Forderung der Bahn / Infoscore Forderungsmanagement

5 Antworten

Das mit den 47 Euro an die Bahn überweisen wird dir vermutlich gar nichts bringen. Die werden dir das Geld wieder zurücküberweisen. Wenn die Rechnung bei einem Inkassobüro gelandet ist, hat die Bahn damit eigentlich gar nichts mehr mit zu tun. Das musst du dann beim Inkassobüro begleichen.

Die werden das Geld ganz sicher nicht wieder zurückgeben^^

Er hat alles richtig gemacht - Forderung immer an den Gläubiger überweisen.

Falls du jetzt einwendest, dass die Forderung abgertreten worden sein könnte - dem ist nicht so, da dann keine Inkassogebühren berechnet werden dürften.

FALSCH!

Der Gläubiger müsste ziemlich dämlich sein, das Geld freiwillig wieder her zu geben.

Es handelt sich hier nicht um eine an das Inkassobüro verkaufte Forderung (sonst wäre eine Abtretungserklärung nach § 410 BGB dem Schreiben beizufügen UND es dürften KEINE GEBÜHREN berechnet werden). Da das Inkassobüro hier jedoch Gebühren veranschlagt, ist es nur mit der Eintreibung beauftragt worden.

Die Gebühren sind zwar rechtens, aber nicht durchsetzungsfähig. Der Fragesteller hat sich korrekt und richtig verhalten.

@kevin1905

na dann, mea culpa für die fälschlichen informationen meinerseits.

Von der Überweisung gibt es ja sicher einen Beleg (Ausdruck Online Banking, o.Ä.). Diesen fügst du als Anhang einem schriftlichen Widerspruch an das Inkassounternehmen bei, in welchem du erklärst die Gebühren nicht zu zahlen, und dass die Hauptforderung beglichen wurde.

Dann werden wahrscheinlich noch 2-3 böse Briefe kommen in denen mit Fegefeuer und was weiß ich nicht alles gedroht wird, diese darfst du aber getrost ignorieren.

Die 92 Euro sind gerechtfertigt. Bazahle es, damit es nicht mehr Ärger gibt und es noch teurer wird. Du kannst damit in der Schufa landen , dann hast du ab Beginn des nächsten Jahres 3 Jahre den Eintrag.

Wenn du also 2013 in der Schufa landest, könnte der Eintrag bis Ende 2016 drin bleiben.

Ich hab mich mal durchgegoogelt... Anscheinend sind die Inkassokosten nicht durchsetzbar

@Klettenberg

Oh , dann wären alle Inkassobüros pleite. Sobald das Unternehmen innenhalb der Richtlinien handelt, können sehr wohl sämtliche Kosten eingeklagt werden. Letztendlich liegt alles beim Richter. Und wenn es nichts bringen würde, hätte die Bahn es nicht dort abgegeben. Dann stellt sich die Frage, wieviel Mitleid ein Richter mit einem Schwarzfahrer hat.

Wieso stellst du dich nicht deinem Schicksal? Den Mist hast du doch verzapft. Ist nicht böse gemeint. Kriegst du das geld nicht zusammen?

@Klettenberg

Da hast du mit googlen bessere Antworten gefunden, als die ersten drei hier.

Wenn du hier mal nach Stichwort Inkasso suchst, bekommst du von den kompetenten Leuten auch genau diese Antwort.

@Cux1970

Inkassofirmen leben von den "Spenden" leichtgläubiger und ängstlicher Menschen, die deren Drohungen erst nehmen oder auf schlechte Ratgeber wie dich hören.

Meinetwegen können Inkassofirman pleite gehen. Ich mahne meine säumigen Kunden auch selber - dafür brauche ich keine dreisten Handlanger.

@Cux1970

@cux1970 liegt falsch - trotzdem verdienen viele Massen Inkassobüros teilweise richtig fett Kohle

@Jorgfried

Gut zu wissen, ich bin 2 facher Gläubiger mit einer Summe, die oberhalb von 10000 Euro liegt. Und habe Mitte 2010 die Geschichte an ein Inkassounternehmen abgegeben. Die Sache läuft schon fast 10 jahre.

du wirst weitere post bekommen und es wird teurer

von daher meine Frage: Wie sollte ich weiter vorgehen...

@Klettenberg

Du hast ja sämtliche Fristen versäumt. Von daher ist es fast unmöglich, da noch billig rauszukommen. Du kannst dich aber auch bei einem Anwalt erkundigen. Ich glaube aber nicht, daß es von einer Rechtsschutzversicherung getragen wird.

@Cux1970

Er ist doch schon draußen, da er die Forderung bezahlt hat. Dem Inkassoladen kann er noch einen Widerspruch zu den Gebühren schreiben. Den werden die natürlich ignorieren und noch paar bitterböse Briefe schreiben, aber die sind nicht mehr als heiße Luft.

@Klettenberg

Bezahl die von dir geforderten 92 €. Es ist ja nicht so dass du auf eine Abofalle oder Abzocke reingefallen bist... dieses Mal sind die Gebühren rechtens

@ShitzOvran
  • Rechtens - JA!
  • Durchsetzungsfähig - NEIN!

Wer Inkassogebühren bezahlt ist selber schuld! Verunsichert den Fragesteller nich mit eurem Halbwissen.

@Cux1970

Wenn er einen Anwalt einschaltet zahlt er mehr als nötig. Er hat alles richtig gemacht!

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