Vorstellungsgespräch, wurde auch angenommen, erhielt aber noch keinen Vertrag. Am 16.09. habe ich die Arbeit aufgenommen und mich beim Arbeitsamt als "in Arbeit" abgemeldet. Bei diesem Arbeitgeber habe ich 4 der schlimmsten Tage meines Lebens gearbeitet und war durch das Brüllen vom Chef seelisch völlig am Ende. Am 19.09. habe ich mich dazu entschlossen nach der Arbeit zum Arzt zu gehen,was ich dann auch tat. Ich erzählte ihm die Geschichte und er schrieb mich daraufhin krank. Am nächsten Morgen rief mein Freund meinen Chef an und teilte ihm mit,dass ich krank sei. Ich schickte den Krankenschein gleich zu ihm und hoffte einfach auf meine Kündigung,da ich Angst vor einer Sperre vom Amt hatte und nie wieder da hin wollte. Als er mich dann am Montag anrief um mich weiter anzuschreien, sagte ihm,dass ich bitte eine schriftliche Kündigung benötige. Er brüllte mich an,dass er mich kündigt.Um die ganze Sache nun etwas abzukürzen...ich habe bis heute kein Geld erhalten,weil er behauptet,ich wäre gar nicht angestellt gewesen und deshalb kriege ich auch keine Kündigung. Die Sache ist jetzt bei meinem Anwalt, aber der hat im Moment Urlaub...und das ist das Problem. Habe am Freitag ein Vorstellungsgespräch und weiß einfach nicht,was ich sagen soll,wenn die fragen,wann ich anfangen kann. Bin weiterhin krank geschrieben und offiziell noch in Arbeit...außer das ich keinen Pfennig bekomm. Ne Lohnsteuerbescheinigung mit viel zu wenig Lohn habe ich bekommen aber das Geld hab ich bis heute nicht gesehen. Das Arbeitsamt ist nicht mehr zuständig,die Krankenkasse zahlt kein Krankengeld,da ich keine Kündigung erhalten habe und die ARGE sagte,da könne ja jeder kommen der Geld braucht. Weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Könnt ihr mir bitte einen Rat geben? Übrigens hat mein "Chef" sogar Strafanzeige gegen mich gestellt,weil ich den Büroschlüssel am Montag noch hatte. Hab ihn natürlich an die Polizei übergeben aber nicht ohne eine ausführliche Aussage zu machen. Hab nur noch Pech und würde gerne mit dem Gespräch am Freitag wieder voll duchstarten. Also, wie verhalte ich mich denn jetzt richtig? Bitte !

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