Fehlzeiten in Probezeit

4 Antworten

Sprich doch einfach mal mit Deinem Betreuer. Wenn es bekannt ist, dass man in der Anfangszeit häufiger krank wird, sollte das ja weniger ein Problem sein, so lange man den Stoff mitnimmt.

Nur können wir Dir da keine schlüssige Antwort geben. Nimm Dir ein Herz und bitte um ein Gespräch mit dem Zuständigen! Alles Gute! :)

Hey, ich bin mir nicht ganz sicher weil ich in einem anderen Bereich eines KH arbeite. Aber bei den MTRA Auszubildenden ist das alles ein Zusammenspiel (wenn man zu lange fehlt, kriegt man zuwenig Theorie & Praxis mit und wird zu Prüfungen dann nicht zugelassen). Aber in deinem Fall bin ich mir ziemlich sicher das deine Entscheidung bei einer Magendarminfektion zu Hause zu bleiben, richtig war. In einem KH sollte die Hygiene extrem wichtig sein und du wärst ein Risikofaktor gewesen. Ich kann mir nicht vorstellen das das jemand anders sieht. Krank ist krank.

das hat nichts mit einer Entscheidung zu tun, ob man daheim bleibt oder nicht! Bei einer Magen Darm Infektion MUSS!!! man daheim bleiben, in welcher Abteilung auch immer du arbeitest, das solltest du wissen...

@Goonz

Lies doch mal meinen Kommentar nochmal, ich habe nichts anderes geschrieben.

@DocCat

sehe ich nicht so, es ist die Pflicht!!! des Mitarbeiters einen Magen Darm Infekt beim Arbeitgeber anzuzeigen und zuhause zu bleiben !!! Es ist ein Muss, das kam nicht wirklich raus aus deiner Antwort :)

@Goonz

Ich habe ja auch nicht geschrieben das es von der Abteilung abhängig ist, ob man zu Hause bleibt - sondern lediglich WAS es für Konsequenzen hat WENN man länger ausfällt. Das man mit einer solchen Erkrankung nicht an den Patienten geht versteht sich von selbst, darum geht es ihr ja auch nicht.

@Goonz

Sicher sollte man bei einem ansteckenden Magen- und Darminfekt den AG informieren und zum Arzt gehen und in dem angestrebten Beruf ist das vielleicht sogar ein Muss.

Aber wer weiß den schon nach 1 oder 2 Tagen ob der Infekt ansteckend ist und wieso ist er es dann nach so kurzer Krankheit nicht mehr?

@KlausM1966

Das ist richtig, je nachdem was es ist kann es schon früher und auch noch längere Zeit nach Ende der Symptome ansteckend sein...aber damit wollte ich hier garnicht erst anfangen ;-)

@DocCat

Eben! Chefs sind nicht blöd und wissen das auch, daher wird es oft nur als Ausrede betrachtet wenn man sagt, man könne nicht arbeiten - aus Rücksicht auf die Patienten und Belegschaft!

@KlausM1966

Ja, das ist wirklich problematisch. Insbesondere weil die kleinen Geschichten (1-2 Tage) auch wirklich nicht beim Arzt nachweisbar sind (bzw. macht sich den Aufwand kein Arzt erst). Zumindest wird man in der Regel erstmal mit Elektrolyten etc. ins Bett geschickt. Aber das bedeutet nicht, dass man simuliert.

Hallo,

aus Sicht eines Arbeitgebers ist das, in der kurzen Zeit, schon sehr viel! Immerhin bist du ja erst seit 17.11. im Betrieb und hast dich bereits 3 mal krankgemeldet und auch einen Schultag versäumt. Also 8 Tage!!

Wenn auch die anderen Ratgeber hier schreiben, dass es richtig ist, sich mit einer ansteckenden Infektion krank zu melden, ist es doch bedenklich! Die Arbeitgeber, Chefs, Stationsleiter etc. sind nicht blöd, sonst wären sie nicht in der Führungsposition. Somit wissen die auch, dass deine Bedenken mit einem Infekt arbeiten zu gehen, wohl eher geheuchelt sind. Nach 1 oder 2 Tagen (wahrscheinlich nicht mal nach 4 Tagen) ist keine ansteckende Infektion vorbei, zumindest nicht die Ansteckungsgefahr!

Des Weiteren fällt auf, dass du bereits seit Monaten auf einen Termin beim Hautarzt wartest, aber die Idee zum "ohne Termin hingehen", dir erst während der Schulzeit gekommen ist!

Du bist ein wenig faul und hast auch noch nicht die richtige Einstellung zu deiner Ausbildung. Das ist es, was ich daraus schließe!

Jeder Arbeitgeber ist an gesunden und einsatzfähigen Mitarbeitern interessiert. Wer sich krank meldet, ob nun berechtigt oder nicht, ist nicht einsatzfähig und kostet Geld!

Mein Tipp für die Zukunft: Informiere deinen direkten Vorgesetzten/Ausbilder sofort, wenn du wieder eine Magen- und Darmerkrankung hast und frage ihn, ob du zum Dienst kommen sollst. Toiletten gibt es ja genug bei deinem Job und nun hat er den schwarzen Peter in der Tasche und muss entscheiden.

Zwei Dinge noch:

Unnötig ist sein Kommentar abzulassen was gar nicht meine Frage beantwortet. Lass mich das doch machen wie ich möchte, du denkst ....... ...... .... So ein Schwachsinn !

Kein Schwachsinn! Der Ratgeber hat recht mit seiner Antwort. Was ist so schlimm daran, ganz offen mit dem Arbeitgeber zusprechen und ihm deine Bedenken und/oder Ängste, bezüglich der Übernahme nach der Probezeit, mitzuteilen? Sag ihm einfach das du ja leider erkrankt warst und du jetzt aber Angst hast nicht übernommen zu werden! Die Antwort wird dir zeigen, woran du bist!!

Insgesamt habe ich in dem Einsatz 6 Tage gefehlt (einmal 2 Tage, einmal 4 Tage und einmal 1 Tag)

2 + 4 + 1 = 7 ;)

Ja das mit den 8 Tagen insgesamt ist mir auch nachher aufgefallen. Wegen dem Hautarzt Termin, das fing ja erst an als meine Ausbildung schon begonnen hat, das ich wahnsinnigen Juckreiz im Gesicht und auf der Kopfhaut hatte und mich in der Schule nicht konzentrieren konnte weil ich nur am Jucken war und da war mir wichtig das das schnell aufhört und es hätte 4 Wochen gedauert bis ich einen Termin bekommen hätte und das war zu lange daher habe ich mich entschieden an dem einen Tag in der Woche um 8 Uhr dahin zu gehen weil sie nur die ersten 5 Patienten dran nehmen ohne Termin. Und wenn man faul ist ist man faul aber wenn man sich schlecht fühlt hat es nichts mit faulheit zu tun. Und bei einer magen Darm Grippe bringt es nichts sich zur Arbeit zu schleppen und die kollegen bzw Patienten anzustecken, ich wurde nur 4 Tage krankgeschrieben von dem Arzt weil er meinte dann wird es weg sein und ich habe mich schon viel besser gefühlt, nur noch nicht wieder gut. Und wo ich dir 2 Tage krank war wurde ich von den kollegen nach Hause geschickt weil mir schwindelig war und mein Blutdruck viel zu hoch war, das war auf Wunsch der Kollegen. Ich werde ja nun die restlichen 3 Monate der Probezeit so wenig wie möglich krank zu sein, nur wenn man krank ist ist man leider krank und ich finde es schade wenn der Arbeitgeber einem deswegen die Probezeit kündigt

@melinama

Das hier:

Wegen dem Hautarzt Termin, das fing ja erst an als meine Ausbildung schon begonnen hat,

steht im Widerspruch zu dem hier:

In der Schule habe ich auch einen Tag gefehlt weil ich monate hätte auf einen hautarzt Termin warten müssen

Die meisten Ärzte, egal welcher Fachrichtung, bieten auch Sprechstunden, die von Berufstätigen erreicht werden können! Das hätte man besser Regeln können ;)

Aber darum geht es ja auch nicht und ich finde es auch schade, dass AG so reagieren. Doch so ist die Arbeitswelt nun mal, wir sind alle nur noch Personalnummern, der Mensch dahinter interessiert in der Geschäftsleitung niemanden. Du wolltest doch aber auch eine realistische Einschätzung, oder?

Nimm dir deine Angst und sprech mit den Leuten! Habe ich ja schon beschrieben:

Kein Schwachsinn! Der Ratgeber hat recht mit seiner Antwort. Was ist so schlimm daran, ganz offen mit dem Arbeitgeber zusprechen und ihm deine Bedenken und/oder Ängste, bezüglich der Übernahme nach der Probezeit, mitzuteilen? Sag ihm einfach das du ja leider erkrankt warst und du jetzt aber Angst hast nicht übernommen zu werden! Die Antwort wird dir zeigen, woran du bist!!
@KlausM1966

Vielen lieben Dank für die ausführliche und ehrliche Antwort von Ihnen :-)

@melinama

Sehr gern!! Und Kopf hoch, das wird schon!! Nicht alle AG sind Sch.eine ;)

Ach so, bleib beim Du. Bitte!! Ein Sie macht so alt ;)

Das muss jeder Arbeitgeber für sich wissen... Ich fände es schon etwas viel und würde dich entlassen. Du kannst zwar nichts dafür, dass du häufig krank bist aber als Arbeitgeber ist das nunmal auch nicht relevant.

7 Tage sind häufig krank und du würdest sie entlassen? Deine Argumentation finde ich nicht schlüssig. Es gibt sicher Arbeitgeber die so radikal sind, aber viel ist etwas anderes.

@DocCat

7 Tage in der Zeit ist schon etwas viel. Das sind wenn man es einfach hochrechnen würde mehr als 5 Wochen krank pro Jahr. So einfach ist's natürlich nicht aber als Arbeitgeber gibt einem das schon zu denken. Es gibt genug Azubis die die Stelle gerne nehmen würden und weniger anfällig für Krankheiten sind (auch wenn der Fragensteller nichts dazu kann)...

Menschlich stimme euch euch zu, dass es schon gemein wäre aber Arbeitgeber denken nicht so häufig an Menschlichkeit, da es um Geld geht (nicht so häufig heißt nicht immer)

@Hazardious

wieso macht hier das Hochrechnen einen Sinn ? Wenn der Mitarbeiter generell einen angeschlagenen oder anfälligen Gesamteindruck macht, oder aber er sich in Bezug auf die Position als nicht gut geeignet erweist, würde ich es verstehen, aber nicht wegen der bisherigen Tage.

@Chickpopper

Du hast natürlich recht. Ich habe meine Meinung aufgrund der Infos gebildet, die gegeben sind. Es gibt natürlich zahlreiche weitere Faktoren die nicht genannt und nicht von mir berücksichtigt wurden.

@Chickpopper

3 mal krank geschrieben seit dem 17. November 2014, also innerhalb der letzten 8 Wochen! In der Probezeit erwartet ein Arbeitgeber besonders viel Einsatzbereitschaft, nicht aber 3 Krankmeldungen und einen versäumten Schultag! Dieser Gesamteindruck steht so beim Chef auf dem Kalender, da kannst du ganz sicher sein.

Würde nur noch fehlen, dass sie ausgerechnet die Feiertage erwischt hat. Dann wäre sie bei den meisten Chefs schon draußen!

@KlausM1966

nein krank geschrieben würde ich erst 1 mal, da man erst ab dem 3 Tag eine AU braucht, und nein über Weihnachten hatte ich frei und Silvester und Neujahr war ich arbeiten also kein Feiertag krank gewesen

gehts noch ?? "Ich fände es schon etwas viel und würde dich entlassen" ??? so eine Schrott Antwort

@Goonz

Das ist keine Schrott-Antwort sondern meine Meinung! Der Fragensteller wollte eine Antwort bzw. Meinung und hat diese bekommen.

Nicht jeder Arbeitgeber ist "pro Arbeitnehmer" und gerade in größeren Betrieben/Unternehmen sollte man realistisch an solche Sachen rangehen. Wie ich schon schrieb hängt's vom AG ab.

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