Feuerwehreinsatz wegen Lagerfeuer

4 Antworten

Wenn ein Bescheid kommt würde ich erst mal wiedersprechen - da war bestimmt einer deiner Nachbarn am Werk und hat bei denen angerufen. Der dürfte dann zumindest die Rettungswagen bezahlen...

Ein Feuerwehreinsatz kostet pauschal ~500€ wenn sie nur kommen und garnichts tun. Weiß jetzt nicht ob der Krankenwagen da schon mit drin ist. Aber der RTW dürfte auch bei 130€ liegen wenn der nur blutdruck misst.

Hallo bin selber bei der Feuerwehr. Nach meine Einschätzungen musst du so um die 1000-2000€ Euro zählen kann aber auch mehr werden

Google einfach mal nach Kostensatzung Feuerwehr und deine Gemeinde. Der erst Treffer bei mir (Ohne Gemeimde) führte zu einem Dokument, wo das teuerste Löschfahrzeug 70Euro die Stunde, Einsatzleiter 20Euro und Einsatzkraft 15Euro die Stunde. Was der Notarzt kostet weis ich nicht, ist aber glaube auch keine Gemeindeangelegenheit, so dass diese dir nur die Feuerwehr berechnen. Also 70Euro + 20Euro+ 8*15 Euro ( Gruppenbesatzung 8 Mann) =210Euro plus 1, 50Euro pro km. Die 1000-2000Euro eine meiner Vorredner wird nur sein, wenn die mit mehren Fahrzeugen kommen. Wenn Verdacht auf wohnumgsbramd bestand kann das durchaus der Fall sein, die amdere Fahrueuge aber nur noch nicht da waren. Das wäre dann natürlich bitter. Notarzt kann extra noch was kommen.

Vielen dank fûr die Antworten. Ich habe jetzt bei meiner Gemeinde geguckt. Da steht bei Kostenertragung:von dem Verursacher, wenn er die Gefahr oder den Schaden vorsätzlich herbeige- führt hat. Das habe ich ja nicht. Also nicht vorsätzlich. Ich hatte auch keine Ahnung das ich das nicht darf. Mein Nachbar macht das im Jahr 2-3 mal. Oh mann ey son mist:(

Polizei wirft Sachbeschädigung vor

Hallo, Angenommen eine Person kommt Sonntagmorgens um 5 Uhr nachts von einer Geburtstagsparty nach Hause. (betrunken). Auf dem Weg bemerkte sie in nicht weiter Entfernung zu meinem Haus eine brennende Mülltonne, da diese allerdings nicht ni einem gefährlichen Umfeld stand und diese bis die Feuerwehr eingetroffen wäre wahrscheinlich schon von alleine ausgegangen wäre ging sie einfach weiter. Beim Schließen der Haustür hörte sie noch jemanden etwas rufen, aufgrund ihren betrunkenen und müden Zustands sah sie aber nicht nach was los war. In dem Haus angekommen standen kurze zeit später 6 Mann der Polizei vor der Tür und warfen ihr vor die Mülltonne angezündet zu haben da ein Polizeibeamter sie kurz mach Tatzeit ins Haus gehen sah. Es seien in letzter Zeit öfters Mülltonnen angezündet und sie sei nun verdächtiger. sie prüften an den Klamotten ob sie nach Rauch rochen, dummerweise hatten die Person auf der Party gegrillt und danach ein Lagerfeuer gegen die Kälte im Grill gemacht, daher roch sie nach Rauch, der beamte gab aber zu dass dieser auch von einem Grill kommen könnte. (Es könnten viele Leute bezeugen, dass ich auf der Party war und wir gegrillt haben)Trotzdem führten die beamten eine Hausddurchsuchung durch und beschlagtnahmten mehrere gegenstände wie ein Feuerzeug, eine Dose Feuerzeuggas, meine Klamotten, irgendwelche handschuhe aus ner schublade^^ etc.. Danach musste die Person mit auf die Wache wo sie bis um halb 10 Uhr morgens festgehalten, wurde, ihr die Hand abgestriffen wurde um Spuren des Brandes zu finden(denkt ihr, mann kann bei solch einer Untersuchung zwischen Grill/Lagerfeuer mit Holz und vllt ab un zu etwas papier zwischen einem MülltonnenBrand unterscheiden?) ein Drogentest gemacht wurde, ihre Fingerabdrücke genommen wurden. Die Polizei beschlagnahmte auch das Handy des Verdächtigen.

So nun die Frage, in wieweit diese Person mit rechtlichen Maßnahmen rechnen muss, nur weil sie zur flaschen Zeit am falschen Ort war? Die Person hatte bereits eine Vorstrafe als Jugendlicher wg LadenDiebstahls, ist nun aber volljährig. Denkt ihr wenn sie Widerspruch gegen die Beschlagnahme einlegt, könnte sie das Handy zurückbekommen?

Danke fürs Lesen und Antworten!

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Haustüren in Mehrfamilienhäusern dürfen lt. Urteil des LG Frankfurt nicht abgeschlossen werden?

Guten Tag, Haustüren in Mehrfamilienhäusern dürfen lt. Urteil des LG Frankfurt (Az: 2-13 S 127/12) nicht abgeschlossen werden. Brandschutz geht vor Einbruchschutz. Der Fluchtweg muss ohne Schlüssel zu öffnen sein. Dies heisst im Klartext: Einbau von Panikschlössern ist eine mögliche Alternative - andere Alternativen habe ich nicht gefunden.

Hierzu möchte ich folgende Fragen stellen:

  • Ist dieser Beschluss rechtlich für alle Eigentümergemeinschaften von Mehrfamilienhäusern bindend ?

  • Wenn anderweitige Beschlüsse gefasst sind z.B: Abschließen der Haustür nach 22 Uhr und immer einen Schlüssel bei sich führen - müssen diese Beschlüsse geändert werden?

  • Ist der Einbau von Panikschlössern nach dem o.g. Urteil zwingend? Sind die Hausgemeinschaften also verpflichtet Panikschlösser einbauen zu lassen?

  • Was ist, wenn der Fluchtweg gleichzeitig auch der Rettungsweg ist und niemand von außen im Notfall (Notarzt o.ä, eben auch die Feuerwehr.) in das Haus gelangen kann.

Im konkreten Fall handelt es sich um 2 zusammengehörende 3-geschossige Mehrfamilienhäuser - eines mit 10 und eines mit 11 Wohneinheiten. 3 Einheiten sind von Eigentümern bzw. Mietern dauernd bewohnt. Der Rest sind Ferienwohnungen, die nicht fremdvermietet sind, sondern von den inzwischen meist älteren Eigentümern (Ü65!!!) sporadisch genutzt werden. Es handelt sich um eine Wohneinheit in einer Ferienregion einer kleinen Schwarzwaldgemeinde. Eines der Häuser hat eine Tiefgarage mit direktem Zugang zu den Wohnungen. Es gibt pro Haus eine Ausgangstür, in dem Haus mit Tiefgarage ein Garagentor mit separat verschließbarer Seitentür, eine Stahltür als Zugang zum Treppenhaus und eine weitere Zwischentür zwischen Keller, Vorratsräumen, Waschküche Hobbyraum und den eigentlichen Wohnungen.

Für eine fundierte Antwort wäre ich sehr dankbar. lareina53

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