Fördert das Arbeitsamt den Führerschein bei bestehender Selbstständigkeit?

4 Antworten

Nein, dass Arbeitsamt ist bei einer Selbstständigkeit "komplett draussen" - Mittel hierfür gibt es u. U. als Microkredit vom Europäischen Sozialfonds. www.esf.de

Davon habe ich noch nie was gehört. Es fördert Bewerbungskosten usw. aber doch nicht den Führerschein. Eher bei der Bundeswehr.

3 Jahre gings ohne FS, da hattest du also 3 Jahre Zeit zu sparen... Warum sollen die dir den bezahlen. - So argumentieren die dann. Be FS stellen sich die zu 90% quer, zumal du ja eigentlich nix mit den AA zu tun hast, da du ja verdienst.

Meinst du bezahlen?Warum kann man nach 3 Jahren selbsständigkeit das nicht allein?Denk das Geschäft lief gut

Ich sagte nur das es ohne Führerschein gut funktioniert hat. Nicht das es gut lief. Wenn dem so gewesen wäre, hätte ich den Führerschein schon. Es hat gereicht um nicht zum Arbeitsamt zu müssen bzw. um die laufenden Kosten zu decken.

@moreproblems

Der Fhrer ist bestimmt auch nicht umsonst gefahren,das hätte man sich schon alles sparen können

@konny27

Erst fragen, dann kommentieren. Weißt Du wie oft ich meinen Fahrer gebraucht habe, weißt Du in welchem Bereich ich arbeite? Wohl kaum.

Jobcenter Lehnt Bildungsgutschein ab?

Hallo,

Kurze Frage ich lebe zurzeit vom Jobcenter (bin nicht stolz drauf!) habe leider keine Ausbilldung absolviert. Jetzt zum eigentlichen Thema. Ich habe eine einstellungszusage für eine stelle als Lkw fahrer. Habe dieses Angebot rein gereicht mit der bitte, dass Sie mir den C1e Führerschein bezahlen. Erst haben Sie gesagt ich solle die Kosten für die Fahrschule einreichen wie teuer denn der ganze Spaß wird. OK kein problem habe mir ein Angebot abgeholt ( Sie sagten nicht, wie viele Angebote ich einholen soll) und ein vorläufigen Arbeitsvertrag sollte ich vorlegen. Dies tat ich auch. Jetzt kommt es! Es wurde Abgelehnt. Obwohl es ja ein Urteil gibt was besagt, dass Sie den Führerschein bezahlen müssen, wenn dadurch ein sozialpflichtiges Arbeitsverhältnis entsteht. Auszug von dem Urteil.

( Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat entschieden (Beschluss des 15. Senats vom 13.10.2011, Az. L 15 AS 317/11 B), dass wenn eine Einstellungszusage eines Arbeitgebers vorliegt, die vom Vorhandensein eines Führerscheins abhängt, dessen Erwerb jedoch aufgrund von Mittellosigkeit durch einen Empfänger von Grundsicherungsleistungen nicht (auch nicht teilweise) selbst finanziert werden kann, das Ermessen der Behörde für eine Förderung aus dem Vermittlungsbudget nach § 16 Abs 1 S. 2 SGB II i. V. m. § 45 III auf Null reduziert ist.

Dies bedeutet im Klartext, dass eine solche Förderung zum Erwerb des Führerscheins bewilligt werden muss, wenn die Erlangung des neuen Arbeitsplatzes nur durch Übernahme der vollen Kosten erreicht werden)

Wie soll ich weiter vorgehen? hat jemand eine Ahnung? Rechtsanwalt und dann darauf pochen? FÜR HILFSREICHE ANTWORTEN WÜRDE ICH MICH FREUEN!

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LKW ist mir Reingefahren, ist es tatsächlich meine Schuld?

Folgende Situation: Es ist stau und ich komme von der Auffahrt und möchte mich auf die rechte Spur einfädeln. Vor dem LKW neben mir ist mehr als genug platz um sich einzuordnen und ich beschleunige leicht auf höhe der Lücke so dass noch ca. 1-2m platz zwischen mir und dem LKW ist. Ein blick in den Seitenspiegel und Schulterblick um sicher zu sein, dass da auch kein Motorradfahrer ist und ich beginne langsam rüber zu ziehen (das ganze passiert in etwa in Schrittgeschwindigkeit). Ich checke nichmal den Seitenspiegel und sehen, dass der LKW plötzlich beschleunigt und schnell näher kommt und bevor ich überhaupt reagieren kann ist er mir schon reingefahren in die hintere linke Seite. Der Fahrer bremst sofort und ich rolle noch 2m weiter bevor ich zum stehen komme. Ich steige aus und signalisiere dem Fahrer, dass wir die Fahrzeuge schnell zu Seite fahren sollten um die anderen nicht zu behindern.

Ich habe dann die Polizei gerufen und mich mit dem Fahrer nett unterhalten. Wir sind beide sehr ruhig geblieben und haben keine Schuldzuweisungen gemacht. Die Polizei ist angekommen und hat uns gesagt wirr sollen die nächste ausfahrt abfahren damit wir die Formalien erledigen können.

Nachdem ich meinen Führerschein gezeigt habe kommt der Polizist zu mir und sagt ich hätte die Vorfahrt missachtet und wäre dem LKW reingefahren. Der LKW-Fahrer behauptet er hätte nichts gesehen. Er hätte meinen 4.5m langen 1-2m weit entfernten Wagen aber mit Sicherheit sehen können und ich glaube er war entweder abgelenkt oder hat absichtlich in mich rein beschleunigt.

Meiner Meinung nach habe ich ein vollkommen legitimes Manöver durchgeführt was ohne Probleme vonstatten gegangen wäre hätte der LKW nicht beschleunigt.

Meine Frage ist, ist es wirklich meine Schuld und wenn nicht, muss ich meine Unschuld beweisen? Der Fahrer behauptet nichts gesehen zu haben also ist meine Aussage die einzige die was zum Unfallhergang hergibt, da wir auch sonst keine Zeugen haben.

Kann ein Gutachter bestätigen, dass er mir reingefahren ist und nicht ich ihm wie die Polizei behauptet? Der Schaden an meinem auto fängt an der hinteren linken ecke an und zieht sich bis zum hinteren linken Radkasten was daran liegt, dass ich leicht schräg zu ihm stand (siehe skizze).

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